Tt

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TA - Abkürzung für den Tonabnehmer, Abtasteinheit beim analogen Plattenspieler, meist mit einer Nadel (diamand, Saphir) bestücktes Spulensystem.

TAE - Telekommunikations-Anschlußeinheit. In Deutschland übliche Steckdosen zum Anschluß von analogen Endgeräten an das herkömmliche Telefonnetz bzw. zum Anschluß eines Netzabschlußgerätes an das ISDN. 

Tageslicht - natürliches Sonnenlicht oder das Licht sogenannten Tageslichtleuchten mit einer Farbtemperatur von 5400 K bis 6500 K.

Tageslichtspule - lichtdichte Spule für lichtempfindlichen Film.

Take - Aufnahmeabschnitt, Einstellung, Szene

Taktgeber - fernsehtechnisches Gerät; Generator, der die Synchronsignale für die Fernsehbilder erzeugt.

Takt - Kleinste Verbindungseinheit in der Telekommunikation. Sie wird in Sekunden angegeben und für die Gebührenabrechnung herangezogen.

Takt - Nicht nur der Minutenpreis, auch der Abrechnungstakt spielt bei den Telefongebühren eine große Rolle. Selbst wenn ein Minutenpreis günstig ist, der zugrunde gelegte Takt jedoch lang, werden Sie im Endeffekt kräftig zur Kasse gebeten. Bei einer Minutentaktung wird nämlich jede angefangene Minute voll berechnet, auch wenn Sie nur eine Sekunde davon telefoniert haben.

Takt - Slangausdruck für das Synchronsignal in der Studiotechnik.

Talk Time - Längstmögliche Betriebszeit, in der ein Mobiltelefon zum Telefonieren genutzt werden kann.

Tally - englisch für Signalisation, Synonym für Rotlicht oder OnAir Indikatoren

Tally light - Tally-Licht, rote Signallampe im Schnitt- bzw. Fernsehstudio oder an einer Aufnahme-Kamera: sie signalisiert den Sendebetrieb oder zeigt z.B. an, welche Videoquelle eines Bildmischers gerade für das Ausgangssignal verwendet wird (air tally).

TAN - Abkürzung für Transaktionsnummer; Besonders im Online Banking genutzter Sicherheitscode. Vor jeder Transaktion muss eine TAN eingegeben werden. Dient als "Unterschrift" für die Order und sorgt neben Kennwort und PIN für zusätzliche Sicherheit. Die Nutzer erhalten eine TAN-Liste. Jede TAN kann nur einmal verwendet werden.

Tangentialtonarm - Tonarmausführung bei hochwertigen Plattenspielern; seine Abtastbahn entspricht dem Radius der Platte; dadurch werden Abtastfehler verringert.

Tapedeck - Kassettenrecorder ohne eigene Endstufe.

Tape - englische Bezeichnung für Magnetband.

Tape - englisch für Band, Synonym in der Bühnentechnik für Klebeband oder in der Studiotechnik für Magnetband.

Taper-Ladegerät - Einfaches, preisgünstiges Ladegerät, das hohe Ladeströme an entladene Batterien liefert, danach allmählich auf schwächere Ströme reduziert, wenn die Batteriespannung bei Annäherung an die Volladung steigt. Nicht geeignet für geschlossene Nickel-Cadmium-Batterien und auch einsatzmässig begrenzt, weil Netzspannungsschwankungen auftreten.

tape speed override - englisch für (TSO) Überschreiten der normalen Bandgeschwindigkeit. Verfahren in der Magnetbandaufzeichnung, um eine Aufzeichnung durch langsameres oder schnelleres Abspielen wieder synchron zu ziehen oder an ein vorgegebenens Zeitfenster anzupassen.

tape stretch - englisch für Banddehnung. Mechanische Verformung eines Magnetbandes.

Tarifinformation - Leistungsmerkmal von T-Net ISDN, bei dem über den D-Kanal die für eine Verbindung entstandenen Tarifeinheiten zum Anschluß des Teilnehmers übermittelt werden. Wahlweise kann die Übermittlung der Tarifinformation nur am Ende der Verbindung oder während und am Ende der Verbindung erfolgen.

Tauchspulenmikrofon - bei ihm schwingt im Luftspalt eines Magneten eine feine Schwingspule, die mit der Mambrane eine Einheit bildet; in der Spule wird beim Auftreffen von Schallschwingungen eine analoge Wechselspannung erzeugt.

TB - Abkürzung für Tonband; auch für Tonbandgerät.

T-bar - Hebel-Regler (in T-Form), meist in Mischpulten für die manuelle Blende zwischen Programm und Prieview Bus eingebaut.

TBC - Abkürzung für Time Base Corrector. Durch Gleichlauffehler des Videobands verschieben sich die einzelnen Zeilen des Videobilds leicht gegeneinander und senkrechte Bildkanten scheinen so zu "schwimmen". Der TBC korrigiert die Zeitfehler beim Lesen des Bandes und setzt jede Videozeile auf einen definierten Anfang. Ohne TBC kann nicht mit mehreren Maschinen geschnitten werden. Zusätzlich enthalten TBC eine Drop Out-Korrektur sowie Einstellungsmöglichkeiten von Helligkeit und Farbe. Moderne Videorecorder haben den TBC integriert.

TC - Abkürzung für Time Code, Zeitcode

TC-Generator - Abkürzung für Time Code Generator; erzeugt den Time Code, der während der Produktion auf einer gesonderten MAZ-Spur aufgezeichnet bzw. in die Bild-Austastlücke des Fernsehbildes eingemischt werden kann.

TCM - Trellis-Coded Modulation, Trelliscodierte Modulation

TCO'92 - Prüfvorschrift für die Störstrahlung von Monitoren. Geht vom technisch machbaren aus und legt strenge Grenzwerte für elektrische sowie magnetische Felder für Monitore fest. Die Vorschrift ist umfassender als die MPR II Vorschrift. Die Anforderungen wurden außerdem um die Nutek Energiesparvorschriften (schrittweise Reduzierung des Energieverbrauchs während Arbeitspausen) ergänzt.

TCO'95 - Prüfvorschrift für die Störstrahlung von Monitoren. Fordert die gleichen Strahlungsgrenzwerte und Energiesparmaßnahmen wie TCO'92. Bei TCO'95 ist zusätzlich der Einsatz schadstoffarmer Materialien sowie eine Recycling gerechte Konstruktion nachzuweisen. Für diese Punkte genügt jedoch allein die Herstellererklärung. Weiter gelten verschärfte ISO Normen für Linearität, Leuchtdichte und Leuchtdichteverteilung. TCO'95 definiert außerdem die ergonomischen Eigenschaften der gesamten PC Anlage ( Tastatur, Maus, Geräuschentwicklung, etc.).

TCO'99 - Prüfvorschrift für die Störstrahlung von Monitoren. Aktuelle Prüfvorschrift mit nochmals verschärften Werten für Kontrast, Helligkeit, Bildwiederholfrequenz (mindestens 85 Hz) und ergänzt TCO'95 um Vorgaben für Gehäusedesign, Geräuschentwicklung, Einschaltzeit, etc.. Auch sind Richtlinien für die Bedienung in der Vorschrift TCO'99 integriert.

TCO - Anerkannte Empfehlungen für Monitore, die ergonomische Gestaltung und Strahlenschutz festlegt.

