Ww
W.A.V.E. Camera - Abkürzung für Wide Angle View Camera. Kamera mit einem besonders großem Aufnahmebereich (Blickwinkel + Kameraschwenk Radius).
W3 - Abkürzung für www. siehe www
W3B - Die größte unabhängige deutschsprachige Meinungsumfrage im Internet. Ziel der W3B-Umfragen ist es, die Meinungen und Ansichten der Internet-Benutzer über das World Wide Web und seine Angebote zu erfahren: Diese Informationen sollen dazu beitragen, die Entwicklung des World Wide Web positiv - das heißt im Sinne der Benutzer - zu beeinflussen.
W3C - Abkürzung für World Wide Web Consortium. Ein internationales, unabhängiges Konsortium, das WWW-Standards festlegt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für den Informationsaustausch zwischen einer Vielzahl von verschiedenen Programmen.
Wahlkorrektur - Falsch eingetippte Nummern können Ziffer für Ziffer gelöscht werden. Erst danach setzt ein weiterer Tastendruck die Wahlprozedur in Gang.
Wahlsperre - Eine Wahlsperre ist eine Vorrichtung in einem Modem, die verhindert, daß Telefonnummern ohne Zustandekommen einer Verbindung durchgehend oft gewählt werden können. Jedes Modem, das in Deutschland zugelassen ist, muß mit einer solchen Wahlsperre ausgestattet sein. Das Abschalten der Wahlsperre, etwa über einen entsprechenden, meist undokumentierten AT-Befehl, ist zwar bei vielen Modems technisch möglich. Dabei verliert das Gerät aber seine BZT-Zulassung; der Betrieb eines derart manipulierten Modems ist verboten.
Wählverbindung - Englisch Switched connection, Switched line. Nach einem Wählvorgang nutzbare Verbindung.
WAIS - Abkürzung für "Wide Area Information Server", was wörtlich "Weitbereichs-Informations-Server" bedeuet und eine Software im Internet ist, die zum Abrufen von Informationen aus Datenbanken konzipiert wurde, die über das gesamte Internet verteilt sind. WAIS-Programme werden für alle wichtigen Betriebssysteme angeboten.
Wa-Kennlinie - Bedeutet bei Akkus die Ladung nach W-Kennlinie, jedoch mit zeitlicher Abschaltung nach Erreichen einer Grenzspannung.
WAN - Abkürzung für Wide Area Network (Weitverkehrsnetz). Ein "Wide Area Network" ist ein Fernnetz, das über weite Flächen reicht (Gegensatz zum regional sehr begrenzten LAN), zur Datenkommunikation zwischen weit voneinander entfernten geografischen Bereichen mittels Datenfernübertragung. In der Regel handelt es sich um mehrere per Standleitungen von Stadt zu Stadt miteinander verbundene LANs.
Wandelanleihe - Begriff aus dem eCommerce. Ein festverzinsliches Wertpapier mit fester Laufzeit, das auf Wunsch jedoch gegen Aktien umgetauscht werden kann.
Wandlerlinearität - Qualitätskriterium für Digital/Analogwandler. Dabei werden Töne mit verschiedenen Pegeln abgespielt, von Vollaussteuerung 0 dB bis -90 dB. Gibt der Wandler das -90 dB Signal mit einem Pegel von nur 89 dB unter Vollaussteueerung ab, dann beträgt sein Linearitätsfehler 1 dB.
WAP - Abkürzung für Wireless Application Protocol. Kommunikations-Protokoll für den Internetzugang per Mobiltelefon. Über WAP kann auf speziell aufbereitete - auf dem vergleichsweise kleinen Display eines Handys noch gut lesbare - Internetseiten zugegriffen werden. Typische Anwendungen sind: Kurzinformationen wie Verkehrs- und Staumeldungen, Wetterberichte oder Aktienkurse - aber auch Online-Banking, Abgleich von Terminkalendern, Abfrage von Datenbanken (z.B. Telefonteilnehmer). Beinhaltet WML, Wireless Markup Language, eine dem HTML sehr ähnliche Sprache, die eine Darstellung von multimedialen Inhalten auf einem Handy-Display ermöglicht. Damit kann das Mobilfunkgerät zu einer Art Internet-Browser werden, der Seiten aus dem Netz anzeigt, aber auch ähnliche Anwendungen und Dienste mit dem Handy abrufbar macht. Es lassen sich jedoch nur Websites anzeigen, die auch WAP-kompatible Inhalte anbieten.
