Zz
Z-Achse - Neben den x- (Höhe) und y- (Breite) Achsen gibt es noch die Z-Achse, welche den Raum bzw. die Tiefe beschreibt. Z-Achsen werden hauptsächlich bei 3D Animationen benötigt, um einem Objekt Tiefe zu verleihen.
Zahlungsverzug - Begriff aus dem eCommerce. Der Schuldner gerät in Verzug, wenn er durch sein Verschulden weder termingerecht noch zum Zeitpunkt einer vom Gläubiger gesetzten Nachfrist zahlt.
ZB - Abkürzung für Zentralbatterie; eine früher im Fernsprechwesen übliche Technik der Stromversorgung der Endgeräte.
ZB-Telefon - Telefonanlage mit einer Zentrale und zentraler Stromversorgung
Z-Buffer - Ein Puffer, der in der 3D -Grafik den Wert für die Z-Koordinate eines Pixels speichert. Diese gibt an, wie weit hinten sich dieses Pixel im Bildraum befindet. Die Z-Koordinate ist z. B. bei der Weiterverarbeitung einer 3D-Grafik in der Post-Production wichtig.
ZDF.vision - Das digitale Bouquet "ZDF.vision" enthält neue Programmangebote. Wichtigste Neuerung ist ZDF.doku, die Reportage- und Dokumentationsschiene. Erweitert wird das digitale ZDF-Angebot auch um den Datendienst ZDF.digitext. Daneben bereichern die Gastsender EuroNews und EUROSPORT das digitale Bouquet des ZDF. Mit dem Reportage- und Dokumentationsprogramm ZDF.doku will das ZDF seinen Zuschauern ein Forum zur Vermittlung von Fakten und Hintergründen bieten, Meinungsbildung fördern und Einblicke in die Zusammenhänge von Ereignissen oder Entwicklungen geben. Bei dem Datendienst ZDF.digitext handelt es sich um eine Weiterentwicklung des analogen Service "ZDF.text" für die digitale Welt. Zum digitalen Bouquet des ZDF gehören außerdem ein Programm des ORF sowie die öffentlich-rechtlichen Hörfunkprogramme Ö1, Deutschlandfunk und DeutschlandRadio Berlin und der "EPG", der elektronische Programmführer des ZDF.
ZDF - Abkürzung für Zweites Deutsches Fernsehen, öffentlich rechtliche Sendeanstalt in der Bundesrepublik Deutschland.
Zebra Funktion - Dient an Kameras zur Erkennung der richtigen Belichtungseinstellung. Ist die Szene überbelichtet, erfolgt eine Information in Form von diagonalen hellen Streifen in den überbelichteten Partien im Sucherbild.
Zeilenablenkung - horizontale Ablenkung des Elektronenstrahles in der Bildaufnahme- und Bildwiedergaberöhre, um das Bild zeilenweise abtasten zu können.
Zeilendrucker - Tinten- oder Nadeldrucker die Ihr Druckergebnis über einen bewegten Druckkopf Zeile für Zeile ausgegeben
Zeilenfrequenz - Gibt an, wie schnell der Elektronenstrahl einer Kamera oder eines Monitors eine Zeile ließt, bzw. schreibt. Die maximal zulässige Zeilenfrequenz eines Monitors bestimmt die höchstmögliche Bildwiederholfrequenz. Um zum Beispiel bei einer Auflösung von 1024 x 768 Punkten mit 80 Hz Bildwiederholfrequenz arbeiten zu können, ist eine Zeilenfrequenz von mindestens 63 kHz notwendig.
Zeilenraster - andere Bezeichnung für Raster in der elektronischen Bildverarbeitung.
Zeilenreißen - Bildstörung durch Ausfall oder Verschiebung einzelner Zeilen oder Zeilengruppen im Fernsehbild.
Zeilenrücklauf - Rückführung des Elektronenstrahles nach dem Durchlauf einer Zeile; die Rückführung ist unsichtbar, der Strahl wird ausgetastet.
