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- Abkürzung für Reality Regenerator. Ein intelligentes Bildverbesserungssystem, das Videoaufzeichnungen klar und natürlich auf den Bildschirm bringt. Die Kantenschärfe von Objekten, die nach Aufzeichnungen häufig verschliffen ist, wird durch dieses System wiederhergestellt.

RACE - Abkürzung für Research and Development on Advanced Communications in Europe. Projekt der Europäischen Union zur Förderung verbesserter Kommunikationstechniken.

Radiation - englisch für Strahlung. Strahlung ist Licht oder Energie, welche in Form von Strahlen oder Wellen ausgesendet wird.

Radiation - Monitore erzeugen verschiedene Arten von Strahlung, einschließlich ionisierender/nichtionisierender und elektostatischer Strahlung. Fragen über Gesundheitsrisiken bei Bildschirmen können heute noch nicht abschließend beantwortet werden. (siehe auch Ionisierende und nichtionisierende Strahlung)

Radio-Link-Protocol - Fehlersicherungsprotokoll bei Fax- und Datenübertragung, das mittels Prüfsummen (Checksum) fehlerhaft übermittelte Datenpakete erkennt und nochmal anfordert.

Radio Paging - (RP) Verfahren zur Personenruf-Übertragung, Funkruf.

RADSL - Abkürzung für Rate-adaptive Digital Subscriber Line. Variante der asymmetrischen Übertragung, die die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch an die jeweilige Leitungsqualität und zu überbrückende Entfernung anpaßt.

Rahmen - Die verstärkten Außenteile eines Batteriegitters.

RAID - Abkürzung für Redundant Array of Independent Disks. Meint wörtlich: Redundantes Array von unabhängigen Festplatten. Faktisch gleich mit der Interpretation Redundant Array of Inexpensive Disks.

RAID - Abkürzung für Redundant Array of Inexpensive Disks. Erlaubt, mittels Zusammenschaltung mehrerer Festplatten die Ausfallsicherheit und/oder die Geschwindigkeit zu erhöhen. Durch eine "Parallelschaltung" mehrerer (Standard-) Festplatten erreicht man nicht nur eine hohe Gesamtkapazität und schnelle Zugriffszeit, sondern - bei entsprechender Verwaltung - auch eine Redundanz und damit eine hohe Ausfallsicherheit (DDA). Beim Videoschnitt wird meist die Erhöhung der Transferrate durch gleichzeitiges Schreiben/Lesen auf 2 oder mehr Platten gewünscht. Früher nur für den Standard SCSI, mittlerweile auch bei EIDE möglich. RAID Systeme auf EIDE Basis sind in der Regel preiswerter.

RAM - Abkürzung für Random Access Memory. Halbleiterspeicher mit unmittelbarem (wahlfreiem) Zugriff: Schreib-Lese-Speicher. Der "Random Access Memory" ist der Arbeitsspeicher eines Rechners, in den Daten direkt mit freier Wahl der Datenadresse eingegeben oder ausgelesen werden können. Die Daten werden jedoch nur so lange gespeichert, wie der Computer eingeschaltet ist.

RAMDAC - Abkürzung für Random Access Memory Digital Analog Converter. Halbleiterbaustein, der digitale Impulse in kontinuierliche Spannungen eines bestimmten Wertebereiches (analoge Signale) umsetzt. Durch den intergrierten Speicher (RAM) kann das Bild in verschiedenen Taktraten ausgelesen werden. Jede Grafikkarte für VGA-Monitore verfügt über einen solchen Baustein; seine Arbeitsgeschwindigkeit (in MHz angegeben) ist unter anderem entscheidend für die zu erzielende Bildwiederholrate.

RAM-Speicher - Slangausdruck für Abkürzung für Random Access Memory. Halbleiterspeicher mit unmittelbarem (wahlfreiem) Zugriff: Schreib-Lese-Speicher. Der "Random Access Memory" ist der Arbeitsspeicher eines Rechners, in den Daten direkt mit freier Wahl der Datenadresse eingegeben oder ausgelesen werden können. Die Daten werden jedoch nur so lange gespeichert, wie der Computer eingeschaltet ist.

randomisation - video randomisation, Verknüpfung eines Video-Datenstromes mit einer bekannten Pseudo-Zufalls-Bitfolge (z.B. über ein EXOR-Glied), um die Fehlersicherheit zu erhöhen.