Warp - (effect) englisch für "Verziehen", "Verbiegen": gemeint ist ein digitaler Trickeffekt, bei dem die Objekte (meist nichtlinear) verzerrt oder verbogen werden.
Wartungsfreie Batterie - Batterie, in die unter normalen Nutzungsbedingungen kein Wasser nachgefüllt werden muss. Der Begriff wird häufig für geschlossene Gasverzehrbatterien (Gel-, Vliesfestlegung des Elektrolyten) benutzt.
wash - englisch für "Waschen": Spezial-Effekt ("Werkzeug") eines Paint-Systems zum "Hineinmalen" einer Farbe in ein bestehendes Bild, ohne den sonstigen Bildinhalt zu verändern.
Wasser, gereinigtes - Destilliertes bzw. entmineralisiertes Wasser zum Ausgleichen des Wasserverlustes bei nicht wartungsfreien Batterien.
Wasserzeichen - Sicherheitsmerkmal. In Anwendung der neuen Technologie PSP (Pit Signal Processing) kann ein Wasserzeichen in die Signalstruktur für die Disc integriert werden. Die PSP-Technik generiert eine kontrollierte Menge von mikroskopisch kleinen Identifikationen und legt diese in Form eines sichtbaren oder unsichtbaren Wasserzeichens (z.B. eine Grafik) auf der Disc ab.
Watermark - Unhörbares Identifikationssignal in einer DVD-A, das die Herkunft einer Aufnahme auch nach einer Übertragung in niedrigster Qualität noch zweifelsfrei feststellen lässt.
WAV-Datei - Standardformat für Klangdateien, in der Tonfolgen gespeichert werden. Mit höherer Aufnahmequalität benötigen WAV-Dateien zunehmenden Speicherplatz. Eine Minute Stereo mit 44.1 kHz entspricht cá 10 MB.
waveform monitor - Meßgerät im professionellen Video-Bereich zur Kontrolle/Einstellung der Pegelwerte eines Videosignals, im Prinzip ein speziell auf Videoapplikationen angepaßtes Oszilloskop.
Waveform-Monitor - Meßgerät im professionellen Video-Bereich zur Kontrolle/Einstellung der Pegelwerte eines Videosignals, im Prinzip ein speziell auf Videoapplikationen angepaßtes Oszilloskop.
Wavelet-codierung - Die Waveletcodierung ist ein an der FHTW Berlin entwickeltes Kompressions-/Dekompressionsverfahren zur Reduzierung der Datenmengen bei digitalen Fotos und Video, ein sogenannter Codec, bei dem bestimmte Wellenmuster genutzt werden und das der zunehmenden digitalen Datenflut Rechnung trägt und daher Kompressionsverfahren wie JPEG überlegen ist. Bei der Waveletcodierung wird das Signal in Teilbänder zerlegt, die komprimiert, gespeichert bzw. übertragen und am Schluß wieder zusammengesetzt werden. Die Codierung erfolgt in drei Schritten, wobei der erste in einer diskreten Wavelet-Transformation besteht (ähnlich wie bei JPEG, wo allerdings eine diskrete Cosinustransformation benutzt wird; außerdem besteht die JPEG-Codierung aus fünf Schritten).
wavelet coding - Die Waveletcodierung ist ein an der FHTW Berlin entwickeltes Kompressions-/Dekompressionsverfahren zur Reduzierung der Datenmengen bei digitalen Fotos und Video, ein sogenannter Codec, bei dem bestimmte Wellenmuster genutzt werden und das der zunehmenden digitalen Datenflut Rechnung trägt und daher Kompressionsverfahren wie JPEG überlegen ist. Bei der Waveletcodierung wird das Signal in Teilbänder zerlegt, die komprimiert, gespeichert bzw. übertragen und am Schluß wieder zusammengesetzt werden. Die Codierung erfolgt in drei Schritten, wobei der erste in einer diskreten Wavelet-Transformation besteht (ähnlich wie bei JPEG, wo allerdings eine diskrete Cosinustransformation benutzt wird; außerdem besteht die JPEG-Codierung aus fünf Schritten).