Zeilensprungverfahren - Darstellungsart bei Monitoren, bei der der Elektronenstrahl pro Bilddurchlauf nur jede zweite Zeile beschreibt. Abwechselnd werden so einmal die geraden und danach die ungeraden Zeilen abgetastet Dieser Modus wird verwendet, wenn die Grafikkarte bei hohen Auflösungen nicht mehr in der Lage ist, eine ausreichende Bildwiederholrate zu erzeugen. Bei modernen Monitoren mit kurz oder mittellang nachleuchtendem Phosphor ist diese Darstellungsart nicht flimmerfrei und somit auch nicht ergonomisch einsetzbar.
Zeilensprungverfahren - Technologie bei der Fernsehbildübertragung. Wie man auch im Kino gut erkennen kann, reichen 24 Bilder pro Sekunde völlig aus, um dem menschlichen Auge die Illusion einer fließenden Bewegung zu vermitteln. Da eine Fernsehröhre jedoch häufiger beschrieben werden muß, um nicht zu flimmern, wurde das Zeilensprungverfahren ("Interlaced"-Darstellung) erfunden. Dazu wird jedes der 25 Vollbilder in zwei Halbbilder zerlegt, wobei das erste Halbbild alle Zeilen mit ungeraden Zeilennummern besitzt und das zweite Halbbild alle geraden Zeilen. Diese Halbbilder werden nun mit der doppelten Frequenz (50 Hz) hintereinander und dabei ineinander verschachtelt übertragen.
Zeile - Umfaßt alle Rasterpunkte eines Fernsehbildes, die horizontal in einer Reihe liegen. Im PAL Standard werden 625 Zeilen mit jeweils 833 waagerecht angeordneten Bildpunkten abgetastet, nicht alle diese Rasterpunkte enthalten Informationen für das sichtbare Bild (Austastung).
Zeitachsenorientierte Autorensysteme - Zeitachsenorientierte Autorensysteme (auch: timeline-basierte Autorensysteme) Beispielsweise: "Macromedia Director". Autorensysteme, die dem Autor eine Zeitachse zur Verfügung stellen, entlang welcher alle Elemente positioniert werden. Der Entwickler gibt an, wie lange jedes Element am Bildschirm dargestellt wird. Im allgemeinen sind zeitachsenorientierte Systeme für selbstablaufende Präsentationen, beispielsweise in Kioskterminals oder für interaktive Spielfilme besser geeignet als für Lernsoftware oder elektronische Kataloge.
Zeitcode - deutschsprachiger Begriff für Timecode, die digitalen Informationen, die in Form von Stunde, Minute, Sekunde und Nummer jedes Bild eindeutig bei der Fernsehaufzeichnung auf MAZ-Band für den elektronischen Schnitt oder die Synchronisation kennzeichnen (z.B. 00:08:15:22). Alle Einzelbilder werden während der Aufnahme durchnumeriert.
Zeitfehlerausgleich - Durch Gleichlauffehler des Videobands verschieben sich die einzelnen Zeilen des Videobilds leicht gegeneinander und senkrechte Bildkanten scheinen so zu "schwimmen". Der Zeitfehlerausgleicher (TBC) korrigiert die Zeitfehler beim Lesen des Bandes und setzt jede Videozeile auf einen definierten Anfang.
Zeitfenster - Es besteht die Möglichkeit, Gespräche bezüglich Minutenpreis und / oder Takt je nach Länge des Gespräches unterschiedlich abzurechnen. In vielen Tarifen wird beispielsweise die erste Minute mit 60 Sekunden getaktet, und anschließend wird im Sekundentakt abgerechnet.
Zeitlupengerät - elektronisches Bildspeichergerät zur Erzeugung von Zeitlupeneffekten; es können auch Zeitraffereffekte und Standbilder damit erzeugt werden.
Zeitlupe - zeitlich verlängerte Wiedergabe einer Darstellung beim Fernsehen oder Film.
Zeitraffer - zeitlich verkürzte Wiedergabe einer Darstellung beim Fernsehen oder Film.