TCO - Die Anfangsbuchstaben der schwedischen Angestelltengewerkschaft, die die weltweit strengsten, als TCO-Norm bekannten Standards im Bereich der Emission elektrischer und magnetischer Wechselfelder festgelegt hat. (siehe auch MPR I/MPR II, TÜV Ergonomie Geprüft, TÜV/GS)

TCOFDM - Trellis-Coded OFDM Trelliscodierte OFDM; Anwendung der OFDM auf eine trelliscodierte Sendesymbolfolge.

TCP / IP - Abkürzung für Transmission Control Protocol over Internet Protocol. Eine für den Datenaustausch zwischen Computern entwickelte Familie von Protokollen (De-facto-Standard), die ursprünglich für UNIX entwickelt wurde, die sich durch hohe Flexibilität, Skalierbarkeit und Robustheit auszeichnet. TCP/IP-Protokolle sind für fast alle Rechner und Betriebssysteme implementiert und laufen über die meisten Netztechnologien. Es ist die technische Grundlage zum Übertragen von Daten im Internet. Per TCP/IP werden über HTTP beispielsweise HTML-Seiten übertragen. Das TCP bestimmt, wie die Informationen vor dem Versand in Datenpakete aufgeteilt werden. Das IP übernimmt dann die Zustellung des Pakets anhand der Zieladresse. Dieses Übertragungs-Protokoll hat sich wegen seiner Plattformunabhängigkeit - es läuft auf Unix genauso wie auf dem Mac - als Standard für das Internet durchsetzen können.

TCP - Abkürzung für Transmission Control Protocol; Protokoll welches auf IP aufsetzt. Es ist verbindungs- und stream-orientiert, stimmt die Datagrammgröße ab und ist zuständig für die Wiederholung bei Datagrammverlust. TCP implementiert damit eine sichere voll-duplex Prozeß-Prozeß-Kommunikation einschließlich Multiplexing und Flußkontrolle.

TC-Reader - Abkürzung für Time Code Reader; Time-Code-Leser; Gerät zum Auslesen des Time-Codes aus einem MAZ-Band oder aus dem Fernsehbildsignal.

TDM - Abkürzung für Time Division Multiplex

TDT - Abkürzung für Time and Data Table

Teil, verbleites - Ein Metallteil mit einer dünnen Schutzschicht aus metallischem Blei, galvanisch an der Oberfläche abgeschieden.

Telcom - Firmenbezeichnung für ein Rauschunterdrückungssystem, eine Entwicklung der Firma Telefunken. In der Funktion dem Dolby Verfahren ähnlich. Anfänglich als reine Studioeinrichtung entwickelt, später als HiCom auch für den Amateurbereich kommerzialisiert.

Telearbeit - Tätigkeiten, die mittels Informations- und Kommunikationstechnik räumlich entfernt vom Arbeitgeber oder Auftraggeber durchgeführt werden. Zu den Teleworkern (Telearbeitern) gehören festangestellte Mitarbeiter, die von zu Hause aus, von unterwegs oder von speziellen Teleworking-Zentren aus für ein Unternehmen arbeiten, ebenso freie Mitarbeiter und spezielle Teleservice-Firmen, die ihre Dienstleistungen sowohl für Wirtschaftsunternehmen wie auch für private Verbraucher anbieten.

telecine (equipment) - Filmabtaster

Telecine - Filmabtastung; Übertragung von Film auf Video.

Telefonkonferenz - siehe Dreierkonferenz.

Telekommunikationsanlage - siehe TK-Anlage

Telekommunikationseinrichtungen - Alle Bestandteile, die für die Telekommunikation genutzt werden können, z.B. das Netzabschlußgerät, Leitungen, Anschlußsdosen, Telefone, Tk-Anlagen usw..

Telelearning - Distance Learning. Interaktive Kommunikationsanwendung zur Wissensvermittlung sowohl im privaten Bereich, z.B. für Kinder in der Schule, als auch im geschäftlichen Bereich, z.B. bei der beruflichen Fortbildung. Die technische Voraussetzung für die Teilnahme am Telelearning bildet der PC in Verbindung mit einer Übertragungseinrichtung (Modem, ISDN-Karte) und ein geeigneter Netzzugang. Künftige Breitbandlösungen (Information Highway, SetTop Box) sehen die Integration schneller multimedialer Elemente vor, die der menschlichen Informationsaufnahme eher entsprechen als die rein textbasierte Wissensvermittlung.

Telematik - Digitaler Mobilfunk zur Datenübermittlung zum und vom Autofahrer, indem das Autoradio zur Kommunikationszentrale im Kraftfahrzeug wird. Die Betreiber der Mobilfunknetze werden zunehmend umfangreiche Informationsdienste anbieten. Der Fahrer im Berufs- und Freizeitverkehr wird aktuelle Verkehrs- und Reiseinformationen individuell abfordern können. Das Auto selbst sendet beispielsweise Daten aus der Fahrzeugelektronik, die den Pannendiensten eine Ferndiagnose ermöglichen. In Verbindung mit Crashsensoren können Unfallmeldungen vollautomatisch abgesetzt werden. In beiden Fällen kann das Fahrzeug durch GPS-Ortung dem Hilfsdienst seinen Standort übermitteln. Telematik verbindet, vermittelt, vernetzt, verarbeitet. Es ist das virtuelle Zusammenspiel von Endgerät, GSM-Netz und Diensteangebot.

Teleobjektiv - ein Objektiv mit langen Brennweiten mit der Möglichkeit entfernte Motive nah heranzuholen. Es hat einen kleineren Bildwinkel und verkürzt die Perspektive.

Teleprompter - eigentlich eine Firmenbezeichnung des Herstellers Autocue für Spiegelsysteme, mit denen Texte für den Moderator in die Kameraoptik gespiegelt werden. Synonym für solche Moderatoren Hilfsmittel.

Teleshopping - Bestellmöglichkeit von Waren per Telefon oder Online-Dienst nach Angeboten in Katalogen oder Fernsehsendungen (Direct Response TV).

Teletype - englisch für Fernschreiber.

teletype - im Videobereich: buchstabenweises Erscheinen einer (Schrift-) Zeile auf dem Bildschirm.

Teleworking - auch Telearbeit .Tätigkeiten, die mittels Informations- und Kommunikationstechnik räumlich entfernt vom Arbeitgeber oder Auftraggeber durchgeführt werden. Zu den Teleworkern (Telearbeitern) gehören festangestellte Mitarbeiter, die von zu Hause aus, von unterwegs oder von speziellen Teleworking-Zentren aus für ein Unternehmen arbeiten, ebenso freie Mitarbeiter und spezielle Teleservice-Firmen, die ihre Dienstleistungen sowohl für Wirtschaftsunternehmen wie auch für private Verbraucher anbieten.

TELI - Abkürzung für Technisch Literarische Gesellschaft; Vereinigung von Fachjournalisten.

Telnet - Bezeichnung für einen Internet-Dienst, der es dem Benutzer erlaubt, sich auf einem Server einzuloggen und diesen über bestimmte Befehle fernzusteuern. In einem Terminalfenster wird bei einer Telnet-Verbindung mit einem geeigneten Programm die komplette Bildschirmausgabe des angewählten Rechners dargestellt. Tastenanschläge übermittelt das Telnet-PRogramm dabei so, als wären sie direkt auf dem entfernten Rechner ausgeführt worden. Zusammen mit einem Shell-Account läßt sich damit ein Computer über eine Internet-Verbindung vollständig fernsteuern.