Wavelet-Kompression - Die Waveletcodierung ist ein an der FHTW Berlin entwickeltes Kompressions-/Dekompressionsverfahren zur Reduzierung der Datenmengen bei digitalen Fotos und Video, ein sogenannter Codec, bei dem bestimmte Wellenmuster genutzt werden und das der zunehmenden digitalen Datenflut Rechnung trägt und daher Kompressionsverfahren wie JPEG überlegen ist. Bei der Waveletcodierung wird das Signal in Teilbänder zerlegt, die komprimiert, gespeichert bzw. übertragen und am Schluß wieder zusammengesetzt werden. Die Codierung erfolgt in drei Schritten, wobei der erste in einer diskreten Wavelet-Transformation besteht (ähnlich wie bei JPEG, wo allerdings eine diskrete Cosinustransformation benutzt wird; außerdem besteht die JPEG-Codierung aus fünf Schritten).
WD - Abkürzung für Working Draft, Arbeitsentwurf
WDR - Abkürzung für Westdeutscher Rundfunk, öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt in der Bundesrepublik Deutschland, Nordrhein-Westfalen.
Web-Browser - Bezeichnung für ein Anwendungsprogramm mit grafischer Benutzeroberfläche, die das Navigieren im World Wide Web per Mausklick ermöglicht. Bekannte Browser sind Mosaic, Netscape Navigator und Microsoft Explorer, womit sich das Internet bequem durchforsten läßt. Die meisten aktuellen Browser können darüber hinaus Dienste wie FTP oder Gopher benutzen und enthalten Module für den Zugriff auf Newsgroups sowie das Senden und Empfangen von E-Mails.
Webcam - Videokamera, die Live-Bilder direkt ins Internet ("Web") sendet.
Web-Publishing - Damit bezeichnet man das bereitstellen von Informationen im WWW. Zwei Dinge braucht man dazu - Software, die das Gestalten von HTML-Seiten erlaubt und entweder einen Provider, der Plattenplatz auf einem WWW-Server zur Verfügung stellt, oder einen eigenen WWW-Server (ein eigener Rechner mit spezieller Software), der permanent mit dem Internet verbunden ist.
Web-Seite - Multimedia-Seite, die Sie von einem Web-Server abrufen, in den Computer laden und betrachten können.
Web-Server - Ein über Standleitungen an das Internet angeschlossener leistungsfähige Rechner, auf denen Angebote für Internet-Nutzer abrufbereit abgelegt sind.
Website - Kompletter Online-Auftritt. Englischer Begriff (site = Platz) für das Angebot eines Anbieters im World Wide Web mit der Homepage und allen nachfolgenden Seiten. Der Text, den man mit einer bestimmten Adresse versehen ins Internet stellt. Eine Web Site kann mehrere "Bildschirmseiten" umfassen.
Web-Site - Kompletter Online-Auftritt. Englischer Begriff (site = Platz) für das Angebot eines Anbieters im World Wide Web mit der Homepage und allen nachfolgenden Seiten. Der Text, den man mit einer bestimmten Adresse versehen ins Internet stellt. Eine Web Site kann mehrere "Bildschirmseiten" umfassen.
Webtracking - Messung der Medialeistungen von Online-Diensten und dem Internet, basierend auf der Auswertung der Logfiles.
Wechselobjektiv - Kamera-Objektiv mit einer Halterung, die ein schnelles Wechseln ermöglicht.
Wechselrichter - elektrisches Gerät zur Umwandlung einer Gleichspannung in eine Wechselspannung.
Wechselsack - andere Bezeichnung für Dunkelsack. Stoffbeutel zum abgedunkelten Wechseln der Rohfilme in der Kamera oder in der Filmspule.
Wechselspannung - (AC) Eine elektrische Spannung, die ihre Richtung periodisch ändert. Die Richtungsänderung erfolgt in bestimmten Intervallen, den sogenannten Zyklen, die in Hertz gemessen werden.