Zeitschlitz - Teil eines digitalen Verfahrens, auf einer Sendefrequenz (Funkkanalpaar) werden beim GSM-Mobilfunk bis zu 8 Gespräche gleichzeitig zu übertragen. Jedes Gespräch erhält jeweils einen Zeitschlitz zugewiesen, in dem die digitalisierten und komprimierten Sprach-"Pakete" übertragen werden. Diese werden zu leicht versetzten Zeitabschnitten gesendet.
Zeitwert - Begriff aus dem eCommerce. Der Wert eines Gegenstandes zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt.
Zeitzonen - In der Regel werden von den Mobilfunkanbietern zwei Zeitzonen definiert: Hauptzeit und Nebenzeit. Die Anzahl der Zeitzonen in einem Tarif kann jedoch sowohl geringer sein (s. Flat-Tarif) als auch höher (z.B. Happy Hour bei Telly D1).
Zelle, auslaufsichere - wartungsfreie Batterie mit festgelegtem Elektrolyten, zumeist ein Gel.
Zelle, sekundäre - Wieder aufladbare Zelle (z.B. Blei, Ni/Cd, NiMH, Li-Ion)
Zelle, spiralgewickelte - Herstellen einer Zelle durch Wickeln der Platten und des Separators.
Zelle, verhungerte - Zelle die durch Mangelladung einen reversiblen Kapazitätsabfall erlitten hat.
Zelle, zylindrische - Zelle, deren Höhe gleich oder grösser ihres Durchmessers ist. Bezieht sich überwiegend auf Primärzellen sowie geschlossene Wickel-Nickel-Cadmium-Zellen und geschlossene Bleizellen.
Zelle - kleinste Einheit einer Batterie, bestehend aus positiven und negativen Elektroden, einem Separator und dem Elektrolyt. Sie speichert elektrische Energie und bildet damit den grundlegenden "Baustein" einer Batterie, wenn sie in einem Behälter eingefügt und mit elektrischen Anschlüssen versehen wird. Die Kapazität der Zelle wird durch ihre Grösse bestimmt, die Zellenspannung ist jedoch eine Funktion der grundlegenden Elektrochemie des Elementes.
Zellentemperatur - Darf die Grenzen der Betriebsfähigkeit (systemabhängig) nicht verlassen (z.B. bei -30 °C beginnt Batteriesäure mit der Dichte r = 1,28 g/cm³ auszufrieren [experimentell an Batteriesäure ermittelter Wert, bei reiner Schwefelsäure liegt der Gefrierpunkt wesentlich niedriger] ; Temperaturen oberhalb von 55 °C erhöhen den Verschleiss und beschleunigen Alterungsvorgänge).
Zellenumpolung - Die Zellenumpolung ist die Umkehr der Polarität einzelner Zellen einer Batterie infolge von Kapazitätserschöpfung. Führt in der Regel zu dauerhafter Batterieschädigung.
Zellophanieren - Begriff aus der Drucktechnik. Aufschweißen einer dünnen Kunststoffschicht auf das Papier, um es besser vor Umwelteinflüssen zu schützen. Findet oft Verwendung bei Buchumschlägen.
Zellulares Netz - Netz, das ein Handover zwischen seinen Funkzellen erlaubt und den Aufenthaltsort jedes Teilnehmers kennt (z.B. C-, D-, E-Netz; nicht A- oder B-Netz).
Zellwickel - Zellenaufbau mit spiralförmiger Wicklung der Elektroden, z.B. in NiMH-Rundzellen.
Zentrale Gasableitung - Vorrichtung, um die in der Batterie entstehenden Gase zentral über einen Gaskanal im Deckel der Batterie abzuleiten.
Zentraleinheit - deutschsprachiger Begriff für Central Processing Unit (CPU), Funktionseinheit innerhalb eines Rechnersystems, in dem die Recheneinheit, die Steuereinheit, das Register und der Taktgeber untergebracht sind. In den derzeitigen Mikrocomputern besteht die CPU aus einem einzigen Baustein.