Temperatur, nominelle - (Tnom) - Die nominelle Temperatur des Elektrolyten ist ein spezifizierter Wert, der als Referenzwert für Kapazitätstests benutzt wird (z.B. nach Europanorm EN 60095-1 liegt Tnom für die 20-stündige Kapazität von Bleibatterien bei 25+ 2 °C).

TEP - Abkürzung für Tape Editing Programmer; elektronisches Schnittverfahren für Video-Magnetbandaufzeichnungen, bei dem manuell Cue Marken gesetzt werden.

Terminaladapter - Gerät zur Anpassung von Endgeräten mit herkömmlicher Schnittstelle an das ISDN.

Terminal - Bezeichnung für die Ein- und Ausgabegeräte eines vernetzten Computer Systems.

Terminal - Gebräuchliche Bezeichnung für das Anschlußfeld einer Lautsprecherbox.

Terminalprogramm - "Terminals" stammen noch aus der Großrechner-Ära und waren Geräte, die nur dazu dienten, mti einem solchen Großrechner zu kommunizieren; sie waren dabei gewissermaßen nicht mehr als eine Tastatur-/Bildschirmkombination. Auf einem PC simuliert ein Terminalprogramm im Grunde ein derartiges gerät, etwa für die Verbindung zu einer Mailbox. Auch ein Telnet-Programm ist eine Art Terminalprogramm. Ein Terminalprogramm, wie beispielsweise Procomm, bietet eine einfache Möglichkeit, dem Modem Befehle zu übermitteln.

Termination - (Leitungs-) Abschluß mit einem definierten Widerstand, z.B. 75 Ohm für Videoanschlüsse.

Termination Switch - (75 ohm) Eine Einrichtung an Geräten, die es dem Benutzer erlaubt, mehrere Senken mit einem (zum Teil eingebauten) T-Verbindungsstück hintereinander zu betreiben, damit zum Beispiel das gleiche Bild auf mehreren Bildschirmen gleichzeitig angezeigt werden kann.

terrestrisch - Alles, was an die Erde gebunden ist (z.B. Fernsehtürme, herkömmliche Dachantenne).

Testbild - Bildvorlage zum Prüfen und Justieren von Bild-Aufnahme- und Wiedergabeeinrichtungen; kann auch elektronisch erzeugt werden.

Text/TV DualScreen - Möglichkeit der gleichzeitigen Darstellung einer Videotextseite und des TV-Programms - vertikale Halbierung des Bildschirms.

Text Bank - In der Funktion Text Bank (über das Text Menü erreichbar) kann der Anwender sechs Blocks zu je fünf Textseiten definieren. Jeder Block läßt sich individuell einem Programmspeicher zuordnen. Mit medem Programmaufruf werden automatisch die im Block definierten Textseiten gesucht und abgespeichert. Dies erleichtert dem Anwender den Zugriff auf wichtige Schlüsselseiten (z.B. Programmübersicht, Börse, etc.).

Texterkennung - siehe OCR-Programme

Text Menü - Die umfangreichen Funktionen moderner Videotextempfänger machen eine übersichtliche, anwenderfreundliche Benutzerführung erforderlich. Den Zugriff auf alle textspezifischen Zusatzfunktionen ermöglicht Sony über das Text Menü.

Textprogrammierung - einfache Programmiermöglichkeit bei Videorecordern mit Hilfe der Videotext Programmvorschauen über einen Videotextdecoder.

Textseiten-Speicher - Die Angabe zum Textseiten-Speicher beschreibt die Systemkapazitäten als Gesamtheit. Hierbei werden nicht alle verfügbaren Seitenspeicher ausschießlich nur für die Darstellung von reinen Videotextseiten genutzt. In Verbindung mit TOP-Text oder dem sehr aufwendigen Navigationsinstrument NextView kann je nach Leistungsumfang ein nicht unerhelbicher Teil der verfügbaren Kapazitäten für die Systemabläufe benötigt werden.

Text Unterseiten Speicher - Viele Videotextseiten sind mit zugeordneten Unterseiten verkoppelt, um die Fülle der Informatioen übertragen zu können. Aufwendige Videotextdecoder reservieren heirfür Speicherplatz und ermöglichen so eine automatische Speicherung der Zusatzseiten. Schnell und komfortabel für den Anwender.

Texture - Textur, Strukturierung (einer Fläche, z.B. eines Hintergrundes)

TF - Abkürzung für Trägerfrequenz

TFE - Türfreisprecheinrichtung, kann zumeist an TK-Anlagen angeschlossen werden

TFT - Abkürzung für Thin Film Transistor. Beim TFT-Display wird eine aus einem Transistorfilm bestehende aktive Matrix eingesetzt, die es ermöglicht, jeden Unter-Pixel einzeln anzusteuern. Dazu ist bei einer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten die unvorstellbare Anzahl von 1,44 Millionen Transistoren erforderlich (je einer pro Grundfarbe und Unter-Pixel). Jedes einzelne Pixel wird durch einen da hinterliegenden Transistor zum Leuchten angeregt bzw. angesteuer, leuchtet also aktiv. Leuchtstärke und Farbreinheit sind brillant. Hohe Farbtiefen und rasche Bildwechsel stellen für diese Technologie keine Probleme dar. Solche Aktiv-Displays bieten ein hohes Kontrastverhältnis und eine schnelle Reaktionsgeschwindigkeit. Störende Wisch- und Geistereffekte werden durch die Einzeladressierung vermieden. Bei der TFT Technik kann auf die zusätzliche obere Glasschicht verzichtet werden, d.h. das Bild ist aus einem viel größeren Blickwinkel sichtbar.

TFT-Display - Thin-Film-Transistor Display, ein hintergrundbeleuchtetes Display, bei dem die einzelnen Bildpunkte durch einzeln ansteuerbare Transistoren, die auf einer dünnen lichtschaltenden Folie aufgebracht sind, geschaltet werden. Integrierte Farbfilter gestatten die Konstruktion von farbigen TFT-Displays.

TFT-LCD-Technik - Auf der Oberfläche des Flüssigkristall-Displays befinden sich Pixel, die drei Farbtransistoren in den Farben Rot, Grün und Blau beinhalten und über Wärme angesteuert werden. Vorteilhafte Eigenschaften sind, schnelle Bewegungsabläufe können gut dargestellt werden, kein Nachleuchten, preiswert und ausgereift Technik. Dagegen steht die niedrigere Lichtdurchlässigkeit als Polysilizium (5 Prozent)

TH - Abkürzung für Transport Stream Header

Thermal Runaway - Fortlaufendes Erwärmen des Elektrolyten bis zum Siedepunkt, aufgrund steigendem Ladestrom bei fallender Ladespannung (Bleiakku mit fallender Ladekennlinie).

Thermische Instabilität - Siehe Thermal Runaway

Thermodrucker - Spezielle Bauform eines Drucksystems für Faxgeräte oder Kassen. Hier sind kleine Heizelemente im Druckkopf untergebracht, die im richtigen Augenblick die Bildpunkte auf ein Spezialpapier direkt einbrennen oder über ein Thermofarbband durch punktuelles Erhitzen Farbpartikel auf Normalpapier übertragen.