Wechselspeicher - Eine gute Digitalkamera sollte immer mit einem Wechselspeicher ausgestattet sein, damit Sie unterwegs so viele Aufnahmen machen können, wie Sie wollen. Praktisch sind PC-Karten (PCMCIA) als Wechselspeicher, da viele Laptops und Computer bereits mit einem entsprechenden Laufwerk ausgerüstet sind. Zum Auslesen der Bilddaten entfällt dann das lästige Verkabeln. Compact Flash-, Intels Miniature- und die SmartMedia-Karte sind über einen Adapter mit der PC-Card kompatibel. Die SmartMedia-Karte (SSFDC) ist im Moment die gebräuchlichste und die preiswerteste; 2 MB Speicherplatz kosten unter 100 Mark. Sony und Sharp bieten besondere Speicherkonzepte: Sonys Digitalkamera Mavica speichert die Aufnahmen auf einer preiswerten 1,4-MB-Diskette, und Sharp-Kameras schreiben die Daten auf eine 120-MB-Minidisk.
Weichzeichner - Ein Retuschewerkzeug, das Bereiche eines Fotos "weich" macht. Es wird oft zur Reduzierung von Hautunebenheiten oder extremer Schärfe im Bildhintergrund verwendet. Kann auch zum Wegretuschieren von Falten oder anderen unerwünschten Details verwendet werden.
Weichzeichner - Kameraobjektiv-Vorsatz, der eine leichte Kontrastminderung und weiche Konturen erzeugt.
Weißabgleich - Anpassen einer Videokamera an die Farbtemperatur des Aufnahmelichtes. Der Weißabgleich ist die korrekte Einstellung eines Camcorders auf die Farbtemperatur der Beleuchtung. Diese Einstellung, die von modernen Kameras automatisch durchgeführt wird, sorgt dafür, daß ein weißes Objekt eben in der neutralen Grundfarbe und nicht mit einem Farbstich dargestellt wird. Gleiches gilt dann automatisch für alle anderen Farben. Beim Weißabgleich werden in der Kamera die drei Farbsignale für Rot, Grün und Blau (RGB) genau aufeinander abgestimmt. Beim Weißabgleich orientiert man sich an einer weißen Fläche - z.B. einem weißen Blatt Papier.
Weißabgleich - Anpassung der Aufnahmeelektronik des digitalen Photoapparates an die Farbtemperatur des gerade herrschenden Lichtes. Rot-, Grün- und Blausignale werden richtig aufeinander abgestimmt, damit Weiß neutral erscheint. Da sich die Farben des Tageslichts laufend ändern, regelt die Elektronik selbständig nach.
Weißband - Vorlaufband beim Tonband
Weißwert - die Spannung eines Fernsehsignals, die am Bildschirm dem visuellen Eindruck Weiß entspricht.
Weißwerteinstellung - Die Farbähnlichkeit von zwei oder mehr Monitoren, auf deren Bildschirm gleichzeitig das von ein und demselben Computer erzeugte weiße Bild erscheint. Mit Hilfe des Farbkontrollsystems kann die Farbtemperatur des Monitors eingestellt, und damit eine nahezu perfekte Weißpegeljustage erreicht werden.
Weitwinkelobjektiv - Kamera-Objektiv mit besonders kurzer Brennweite und daher großem Bildwinkel.
Wertberichtigung - Begriff aus dem eCommerce. Bestandteil einer indirekten Abschreibung, um nicht in das betroffene Konto zu buchen.
Wertminderung - Begriff aus dem eCommerce. In Prozenten ausgedrückte Differenz zwischen dem Gesund- und dem Krankwert.
Westernstecker - Der breite Westernstecker des Typs RJ45 wird für ISDN-Endgeräte verwendet und besitzt acht Kontakte. Westernstecker für analoge Endgeräte haben nur vier oder sechs Kontakte.
WG - Abkürzung für Working Group, Arbeitsgruppe
WGDTB - Abkürzung für Working Group on Digital Television Broadcasting
White Book - Standard für das Layout von Video-CDs nach MPEG-Parametern zur Decodierung (Wiedergabe) in Video-CD-Playern.
WHOIS - Spezielle Adreßdatenbanken im Internet, die, ausgehend von einer E-Mail-Adresse, weitere Informationen zum zugehörigen Internet-Teilnehmer gespeichert haben. WHOIS-Server verwalten lediglich Daten, die der Besitzer der Adresse dort angemeldet hat; die Wahrscheinlichkeit, die zu einer E-Mail-Adresse gehörende Telefonnummer des Besitzers zu finden, ist also eher gering. Allerdings kann WHOIS gute Dienste leisten, wenn man beispielsweise einen Mitarbeiter eines an das Internet angeschlossenen wissenschaftlichen Instituts sucht. Wie für fast alle Internet-Dienste werden auch für WHOIS ein spezielles Programm oder eine Telnet-Verbindung mit Shell-Account benötigt.