Zentrales Bedienelement - "Direct Key" ist die ergonomische Anordnung der Laufwerkstasten an Ihrem Videorecorder. - Ein "Joystick" erlaubt die Steuerung der Laufwerks- und Menüfunktionen, wie Sie es von Ihrem Computer mit der Mouse gewohnt sind. - Ein "Click Shuttle" steuert alle Laufwerksfunktionen (z.B. Zeitlupe, Zeitraffer, Bildsuchlauf) bequem über ein Drehrad, ohne daß Sie es in einer Position festhalten müssen. Ein "Jog Shuttle" ist ein Bedienelement für die komfortable Nachbearbeitung. Durch Drehen des Jog Shuttles können Sie in Einzelbildschritten den Schnittpunkt genau bestimmen. - Der "Click/Jog Shuttle" vereint die Vorteile des Click- und Jog Shuttles. Durch eine Taste können Sie das Bedienelement in die Funktion des Click- oder Jog Shuttles umschalten.
Zentralverschluß - Verschluß der im Kameraobjektiv sitzt, häufig in der Mitte des Objektives, oder direkt hinter dem Objektiv. Er besteht aus einzelnen Lamellen die sich vom Zentrum her öffnen und kehren beim Schließen wieder in die Ausgangstellung zurück. Im Gegensatz zum Schlitzverschluß kann bei allen Verschlußzeiten geblitzt werden.
Zero Set Memory - (programmierter Insert Schnitt); Erlaubt bei einigen Camcordern das gezielte Einfügen von Szenen durch Überspielung in bereits erstellte Aufnahmen.
ZF - Abkürzung für ZwischenFrequenz, allgemein
ZF - Satelliten-Zwischenfrequenz = Ausgangsfrequenzbereich des LNC's, z.B. 950 bis 2050 MHz. Entsteht durch Mischung der Satellitenempfangsfrequenz mit der (L.O.F.) im . (entspricht der Differenz von Satellitenempfangs- und Lokal-Oszillatorfrequenz) Demodulator.
Zielwahlspeicher - Einige Telefone bieten die Möglichkeit, die ersten 10 Rufnummern aus dem Speicher direkt über die Tastatur anzuwählen. Dafür halten Sie entweder die Ziffer länger gedrückt oder Sie drücken die Ziffer des Speichers und anschließend die Hörertaste.
Zielwahltaste - Ermöglicht das Speichern häufig gewählter Rufnummern als Kurzwahlnummern. Zum Wählen genügt dann ein Druck auf die Zielwahltaste.
zigzag scan - Zickzack-Scan, Zickzack-Abtastung, diagonales Auslesen eines Bildes oder einer Matrix.
Zink-Kohle-Zelle - Primärzelle mit einer Zink-Anode und einer Mangandioxid-Kathode und mit einem wässrigen Elektrolyten aus Ammoniumchlorid und/oder Zinkchlorid.
Zink-Luft-Zelle - Primärzelle bei der Luftsauerstoff an einer Nickelelektrode reduziert und als Gegenreaktion Zink oxidiert wird. Sie findet Anwendung in Hörgeräten.
Zinsbindung - Begriff aus dem eCommerce. Die Zinsbindung bestimmt, für welchen Zeitraum der Darlehensgeber den Zinssatz nicht verändern darf. Aufgrund der sich verändernden Marktsituationen kann der Zinssatz nicht über die gesamte Darlehenslaufzeit (durchschnittlich 30 Jahre) festgeschrieben werden. In Zeiten einer Niedrigzinsphase sind Darlehensnehmer natürlich an einer möglichst langen Zinsbindung interessiert. In einer Hochzinsphase verhält es sich genau umgekehrt.
Zinsen - Begriff aus dem eCommerce. Ein prozentual festgelegtes Entgelt für überlassenes Kapital.
Zinsgewinn - Begriff aus dem eCommerce. Der Unterschied zwischen Zinseinnahmen aus angelegtem Kapital und zugrunde gelegtem Rechnungszinsfuß. Ist Haupteinnahmequelle der Lebensversicherung.