Thermostat - technische Einrichtung, durch die in einem Gehäuse durch geregelte Heizung eine vorgegebene Temperatur eingehalten wird.

Thermosublimationsdrucker - Diese Drucker bringen durch punktuelle Erhitzung in drei Durchgängen die Farben Cyan, Yellow und Magenta von einer Trägerfolie auf das Papier. Für den Druck ist spezielles Papier nötig, in dessen Diffusorschicht die Farbe einziehen kann.

Thread - Eine zusammenhängende Kette von Antworten auf einen "Basisbeitrag" in einer Newsgroup oder einem Diskussionsforum eines Online-Dienstes zu einem ganz bestimmten Thema.

Thumbnail - Wörtlich übersetzt "Daumennagel". Bildvorschau in Form einer verkleinerten (daumennagelgroßen) Version des Vollbildes der Grafikdateien.

THX - Abkürzung für Tomlinson Holman Experiment. Standard für hochwertige Uebertragungsqualität von Audio-Wiedergabeanlagen in Kinos von Lukasfilm. Mit dem Prädikat THX ausgezeichnete Kinos werden regelmäßig hinsichtlich ihrer technischen Ausstattung geprüft. Die THX-Techniker testen die Architektur des Zuschauerraums, die Projektortechnik und Bildqualität sowie Tontechnik und Tonqualität. Mittlerweile können auch Bausteine für Home-Surroundsound-Anlagen THX-zertifiziert werden. Die Auszeichnung wird von Lucasfilm für Geräte vergeben, die diesen Standard erfüllen.

Tiefenschärfe - anderer Ausdruck für Schärfentiefe.

Tiefentladung - Entladung eines Akkumulators unter seine Entladeschlußspannung; ist unbedingt zu vermeiden, weil schädlich für den Akkumulator.

Tiefen - unterer Tonfrequenzbereich; tiefe Töne

Tiefpaß - elektronische Schaltung, die nur Frequenzen unterhalb einer Grenzfrequenz passieren läßt.

Tieftöner - Schallwandler mit Durchmessern von 13 bis 60 cm für die Wiedergabe tiefer Töne von 20 Hz bis zirka 600 Hz.

TIFF - Abkürzung für Tagged Image File Format, das Format entwickelte sich zu einem Standard der digitalen Bildverarbeitung.

Tile - Video-Trickeffekt: mosaikartige Auflösung eines Bildes.

Tilt - Neigung, Schräglage; senkrechter (Kamera-) Schwenk

Tilt-Servo - Der Tilt-Servo hält auch bei leicht unebenen Discs den optimalen Abstand zwischen Laser und Disc-Oberfläche ein und verbessert dadurch die Abtastsicherheit.

TIM - Abkürzung für Tuner Information Memory; Durch Tunerprogrammierung können Meldungen bereits bei Fahrtantritt abgefragt werden, die während einer einstellbaren Vorlaufzeit gesammelt wurden. Zum Beispiel - Einschalten des Radios bei Abfahrt um 8.20 Uhr. Durchsage - "Es ist 8.05 Uhr - Verkehrsstörungen auf folgenden Strecken - A7 Kassel - Richtung Hannover zwischen Hildesheim und Drispenstedt, Baustelle - 2 km stockender Verkehr".

timebase corrector - Durch Gleichlauffehler des Videobands verschieben sich die einzelnen Zeilen des Videobilds leicht gegeneinander und senkrechte Bildkanten scheinen so zu "schwimmen". Der TBC korrigiert die Zeitfehler beim Lesen des Bandes und setzt jede Videozeile auf einen definierten Anfang. Ohne TBC kann nicht mit mehreren Maschinen geschnitten werden. Zusätzlich enthalten TBC eine Drop Out-Korrektur sowie Einstellungsmöglichkeiten von Helligkeit und Farbe. Moderne Videorecorder haben den TBC integriert.

Time Base Corrector - Mit dem TBC werden machanisch bedingte Schwankungen der Abtastgeschwindikeit auf elektronischem / digitalem Wege ausgeglichen. Die Kantenruhe wird deutlich verbessert.

Timebase - englisch für Zeitbasis, zeitlicher Bezugspunkt

Time Code/Data Code - Digitale Information auf dem Videoband, die zu jedem Einzelbild Stunde, Minute, Sekunde und Bildnummer angibt. Durch Time Code wird jedes Bild mit einem präzisen Kennsignal versehen. Dadurch lassen sich Camcorder, Schnittrecorder und Schnittcomputer zu einem leistungsfähigen System verbinden. Bildgenaues Schneiden ist damit sehr einfach. Data Code ist ein Markierungssignal, das jedes Bild mit der sekundengenauen Aufnahmezeit versieht.

timecode - (TC) englisch für Zeitcode, Zeitcodierung

Time Code - Methode der Adressierung von Bildern und Tönen. Der Time Code erlaubt die Synchronisierung beim Schnitt und die absolute Identifizierung der Bilder. Je nach System wird der Time Code auf einer Tonspur, einer separaten Längsspur (LTC), im Bild (VITC) oder auf einer separaten Datenspur aufgezeichnet. Die Aufzeichnung erfolgt kontinuierlich (Rec Run) oder freilaufend (Free Run). Behelfsmäsig kann der Time Code auch im Bild eingeblendet werden. Der Time Code hat das Format hh:mm:ss:ff (Stunden:Minuten:Sekunden:Bilder), wobei die Bilderzahl demjenigen des Video- oder Filmsystems entsprechen muss. Der Timecode kann als Signal übertragen oder über die Schnittsteuerung angefragt werden.

timecode reader - Zeitcode-Leser, eigenständiges Gerät zum Auslesen und Anzeigen der Zeitcode Information.

time division multiplex - (TDM) Zeitmultiplex, Kompressionsverfahren, bei dem der zu übertragende Inhalt zeitlich komprimiert, also gestaucht wird. Wird im MAZ-Format Betacam für die Chromainformation angewandt, so daß in einer Zeiteinheit beide Chromadifferenzanteile Cr und Cb aufgezeichnet werden können.

Timeline - In praktisch allen Programmen für den nonlinearen Videoschnitt wird Video als Bilderstreifen, bzw. Audio als Tonkurve entlang einer Zeitskala dargestellt und bearbeitet. Alle gleichzeitig stattfindenden Ton-/Bild-/Effektereignisse sind so untereinander in verschiedenen Spuren zu sehen. Die Arbeit ähnelt also in gewisser Weise der des Zelluloid-Cutters am traditionellen Schneidetisch.

timeline programming - Timeline-Programmierung: Schnittprogrammierung mit Hilfe der "Timeline".

time-of-day code - Zeitcodierung mit Angabe der Uhrzeit

Timeout - Damit wird allgemein der Ablauf einer bestimmten Zeitbegrenzung bezeichnet.

Timeout - In der Datentechnik dienen Timeouts zur Sicherung von Verbindungen gegen anhaltende Nicht-Sendung und können innerhalb einer Verbindung zur Wiederholung der letzten Aktion, wie beispielsweise zu dem erneuten Übertragen eines Datenblocks oder auch zum Abbruch einer Verbindung führen. Ein Timeout-Fehler tritt vor allem dann auf, wenn der Versuch, sich mit einem bestimmten Internet-Rechner zu verbinden, für die Dauer der definierten Zeitspanne ohne eine Antwort blieb.