Wide Area Network - (WAN) Geographisch weit verteilte Rechnervernetzung. Ein "Wide Area Network" ist ein Fernnetz, das über weite Flächen reicht (Gegensatz zum regional sehr begrenzten LAN), zur Datenkommunikation zwischen weit voneinander entfernten geografischen Bereichen mittels Datenfernübertragung. In der Regel handelt es sich um mehrere per Standleitungen von Stadt zu Stadt miteinander verbundene LANs.
Widerrufsrecht - Begriff aus dem eCommerce. Recht des Vertragsparteien, einen abgeschlossenen Vertrag innerhalb von 10 Tagen zu widerrufen. Innerhalb dieser Frist muß der Widerruf beim Vertragspartner eingegangen sein.
Widerstand, innerer - Ohmscher Widerstand einer Batterie.
Widerstand - elektonisches Bauelement, das elektrische Energie in Wärme umwandelt. Dient in der Elektroakustik in Frequenzweichen zur Lautstärkeanpassung von Mittel- und Hochtönern.
Widescreen - Englische Bezeichnung für Breitbild im Format 16:9 (Breite zu Höhe)
Wieder aufladbare Batterie - Wiederaufladbare Stromquelle. Eine elektrochemische Einrichtung, die elektrische Energie durch Umwandlung in chemische Energie speichern und durch Rückumwandlung wieder abgeben kann.
Wiedergabeformate - Bei vielen DVDs ist es möglich zwischen unterschiedlichen Bildschirmformaten (4:3, Letterbox, Pan & Scan, 16:9) zu wählen. Filme im 16:9-Format werden hierbei horizontal gestaucht gespeichert; bei der Wiederabe auf einem 16:9-Fernseher wird das Bild wieder gestreckt und formatfüllend dargestellt. Die Wiedergabe von 16:9-Filmen auf einem 4:3-Fernseher kann entweder im "Pan & Scan"-Format (Darstellung eines 4:3-Ausschnitts des 16:9-Bildes, dem Handlungsverlauf folgend) oder im Letterbox-Format (schwarze Balken am oberen und unteren Bildrand) erfolgen. Diese Formatinformationen sind mit auf der DVD abgespeichert.
Wiedergabekopf - Magnetkopf zum Abtasten von Video- und Tonbändern
Wieder gewinnbare Kapazität - Rückgang der Zellenkapazität, der durch Rekonditionieren der Zelle wettgemacht werden kann.
Window - Datenfenster, in Software angewandt um die einzelnen Bildschirm Menüs optisch besser unterteilen zu können
Windows 2000 - die neueste Windows-Version für professionelle Anwendungen (Nachfolger von Windows NT 4.0). Es ist in unterschiedlichen Varianten für Server und Arbeitsplätze erschienen. Windows 2000 Professional wurde vor allem für Internet-Anwendungen und den mobilen Einsatz auf Notebooks konzipiert. Windows 2000 Server eignet sich speziell für Arbeitsgruppen und Netzwerke in kleinen Unternehmen.
Windows3.x - Das "Ur-Windows" war kein eigenständiges Betriebssystem, sondern eine so genannte Shell (Schale), also ein Programm, das dem Benutzer die Kommunikation mit dem eigentlichen Betriebssystem, in diesem Fall MS-DOS, erlaubt.
Windows 95 - Löste als komplettes Betriebssystem im August 1995 Windows Version 3.11 ab. Nachfolger war drei Jahre später das heute weit verbreitete Windows 98 bzw. Windows 98 SE (Second Edition).
Windows 98 - Löste 1998 Windows 95 ab. Nachfolger war später Windows 98 SE (Second Edition).
Windows - Betriebssystem-Familie von Microsoft. Derzeit gibt es die Versionen "Windows 95", „98", "98 Zweite Ausgabe" und „Windows ME“ für den Heimgebrauch oder als Einzelplatz Rechner. Für gewerbliche Anwender, sowie für Server oder höherwertige Applikationen sind die Versionen von "Windows NT 4" sowie "Windows 2000" gedacht.
Windows CE - Anpassung des Windowssystems an Handheld-PCs (Organizer u. a.).