ZIP - Datei-Endung eines mit dem Komprimierungsprogramm (PKZIP/WinZip) erstellten Archivs. Ein solches Archiv enthält eine oder mehrere Dateien, die komprimiert und aneinandergehängt wurden, um Speicherplatz zu sparen bzw. die Übertragungszeit zu verkürzen. Um ZIP-Dateien wieder zu entpacken, wird wiederum PKZIP oder ein kompatibles Programm benötigt.
Zip-Laufwerk - Diskettenlaufwerk mit anfänglich 100, später 250-MByte-Disketten, entwickelt von der Firma Iomega. Der Name leitet sich vom ZIP-Format ab, das zur Kompression von Dateien eingesetzt wird.
ZIP - Spezielle Diskette/Laufwerk mit 100 bzw. 250 MB Speicherkapazität. Zip-Laufwerke gibt es als interne oder externe Geräte und sind eine neuer Standard geworden. Der Anschluß erfolgt über SCSI oder Parallel.
Zitronensäure - wird im Photolabor zur Entfernung von Entwicklerflecken verwendet.
Zoll - Längenmaßeinheit. Ein Zoll, identisch mit dem englischen Inch, entspricht 25,3995 mm. In der Videotechnik werden die Maße von Bildsensoren oder Monitoren in Zoll angegeben.
Zoom / Digital Zoom - Gestaltungsmittel an digitalen Photoapparaten. Ermöglicht die Bildausschnittswahl von Nah- und Fernmotiven. Durch die variabel gestützte Motorsteuerung lassen sich sanfte Zoomfahrten realisieren. Mit dem Digital Zoom läßt sich die zur Verfügung stehende optische Brennweite elektronisch bis auf das 4fache erweitern, allerdings zu Lasten der erzielkten Bildqualität.
Zoom - Bei digitalen Photoapparaten ist ein Zoom wegen der schwachen Auflösung der Kameras sehr hilfreich. Damit können Sie den gewünschten Bildausschnitt gleich beim Fotografieren wählen. Auf diese Weise können Sie nachträglich auf Ausschnittsvergrößerungen verzichten, die zu Lasten der Bildqualität gehen.
Zoom bei Wiedergabe - Bereits erstellte Aufnahmen lassen sich mittels dieser Funkton vergrößern. Die Möglichkeit einer manuellen Bildausschnittwahl sowie die Speicherung auf einem Memory Stick oder die Überspielung auf ein zusätzliches Aufnahmegerät sind gegeben.
Zoomen - stufenlose Änderung der Brennweite eines Objektivs zur Änderung des Bildauschnittes.
Zoomfahrt - Slangausdruck für eine kontinuierliche Brennweitenveränderung des Kameraobjektives während der Aufnahme; erzeugt den Eindruck einer Kamerabewegung, Kamerafahrt.
Zoom-Modi - Bildbreitenänderungseinstellungen an Monitoren oder DVD-Playern. 14:9; Dynamische Bildanpassung des herkömmlichen 4:3 Formates auf einem Breitbildgerät (kleine horizontale schwarze Balken auf der linken und rechten Bildschirmseite). 16;9; Super Live Mode - Dynamische Bildanpassung des herkömmlichen 4 :3 Formates auf Vollformat bei einem 16:9 Breitbild-TV. Kinozoom; Ausblendung/Verringerung störender schwarzer Balken oben und unten auf dem Bildschirm bei extremen Breitwandfilmen.
Zoomobjektiv - Optisches System (Objektiv) zur stufenlosen Verstellung der Brennweite und damit des Bildwinkels. Brennweitenänderungen können durch manuelle Betätigung oder auch durch Motorantrieb erfolgen. Fotografisches Gestaltungsmittel, vorrangig zur Wahl des geeigneten Bildausschnitts.
Zoom-Objektiv - Optisches System (Objektiv) zur stufenlosen Verstellung der Brennweite und damit des Bildwinkels. Brennweitenänderungen können durch manuelle Betätigung oder auch durch Motorantrieb erfolgen. Fotografisches Gestaltungsmittel, vorrangig zur Wahl des geeigneten Bildausschnitts.