Timer - einen Timer, zu deutsch eine Zeitschaltuhr, können Sie so programmieren, daß sich Audio- und Video-Geräte zu bestimmten Zeiten ein- und ausschalten. Mit einem Timer kann man auch dann Sendungen aufzeichnen, wenn niemand anwesend ist.

Timer Play - Automatischer Abspielstart bei externer Timer-Steuerung.

Timer-Schalter - Abspielfunktion über externe Schaltuhr steuerbar.

Timing - Anpassung einzelner Komponenten in ihrem Zeitverhalten an eine allgemein gültige Basiszeit.

Timing - Fähigkeit eines Lautsprecher-Systems, das durch die Frequenzweiche gesplittete Signal wieder so zeitrichtig zusammenzusetzen, daß das akustische Ergebnis dem Eingangssignal entspricht. Timing-Fehler führen zu einem konturarmen Klangbild mit schlechter Abbildung und nur wenig musikalischen Details.

Timing - In der Video Studiotechnik wird in der Regel das Gleichziehen der einzelnen Quellen auf den Haustakt mit Timing beschrieben. Nur getimte Quellen lassen sich störungsfrei umschalten, mischen oder blenden.

Tint - englisch für Färbung, Tönung; im Videobereich speziell: Einfärbung monochromer Bilder.

Tintenstrahldrucker - (Ink Jet), Drucker, bei denen die Zeichendarstellung mit Hilfe von Farbdüsen, die die Tinte auf das Papier spritzen, erfolgt. Tintenstrahldrucker zeichnen sich durch hohe Geschwindigkeit und niedrigen Geräuschpegel aus.

T-InterConnect - Neue Produktlinie der Deutschen Telekom AG für Firmen, denen hochwertige Zugänge sowie Netzlösungen auf Basis der Internet-Technologie bereitgestellt werden.

Titelanspielfunktion - (Music Scan) Anspielfunktion eines CD-Players für alle Titel einer CD. Die Anspielzeit kann zwischen 10, 20 und 30 Sekunden gewählt werden.

Titelgenerator - elektronisches Gerät zur Erzeugung von Schriften, die in Videofilme eingeblendet werden. Auch Schriftgenerator.

Title - englisch für Titel, Schrift.

title key - Titel-Key, Einstanzen einer Schrift auf ein Hintergrundbild.

TK-Anlage - Abkürzung für Telekommunikationsanlage. Ein System, das die Vermittlung zwischen mehreren Endgeräten und dem öffentlichen Telekommunikationsnetz übernimmt. Tk-Anlagen beschränken sich nicht auf den Telefondienst, sondern bieten Vermittlungsdienst auch für Datenanwendungen.

TLD - Abkürzung für Top-Level-Domain

TM - Abkürzung für Technical Module (im DVB-Projekt)

TM - Abkürzung für Test Model, Test-Modell, Prüf-Modell

TMC - Abkürzung für Traffic Message Channel, Verkehrsfunk-Informationskanal

TMC - Abkürzung für Trafik Message Communication. Das Radio Data System (RDS) ist durch eine neue Generation der Übertragung von Verkehrsinformationen entscheidend erweitert worden. TMC basiert auf einem Nachrichtenverbund. Laufend werden die Verkehrsmeldungen erfaßt - automatisch durch Sensoren an den Autobahnen und von der Polizei. Ohne Zeitverzug kommen die Meldungen bei den Sendeanstalten des Rundfunks an. Sie werden digital codiert, nach Streckenabschnitten und Fahrtrichtung differenziert und unhörbar ausgestrahlt. Durch Sprachsynthese wird das Datentelegramm vom Autoradio in zusammenhängende Nachrichten umgesetzt. Das kann in der Muttersprache des Fahrers erfolgen, da europaweit Standard-Codes existieren. Das Gerät selektiert Verkehrsmeldungen nach Fahrtrouten und Verkehrsräumen. TMC meldet das Ereignis, den Ort und die Art der Verkehrsbehinderung. Die Meldung wird im TMC-Empfänger gespeichert und ist auf Knopfdruck abrufbar - "Stau nach Unfall auf der A2 Richtung Berlin nach Anschlußstelle Ziesar, Staulänge 8 km". Für die europäischen Länder können TMC-Chipkarten (DriverCards) angeboten werden, welche die Locationen der nationalen Straßennetze beinhalten.

T-Net - Der neue Name des herkömmlichen analogen Telefonnetzes der Deutschen Telekom. Inzwischen arbeiten alle Vermittlungsstellen im T-Net digitalisiert. Die Übermittlung von Sprache und Daten im T-Net erfolgt allerdings immer noch analog. (Im Gegensatz zum ISDN-Netz, wo sowohl Daten als auch Sprache digital übermittelt werden).

Tnom - siehe Temperatur, nominelle (Tnom)

TOC - Abkürzung für Table of Contents, Inhaltsverzeichnis, z.B. bei einer CD, in dem sich auch Informationen über den CD-Typ befinden.

Tonabnehmer - Wandlersystem beim Schallplattenspieler; setzt die mit einer Nadel abgetasteten mechanischen Schwingungen der Plattenrille in elektrische Wechselspannung um.

Tonangel - Slangausdruck für eine manuell geführte Stange mit einem Mikrofon am Ende; wird vorwiegend bei Filmaufnahmen eingesetzt.

Tonassistent - fachlich ausgebildete Hilfskraft des Toningenieurs

Tonfrequenzen - Bereich der hörbaren Schallschwingungen

Toningenieur - Ingenieur beim Fernsehen und Hörrundfunk, der für die Tonaufnahme und Übertragung einer Sendung oder Programms nach technischen und künstlerischen Gesichtspunkten verantwortlich ist; er ist Mittler zwischen Tontechnik und Regie.

Tonkamera - Slangausdruck für eine geräuscharme Filmkamera mit Synchroneinrichtung.

Tonkopf - er wandelt elektrische Signale in elektromagnetische Signale um, welche auf die magnetisierbare Schicht des Tonträgermaterials induziert werden. Ein spezieller Eisenkern mit Drahtwicklung und Luftspalt für die Tonaufzeichnung und Wiedergabe in Magnetbandgeräten.

Tonlampe - Spezial-Glühlampe für das Lichttonsystem beim Film

T-Online - 1995 aus dem BTX-Dienst, ehemals Datex-J, der Bundespost hervorgegangener Online-Dienst der Deutschen Telekom. Rund 80 Prozent der anfänglich über eine Million Teilnehmer nutzten T-Online hauptsächlich für Homebanking. T-Online ist der größte Online-Dienst in Deutschland. Er beinhaltet heute vier Dienste: das klassische BTX, BTX-Plus, Internet-Zugang und eMail-Funktion, wobei die letzten beiden Dienste die hauptsächliche Anwendung darstellen.

Tonmeister - Staatlich anerkannter Ausbildungsabschluß mit besonderer musikalischer Ausrichtung. Der Tonmeister konzipiert eine Aufzeichnung auch unter künstlerischen Aspekten.

Tonmischpult - im Tonmischpult werden die Leitungen von allen Tonquellen (z.B. den Mikrofonen, MAZ, Filmgeber, Tonbandgeräten etc.) zusammengeführt, ausgewählt und auf Sendung bzw. Aufzeichnung geschaltet; die Umschaltung von einer Tonquelle auf eine andere kann hart oder weich mittels Einsteller (Regler) geschehen; auch die Tonaussteuerung wird hier vorgenommen.