Windows for Workgroups - Eine 1992 veröffentlichte Version speziell für die Verknüpfung mehrerer PC.
Windows Me - Die Windows Millennium Edition, kurz Windows Me, ist die Nachfolgeversion des Microsoft-Betriebssystems Windows 98. Es ist seit September 2000 auf dem Markt und vor allem für private Anwender gedacht.
Windows NT - Die Windows-Version für professionelle Anwender ist vor allem für größere Netzwerke konzipiert. Sie kam 1993 auf den Markt.
WINS - Abkürzung für Windows Internet Name Service; WINS ist Microsofts System zur Namenauflösung.
Winsock - Abkürzung für "Windows Socket". Die Datei WINSOCK.DLL ist das Modul, das Windows um das TCP/IP-Protokoll ergänzt und für die Verbindung des PCs mit einem POP zuständig ist. Immer dann, wenn ein Internet-Programm, zum Beispiel ein Web-Browser, mit dem Netz kommunizieren will, etwa einen betimmten WWW-Server anwählt, gibt es die Anforderung an die WINSOCK.DLL weiter. Die kümmert sich dann um das Physikalische, beziehungsweise meldet, wenn keine Verbindung zum Internet besteht oder ein Timeout -Fehler auftritt. Das Winsock-Modul ist eine Ursache für die Probleme, die viele Anwender beim Konfigurieren einer Internet-Verbindung haben, da es etliche untereinander nicht kompatible Versionen der DLL-Datei gibt.
wipe - englischer Begriff für Trickblende, Wischblende, Standard-Trick (Überblendung in einer definierten Form: Trickform, Trickmuster wipe pattern)
wipe generator - Trickblenden-, Trickmuster-Generator
wipe pattern - Wipe-Muster, Wipe-Form, Trickmuster, Trickform
Wirkungsgrad, Faradayscher - Verhältnis der entnommenen Kapazität zu der rückgeladenen Energie (z.B. liegt er beim Bleiakku bei einem Wert von ca. 0,85)
Wirkungsgrad - Meßgröße, die beschreibt , wieviel der zugeführten elektrischen Energie vom Lautsprecher in Schall umgewandelt wird. Der Wirkungsgrad einer durchschnittlichen HiFi-Box liegt etwa um ein Prozent - Hornsysteme leisten bis zu zehn Prozent. Alternativ wird oft die Empfindlichkeit angegeben. Es ist der Schalldruck, den die Box in einem bestimmten Abstand bei einer bestimmten Spannung erzeugt.
Wischblende - Trickblende, bei der ein Bild durch ein nachfolgendes quasi verwischt wird.
W-Kennlinie - Ladung eines Energiespeichers nach Widerstandskennlinie, dies bedeutet sinkender Ladestrom bei steigender Ladespannung. Bei billigen Ladegeräten tritt Gasbildung mit Wasserverlust während des Nachladens auf.
WLAN - Abkürzung für Wireless LAN; Lokales Funk-Netz.
WML - Abkürzung für Wireless Markup Language; Mit dieser Sprache können (vergleichbar mit HTML) Seiten und Inhalte für WAP-Dienste programmiert und auf WAP Mobiltelefonen dargestellt werden.
Woofer - Ein Lautsprecher, der speziell für die Wiedergabe niedriger, kraftvoller Tonfrequenzen entwickelt wurde.
Workflow-Management-Systeme - Workflow-Management-Systeme haben die Aufgabe, Büroprozesse zu unterstützen, d.h. die einzelnen Bearbeitungsfunktionen aufzurufen und die jeweiligen Arbeitsschritte zu kontrollieren, so daß ein automatisierter Arbeitsablauf gemäß den Prozeßerfordernissen gestaltet wird. Sie erhöhen die Effizienz der Prozeßbearbeitung und gewinnen deshalb an Bedeutung in der Reklamationsbearbeitung und an der Schnittstelle zwischen Vertriebsinnen- und -außendienst.
Workstation - Kleincomputer mit schneller, hoher Rechenleistung.