Zoom - Slangausdruck für ein Objektiv mit verstellbaren Brennweite. Bei Videokameras können Sie mit einem Zoom-Objektiv ein Motiv größer oder kleiner werden lassen, z.B. „ranholen“. Ein Motor-Zoom verkleinert oder vergrößert auf Knopfdruck, je nach Einstellung schnell oder langsam.
Zugriffsberechtigung - Bezeichnung für Rechte, die einem Anwender in einem Netzwerk, in einer Mailbox oder einem anderen ähnlichen Kommunikationssystem durch den Systemverantwortlichen eingeräumt werden. Jedem Anwender können dabei individuelle Zugriffsrechte auf bestimmte Dateien, Verzeichnisse oder sogar auf Geräte, wie etwa einem Drucker, gestattet und natürlich auch gesperrt werden. Im Internet kommen Zugriffsberechtigungen in erster Linie bei FTP-Servern zum Tragen, bei denen nicht gleich jeder beliebige Anwender auf ein Verzeichnis zugreifen darf.
Zugriffszeit - deutschsprachiger Begriff für Access Time. Die Zugriffszeit ist die mittlere Zeit, die ein Speichermedium z.B. eine Festplatte braucht, um auf Daten zugreifen zu können. Sie wird meist in ms (Milli-Sekunden) angegeben. Je kürzer diese Zeit desto schneller der Zugriff.
Zugriffszeit - unter Zugriffszeit versteht man die Zeitspanne, die ein Computer benötigt, um auf einen internen oder externen Speicher zuzugreifen und die gelesene Datei in seinen Arbeitsspeicher zu übertragen.
Zuspieler - Unter einem Zuspieler versteht man ein Videogerät, welches beim Videoschnitt das zu bearbeitende Rohmaterial zur Verfügung stellt. Der Zuspieler sollte über Timecode framegenau fernsteuerbar sein. Beim klassischen (linearen) Videoschnittplatz wurden mindestens ein Zuspieler und ein Recorder benötigt. Bei einem non-linearen Editing Platz kann der Zuspieler entfallen, da Recorder und Zuspieler nie gleichzeitig im Einsatz sein werden und Recorder meistens auch als Zuspieler fungieren können.
Zweibandprojektor - Filmprojektor mit zwei Spulenpaaren; jeweils ein Spulenpaar für den Bildfilm und für den Magnetfilm.
Zweibandverfahren - Bild- und Ton-Aufnahme- und Wiedergabeverfahren; dabei werden Bild und Ton auf getrennten Trägern aufgenommen bzw. wiedergegeben.
Zweikanal-Ton - bietet die Möglichkeit, eine zweisprachige Fernsehsendung, entweder auf Kanal 1 die deutsche oder auf Kanal 2 die originale Fassung zu hören.
Zweispurmaschine - Tonbandmaschine für zwei getrennte Tonspuren auf einem Magnetband.
Zwischenbericht - Begriff aus dem eCommerce. Bericht börsennotierter Aktiengesellschaften zur Information ihrer Aktionäre.
Zwischenschnitt - Unterbrechung einer Einstellung beim Film oder Fernsehen durch kurzes Einfügen einer anderen Einstellung
Zyklenfestigkeit - Die Zyklenfestigkeit eines Akkus ist ein Mass dafür, wie oft dieser Akku geladen und entladen werden kann. Vor allem bei Solarbatterien ist eine Zyklenfestigkeit wichtig, da sie tagsüber aufgeladen und nachts entladen werden.
Zyklische Lebensdauer - Dauer zufriedenstellender Leistung eines elektrischen Bauteils gemessen in Jahren, Stunden oder Minuten oder bei Energiespeichern nach der Anzahl der Lade-/Entlade-Zyklen.
Zyklus - Ladung gefolgt von Entladung, gewöhnlich regelmässig wiederholt.
Zylindrische Zelle - kleinste Einheit einer Batterie, bestehend aus positiven und negativen Elektroden, einem Separator und dem Elektrolyt, deren Höhe gleich oder grösser ihres Durchmessers ist. Bezieht sich überwiegend auf Primärzellen sowie geschlossene Wickel-Nickel-Cadmium-Zellen und geschlossene Bleizellen.