Tonnenverzeichnung - Darstelungsfehler auf Bildröhren (vergleiche Kissenverzeichnung). Bilder erscheinen auf dem Bildschirm tonnenförmig verzerrt (Gegensatz: kissenförmige Verzerrung) - das heißt kürzer an Ober- und Unterkante und länger in der Mitte. Ursache für sehr starke Tonnenverzeichnung ist eine unzureichende Ablenkeinheit.

Tonregie - Raum in Studionähe, in dem sich das Tonmischpult und andere Technik befindet. Arbeitsplatz der Toningenieure.

Tonregler - falscher Ausdruck für den Einsteller am Tonmischpult.

Tonrolle - Achse mit exakter Umdrehungszahl, die im Tonbandgerät für die genaue Bandgeschwindigkeit sorgt.

Tonspur - Aufzeichnungsspur der Tonsignale beim Tonband. Je nach System können eine oder mehrere Tonspuren auf einem Band aufgezeichnet sein.

Tontechniker - bedient und wartet beim Fernsehen und Hörrundfunk die tontechnischen Geräte; ist dem Toningenieur untergeordnet.

Tonträger - Magnetband oder -platte zur Speicherung von Tonsignalen.

Tonüberspielung - elektrische Übertragung von Tonsignalen von einem Tonträger auf einen anderen.

Tonübersprechen - Bildstörung beim Fernsehen, hervorgerufen durch die Überlagerung starker Tonsignale; kommt nur in fehlerhaften Anlagen vor.

Tonwahlverfahren - Beim Tonwahlverfahren wird im Gegensatz zum Puldwahlverfahren die gewählte Ziffer durch das gleichzeitige Senden von zwei Tönen aus einem Vorrat von fünf Tönen dargestellt. Der Vorteil der Tonwahl besteht vor allem darin, daß die Frequenzen der beiden gesendeten Töne so weit auseinander liegen, daß Fehler durch eine unzulängliche Telefonleitung nahezu ausgeschlossen werden können. Da auch die Länge der Töne und eventuelle Pausen unkritisch sind, ist dieses Verfahren gegenüber der Pulswahl nicht nur schneller, sondern auch um einiges sicherer. Das Tonwahlverfahren löst auch hierzulande nach und nach das inzwischen veraltete Pulswahlverfahren ab. Wird auch als Mehrfrequenzwahlverfahren MFW bezeichnet.

Tool - englisch für Werkzeug, Hifsmittel.

Top-Level-Domain - Die oberste Hierarchie-Stufe bei den Domains des Internets.

TOP-Text - Abkürzung für Table of Pages. Vereinfachtes Video-Text-Verfahren, bei dem die Seiten einzelnen Bereichen zugeordnet sind und deswegen für den Endverbraucher schneller zu finden sind.

Tor - schwarze Klappen an Scheinwerfern zur Begrenzung der Lichtaustrittsöffnung.

Totale - Kameraeinstellung, die den gesamten Szenenraum bzw. das gesamte Bühnenbild zeigt.

Touchpads - Berührungsempfindliche Fläche zum Steuern des Zeigers, wird als Ersatz für die Maus in Notebooks angewendet.

Touchscreen - Berührungsempfindlicher Monitor, dessen Bildschirmoberfläche z.B. mit photosensitiven Elementen bestückt ist. Meist TFT's mit einem davor angebrachten berührungsempfindlichen Film. Wird der Touchscreen an einer Position mit dem Finger berührt, so wertet die Elektronik dies als Cursorposition aus. Dient als Ersatz für Mouse und Keyboard.

Touch Tone Dialing - englisch für Mehrfrequenzwahlverfahren

TP - Abkürzung für Tiefpaß. Filter, welches nur tiefe Frequenzen durchläßt.

TPS - Abkürzung für Transmission Parameter Signaling

Tracerout - UNIX-Programm, das mit ICMP (Internet Control Message Protocol) ermittelt, welchen Weg (Route) ein IP-Paket zum Empfänger zurücklegt.

Tracing - Umwandeln von Pixelbildern in vectorielle Grafiken.

Track - Audio- oder Videospur auf dem Magnetband.

Track - auf der digitalen Audio-Speicherplatte (CD-DA) bezeichnet "track" oftmals nur einen Teil der Tonspur. Pro Track (bei der CD-DA sind es max. 99) kann nur ein Musiktitel gespeichert werden; für einen Titel können aber auch sämtliche Tracks genutzt werden.

Trackball - Eine kleine Kugel, mit der ein Mauszeiger auf dem Bildschirm gesteuert werden kann.

Track - englisch für Spur

Trackingfehler - Bildstörungen durch ungenaue Abtastung der Videospur im Videorecorder.

Tracking - Spurhaltung; Übereinstimmung des Videokopfes mit der aufgezeichneten Videospur bei Videorecordern (MAZ). Spurlageregelung (dynamic tracking), die dafür sorgt, daß die Videoköpfe den schmalen Videospuren optimal folgen.

track jumping - Spurwechsel, "Springen" von Spur zu Spur.

track layout - Spur(lagen)-Anordnung. Typischen Spurbild auf Magnetbändern.

track pitch - Spurabstand (Mitte zu Mitte).

Traffic - Englischer Begriff für "Verkehr"; bezeichnet die Auslastung eines Netzes oder Netzbereichs durch gleichzeitig aktive Anwender. Der effektive Datendurchsatz hängt im Internet sehr stark vom herrschenden Verkehr auf dem angewählten Server oder in einem bestimmten Netzsegment ab.

Trafo - Abkürzung für Transformator. Bauteil zur Umsetzung von Wechselspannungen in Spannungen beliebiger Höhe. Ein Transformator besteht aus einem metallischen Kern mit zwei getrennten Drahtwicklungen. Die eingangsseitige Wicklung wird Primärseite genannt, beim Netztrafo hier liegt die Netzspannung an. Sie erzeugt ein Magnetfeld, welches mit Hilfe des Kerns zur ausgangsseitigen Wicklung, der Sekundärseite, transportiert wird. Dieses Feld erzeugt (induziert) hier wiederum eine Spannung. Deren Höhe kann über das Verhältnis der Windungszahlen von Primär- und Sekundärwicklung eingestellt werden. Man unterscheidet verschiedene Transformatorbauformen. Die gängigste und auch effektivste ist der an seiner runden Bauform erkennbare Ringkerntransformator, dessen Geometrie eine besonders verlustarme Energieübertragung und somit kompakte Abmessungen ermöglicht.

Trägerfrequenz - hochfrequente elektrische Schwingung, die durch ein Nutzsignal moduliert ist, z.B. bei einem Sender.

Träger-Rausch-Verhältnis - Wichtig für rauschfreien Empfang. Beschreibt die Signalqualität der Antenne, die zum Receiver weitergeleitet wird. (auch C / N-Verhältnis, Carrier / Noise)

Trail (effect) - "Schweif", "Spur", "Schleppe": Nachzieh-Effekt (Video-Trickeffekt)

Trailer - Programmausschnitt für Vorankündigungen

trailing - Fahneneffekt, Lichtfahnen auf dem Bildschirm, die helle Objekte hinter sich herziehen; auch Traileffekt genannt.

Traktionsbatterie - Ein Akkumulator, der für den Antrieb von (industriellen) Elektrofahrzeugen konstruiert worden ist.