World Wide Web - Das World Wide Web (auch WWW oder "W3") ist der Teil des Internet, in dem technisch gesehen die gleiche "Sprache" (http) zum Austausch von Text, Bildern und Ton benutzt wird, die über eine grafische Benutzeroberfläche verfügt. Es ist aber nur ein Teilbereich des weltumspannenden Datennetzes Internet. Er ist der populärster Dienst innerhalb des Internet. Bilder, hervorgehobene Stichworte und audiovisuelle Dateien können angeklickt werden, wodurch der Nutzer automatisch mit einer verwandten WWW-Seite irgendwo im Netz verbunden wird. Durch den großen Zuwachs der Anwender, die http nutzen, ist WWW ein Synonym für das Internet geworden.
WORM - (optical disk) Write Once - Read Many od. Multiple (opt. disk). Einmal (per Laser) beschreibbare (und beliebig oft lesbare) optische Platte. WORM-Platten gibt es in verschiedenen Größen (von 5,25 bis 12 Zoll); sie sind in Cartridges verpackt, und ma nche sind zweiseitig bespielbar. Die Speicherung der Daten erfolgt mit Hilfe eines Lasers in Form von "Pits" (kleinen Vertiefungen) oder "Blasen" (die zwischen zwei Schichten der Platte eingeschlossen sind). Kapazität bis zu 4 GByte. (Gelegentlich wird die WORM-Platte mit der CD-WO gleichgesetzt; es erscheint jedoch sinnvoll, unter CD-WO nur solche optischen Platten zu verstehen, die mit der CD-DA oder CD-ROM kompatibel sind. Dies ist bei der WORM-Platte im allg. nicht der Fall.)
WPS - Abkürzung für Windows Printing System, eine Softwareschnittstelle für den Geräteunabhänigen Austausch von Grafik- und Textdaten unter Windows
wrap - Im Videobereich: Bandumschlingung der Kopftrommel
WWW - Abkürzung für World Wide Web = "Welt-Weites (Spinnen-)Netz". Das World Wide Web (auch WWW oder "W3") ist der Teil des Internet, in dem technisch gesehen die gleiche "Sprache" (http) zum Austausch von Text, Bildern und Ton benutzt wird, die über eine grafische Benutzeroberfläche verfügt. 1990 von Tim Berners-Lee im Kernforschungszentrum CERN (Genf) entwickeltes Hypertext-Informationssystem im Internet, das dem Benutzer eine übersichtliche, leicht verständliche grafische Oberfläche zur Verfügung stellt. Das "Web" wurde daher zum populärsten Dienst im Internet. Mit Hilfe eines Browsers können Inhalte aufgerufen werden, die mit Links verbunden sind (= Hypertext). Das WWW ist multimedial, d.h. es kann Texte, Bilder, Klänge und Videos darstellen. Daten auf weltweit verzweigten Servern können mit der Dokumentensprache HTML miteinander verknüpft werden und sind so per Mausklick von jedem Standort aus aufrufbar. Neben reinen Textdokumentationen kann es sich dabei um Bild-, Ton- und Videodateien handeln. Das WWW wurde zur treibenden Kraft hinter dem rasanten Aufstieg des Internet. Es ist aber nur ein Teilbereich des weltumspannenden Datennetzes Internet. Er ist der populärster Dienst innerhalb des Internet.
WWW-Browser - Anwendungsprogramm zum Suchen und Darstellen von Informationen im World Wide Web. siehe Web-Browser
www - spöttische Bezeichnung für die Langsamkeit des WWW; warten, warten, warten auf...
WYSIWYG - Abkürzung für What you see is what you get, frei übersetzt etwa: "So wie es beim Produzieren aussieht, wird es auch später der Anwender sehen". Bedeutet prinzipiell, daß die Bildschirm-Darstellung von Programmen auf PCs oder Workstations mit dem späteren Ausdruck möglichst identisch ist. Wer beispielsweise eigene Internet-Seiten gestalten will, kann einen WYSIWYG-Editor benutzen. Man sieht alle Seiten weitgehend so, wie sie auch mit einem Browser dargestellt werden, das heist das Erscheinungsbild entspricht dem Endergebnis. Der Ausdruck wird auch beim Drucken verwendet, wenn die Darstellung auf dem Monitor der Layout- oder Grafikprogramme dem späteren Druckbild entspricht, also Zeilenlängen, Umbrüche usw. korrekt angezeigt werden. Doch erst wenn eine vollständige Farbkontrolle möglich ist, erhält der Anwender eine echte WYSIWYG-Anzeige.