Tranparencies - englisch für Transparenzen; gemeint sind transparente Objekte im Videobild, wie Glas oder Rauch.

Transcoder - Transcoder, Normenwandler, Umkodierer.

Transferrate - Übertragungsgeschwindigkeit für Daten, die von einem Medium auf ein anderes transferiert werden.

Transfokator - andere Bezeichnung für Zoom

Transformator - Bauteil zur Umsetzung von Wechselspannungen in Spannungen beliebiger Höhe. Ein Transformator besteht aus einem metallischen Kern mit zwei getrennten Drahtwicklungen. Die eingangsseitige Wicklung wird Primärseite genannt, beim Netztrafo hier liegt die Netzspannung an. Sie erzeugt ein Magnetfeld, welches mit Hilfe des Kerns zur ausgangsseitigen Wicklung, der Sekundärseite, transportiert wird. Dieses Feld erzeugt (induziert) hier wiederum eine Spannung. Deren Höhe kann über das Verhältnis der Windungszahlen von Primär- und Sekundärwicklung eingestellt werden. Man unterscheidet verschiedene Transformatorbauformen. Die gängigste und auch effektivste ist der an seiner runden Bauform erkennbare Ringkerntransformator, dessen Geometrie eine besonders verlustarme Energieübertragung und somit kompakte Abmessungen ermöglicht.

Transition - englisch für Blende, Bildübergang, Überblendung

transition rate - englisch für (Über-)Blenddauer, -zeit

Transmissionline - Gehäusevariante für Lautsprecherboxen, die sich die akustischen Eigenschaften langer Rohrleitungen zunutze macht. Transmissionlines sind sehr groß und unhandlich, weshalb sie fast vom Markt verschwunden sind. Die Größe entsteht zwangsläufig, da zur Abstrahlung tiefer Töne Leitungslängen um die vier Meter erforderlich sind. Die Leitung wird aber in der Regel mehrfach im Gehäuse umgeknickt, wodurch eine solche Box letztlich nur zwischen 130 und 160 Zentimeter hoch ist. Durch die Faltung verliert die Leitung allerdings einiges von ihren Eigenschaften. Ihre Baßwiedergabe ist zwar ungemein tief, aber auch meist etwas weich, was offensichtlich den heutigen Hörgeschmack nicht mehr trifft.

Transparency - englisch für "Transparenz", Durchsichtigkeit: im Videobereich ist oft "Signal-Transparenz" bei der Aufzeichnung digitaler Daten gemeint, wobei die Daten keinerlei Veränderung (etwa durch Kompression) erfahren.

Transparente Übertragung - Datenübertragung ohne spezielle Fehlerkorrektur (siehe Non-transparente Datenübertragung), in GSM-Netzen für Faxdienste genutzt. Um Übertragungsfehler gering zu halten, sollte ein Ort mit guter Netzqualität gewählt und nicht aus dem fahrenden Auto gefaxt werden.

Transponder - Übertragungskanal eines Satelliten. Moderne Satelliten (Umsetzer). Der Transponder empfängt Funksignale und sendet sie auf einer anderen Frequenz (in einen anderen Kanal "umgesetzt") wieder aus (z. B. bei Rundfunksatelliten).

Trapezverzerrung - Geometriefehler bei Monitoren. Das Bild ist zu einem Trapez verzerrt.

Treiber - englische Bezeichnung driver - Programm, das für das reibungslose Zusammenspiel von Betriebssystem und an den Computer angeschlossenen Peripheriegeräten sorgt. Der Treiber regelt den Datenaustausch und dient der wechselseitigen Anpassung von Hardware, Betriebssystem und Programmen. Hardware-Hersteller bringen immer wieder optimierte Treiber-Versionen auf den Markt, die für einen besseren Betrieb sorgen und die Leistungsfähigkeit der Geräte steigern. Leider funktionieren die Treiber nicht immer völlig korrekt und sorgen für die allseits gefürchteten Treiber-Inkompatibilitäten, die im schlimmsten Fall das ganze Betriebssystem lahmlegen können.

Trennschärfe - Eine wichtige Aufgabe des Tuners ist es, benachbarte Sender zu trennen, das heißt Störungen durch Nachbarsender zu unterdrücken. Je besser er das schafft, desto größer die Trennschärfe. Bei der Messung wird der Pegel eines um 200 oder 300 Kilohertz neben der Nutzfrequenz liegenden Störsenders soweit erhöht, bis die hörbare Störung eine bestimmte Größe erreicht, zum Beispiel 50 dB unter dem Nutzsignalpegel. Die Trennschärfe hängt im wesentlichen von der Bandbreite des ZF-Filters ab: Schmalbandige Filter sind trennscharf, neigen aber auch zu Verzerrungen. Deshalb müssen die Entwickler einen Kompromiß schließen: Tuner mit Bandbreitenumschaltung sollten nur bei Bedarf auf die erhöhte Trennschärfe geschaltet werden.

Trenntrafo - genauer: Trenntransformator; Netztransformator mit dem Übersetzungsverhältnis 1:1; dient zur galvanischen Trennung von Anlagen oder Geräten vom Netz aus Sicherheitsgründen.

Treppcheneffekt - Tritt an scharfen, leicht schrägen Kanten im Videobild auf, wenn keine Kantenglättung (Antialiasing) verwendet wurde. Resultiert aus der relativ geringen Auflösung von Videosignalen bzw. aus der bildpunktweisen Darstellung von Computern.

Tri Band - Funktelefone ("Handys") mit drei Funkfrequenzbändern: 900 MHz (beispielsweise für D-Netze), 1800 MHz (beispielsweise für E-Netze) und 1900 MHz für Mobiltelefonieren in den USA.

Trickblende - das Zusammensetzen z.B. zweier Fernseh-Bilder mit Hilfe einer Trickfigur.

Trickfigur - elektronisch erzeugte geometrische Form, mit der z.B. zwei Fernsehbilder in der Trickblende zusammengebracht werden.

Tricktitel - am Tricktisch in Einzelphasen hergestellter Titel.

TriLogic / -Plus / Super TriLogic / -Digital - Automatisches Einmessen der Videobänder für den Aufnahmebetrieb. Meßdauer: 2,5 Sekunden. Automatische Rauschverminderungund Frequenzgangkorrektur bei der Wiedergabe. Funktioniert bei allen VHS-Bandsorten. Die nutzbare Lebensdauer der Videoköpfe wird deutlich verlängert. Zugewinn an Bandschärfe, Brillanz und Farbtreue. TriLogic Plus verbessert nochmals die Bildqualität durch eine dynamischere Anpassung der Wiedergabeparameter und einem neuen Rauschfilter. Mit Super TriLogic werden auch Ihre Longplay-Aufnahmen in der bestmöglichen Bildqualität wiedergegeben. TriLogic Digital minimiert das Farbrauschen und den bei VHS typischen Farbversatz durch einen digitalen Schaltkreis.

Tripel - gemeint sind Farbtripel, also die drei Bildpunkte der Primärfarben Rot-Grün-Blau, die einen Bildpunkt der Bildröhre ergeben.

True-Type - gebräuchliche Schriften Beschreibungssprache (TTF), die von Microsoft entwickelt wurde und auf fast allen Computer Systemen genutzt werden kann.

Trumpet Winsock - Bekanntes Shareware-Programm für Anwender von Windows 3.X; es dient zur Verbindung des PCs mit dem Internet. Übernimmt die gleiche Aufgabe wie das DFÜ-Netzwerk von Windows 95 und besteht aus der WINSOCK.DLL, einem Wählprogramm für das Modem und einer Scriptsprache für die Automatisierung des Log-in Vorgangs.

Tru-Surround mit SRS - Vermittelt den Dolby Surround Eindruck mit nur zwei Front Lautsprechern.

TRX - Abkürzung für Transceiver - Sende-Empfangseinrichtung einer BTS. Wird der eigentlichen Antenne, die Funkwellen zu den Handys sendet und empfängt, vorgeschaltet. Jede TRX arbeitet auf einer bestimmten Frequenz mit bis zu 8 Zeitschlitzen, d.h. pro TRX können maximal 8 Gespräche gleichzeitig abgewickelt werden. Um eine ausreichende Teilnehmerkapazität sicherzustellen, werden oft mehrere TRXen pro BTS und Sektor verwendet. Die Anzahl verfügbarer Frequenzen innerhalb des 900- bzw. 1800-MHz-Bandes ist jedoch begrenzt (Funkkanalpaar), so daß an einem Standort nicht beliebig viele TRXen gebaut werden können.

TS - Abkürzung für Transport Stream

TSO - Abkürzung für tape speed override. Einrichtung an Bandgeräten, mit der die Geschwindigkeit kurzzeitig variiert werden kann, um anhand der Audiospuren eine exakte Synchronisation zu erreichen.

T-STD - Abkürzung für Transport Stream System Target Decoder

TTF - Abkürzung für True-Type-Font, gebräuchliche Schriften Beschreibungssprache, die von Microsoft entwickelt wurde und auf fast allen Computer Systemen genutzt werden kann.

Tubus - rohrartiger Kameravorsatz gegen Streulicht.

Tüll - Slangausdruck für ein feinmaschiges Metallgitter vor Scheinwerfern; macht den Lichtstrahl weicher.

Tuner - ist der englische Ausdruck für einen reinen Rundfunk-Empfangsbaustein ohne Endverstärker.

Türfreisprecheinrichtung - Gegensprechanlage für die Haustür (TFE). Bestimmte Türfreisprecheinrichtungen können in TK-Anlagen eingebunden werden.

Türken - Slangausdruck für 'so tun als ob'.

Turnkey System - Schlüsselfertige Systeme aus Hard- und Software von einem Lieferanten oder Bauausführenden

Türsprechstelle - siehe Türfreisprecheinrichtung

TÜV/GS - (siehe auch MPR I/MPR II, TCO, TÜV Ergonomie Geprüft) Den TÜV/GS-Aufkleber erhalten in Deutschland elektrische Geräte, die den Gerätesicherheitsanforderungen entsprechen. Bei Bildschirmen gehört auch die Ergonomie nach ZH1/618 zur GS-Prüfung. Die Gerätesicherheits-Norm für Bildschirme ist die EN 60950. Umfangreiche Tests gewährleisten, daß Monitore den Sicherheitsstandards entsprechen. Sie erfüllen oder unterschreiten die Sicherheitsempfehlungen sämtlicher Länder, in denen sie verkauft werden.

TÜV Eco-Kreis - Enthält die Prüfungen für das TÜV Ergonomie Siegel. Bei der Ergonomie sind die Anforderungen nach ISO 9241-3 und ISO 9241-8 sowie zusätzliche Kriterien für die Bildqualität zu erfüllen. Der Siegel vergebende TÜV Rheinland legt außerdem Wert auf die Einhaltung der EMV Richtlinien, sowie Recycling gerechte Konstruktion und Altgeräte Recycling. Der Gerätehersteller muß die Schadstoffarmut der verwendeten Materialien nachweisen. Zu allen Punkten muß ein Prüfbericht von einem akkreditierten Prüflabor vorliegen, zusätzlich erfolgen Stichproben in der Fertigungsstätte, die ein Qualitätsmanagement nach ISO 9000ff nachweisen müssen.

TÜV Ergonomie Geprüft - (siehe auch MPR I/MPR II, TCO, TÜV/GS) Eine vom TÜV Rheinland entwickelte Prüfung. Sie basiert in Teilen auf den TÜV/GS-Anforderungen ist jedoch im Bereich Ergonomie, das heißt in den Richtlinien bezüglich Kontrast, Reflexion, Flimmern, sehr schwache Magnetfelder, elektrische Wechselfelder und elektrostatische Emissionen wesentlich spezifischer formuliert. Diese Prüfung basiert auf den Normen und Richtlinien EN 60950, ZH1/618, EN 29241-3 und MPR II.

TÜV Ergonomie - Kombiniert die Empfehlungen von MPR II und die Anforderungen an die Darstellungsqualität nach den Vorschriften ISO 9241-3 und 9241-8. Zusätzliche Anforderungen gelten für Leuchtdichtegleichmäßigkeit, Konvergenz, Zeichenhöhe, Zeichengleichmäßigkeit, Linearität, Bedienungsanleitung sowie Handhabung der Bildschirmeinstellungen.

TV/Video-Fernbedienung mit LCD Display - eine kombinierte Video Fernbedienung für Recorder. Das LCD-Display ermöglicht die Eingabe von Programmierungs-Daten direkt in die Fernbedienung- z.B. in einem anderen Raum - und die spätere Übertragung zum Videorecorder.

TV - Abkürzung für TeleVision

TV – Synonym für Fernsehen

Twain - Eine universelle Technologie oder Sprache, die von Computern zur Kommunikation mit Peripheriegeräten (z.B. Scannern oder digitalen Kameras) verwendet wird.

Twin Card - Mit einer Twin Card können zwei Mobiltelefone mit einer Rufnummer betrieben werden. Häufig genutzt in Verbindung mit Auto- und Mobiltelefon.

Twin-LNC - Zwei LNC's in einem Gehäuse mit zwei Ausgängen. Erlaubt den parallelen, unabhängigen Anschluss von zwei Receivern oder einem Twin-Receiver.

Twin-Receiver - Satellitenreceiver mit zwei getrennten, unabhängigen Empfangsteilen in einem Gehäuse (z.B. für den unabhängigen Anschluß eines TV-Empfängers und eines Videorecorders).

Twin Tray - Bezeichnet DVD-Player mit zwei integrierten Laufwerken für maximalen Comfort und Flexibilität. Wahlweises Ansteuern von zwei DVD.s, einer DVD und einer Audio-CD oder zwei Audio-CD.s.

Twisted Pair - Kabeltyp, bei dem die einzelen Adernpaare miteinander verdrillt sind, um die elektromagnetische Abstrahlung so gering wie möglich zu halten. Twisted Pair existiert als STP und UTP. Im geschirmten STP-Kabel sind die verdrillten Adernpaare innen zusätzlich voneinander isoliert.

Twist - englisch für Verdrehen: Parameter bei "Warp"-Effekten (das bearbeitete Objekt wird "in sich" verdreht und innen eingeschnürt.)

TWTA - Abkürzung für Travelling Wave Tube Amplifier, Wanderfeldröhren-Verstärker

Type-1-Font - Ursprungsformat für Schriften in PostScript, von Adobe entwickelte Schriften Beschreibungssprache, gilt als Profi-Standard, da eine zum Teil genauere Definition einzelner Zeichen gegenüber dem gebräuchlichen TTF Format gegeben ist.