Randspur - schmale Magnettonspur am Rand des Filmes, auf dem der zum Film gehörige Ton aufgezeichnet wird.

Rangeextender - Kameraobjektivadapter, der die Brennweite des Objektives um einen festen Wert verlängert. Typisch ist ein 2x (2fach) Extender. So wird aus dem Brennweitenbereich 9,5 x 14 der Bereich 19 x 14.

Rapid Time Code - (RTC) Spezielles Zeitcode Verfahren für VHS; er wird auf die CTL-Spur aufgezeichnet. Hierfür sind allerdings nur einige hochwertige Recorder geeignet, und diese müssen speziell umgerüstet werden. Im Stillstand kann der Code nicht gelesen werden.

Raster - allgemein: Zerlegen einer Bildvorlage in einzelne kleine Bildelemente.

Raster - Drucktechnik: Ein Druckbild wird durch einzelne kleine Bildelemente erzeugt. Die Qualität ist Abhängig von der Konturenschärfe der Bildelemente und deren Dichte, als dot-per-line (dpl) bekannt. Bei Farbdruck läuft das Raster der Primärfarben diagonal zueinander, um eine homogenere Fläche zu erzeugen. Je höher das Raster, um feiner wird das Druckergebnis.

Raster - Fernsehtechnik: Zeilenstruktur des Fernsehbildes. Die Gesamtheit der in sehr geringen Abständen in horizontaler Richtung verlaufenden Abtastzeilen, aus denen die Bildschirmanzeige zusammengesetzt wird. Rasterzentrierung Verschieben des Raster, das heißt der gesamten Bildschirmanzeige, in die Mitte des Bildschirms.

raster scan - englsich für Rasterabtastung, Rasterverfahren. Zeilenweises Abtasten oder Auslesen, zeilenweiser Bildaufbau.

rate control - englisch für Raten-Regelung: gemeint ist damit die Regelung einer konstanten Ausgangs-Datenrate eines Codierers.

Raumakustik - jeder Raum hat seine ihm eigene Akustik; für die Güte von Tonaufnahmen ist die Raumakustik mit entscheidend.

Räume - In den Bildbearbeitungsprogramm Soap können in sogenannten Räumen einzelne Schritte einer Bildbearbeitung durchgeführt werden. Es gibt acht Räume - Plan, Eingang, Vorbereitung, Licht, Raum, Farbe, Retusche, Montage und Ausgang.

Raumklang - Schallabstrahlungsverfahren, bei dem durch mehrere Lautsprecher unterschiedlicher Richtwirkung und/oder künstlichen Nachhall eine Klangverbesserung, vor allem bei Musikwiedergabe, erreicht wird.

Rauschabstand - bezeichnet das Verhältnis der Höhe der Nutzspannung zur Höhe der Rauschspannung; angegeben in dB. Transistoren erzeugen ein Rauschen, das störend hörbar werden kann. Der Rauschabstand gibt an, um wieviel Dezibel dieses Rauschen unter dem Nutzsignal liegt, zum Beispiel bei Vollaussteuerung. Weil das Rauschen bei mittleren Frequenzen besonders leicht hörbar ist, verwendet man bei der Messung meist das sogenannte A-Filter, das sehr tiefe und sehr hohe Frequenzen unterdrückt. Strenggenommen spricht man dann vom „Geräuschspannungsabstand“ - im Gegensatz zur unbewertet gemessenen „Fremdspannung“.

Rauscheinbruch - Tonstörung, vor allem bei drahtlosen Mikrofonanlagen; tritt bei Schwächung der Mikrofon-Sender-Feldstärke, die durch Abschattung hervorgerufen werden kann, auf.

Rauschen - Störsignal, das bei Tonaufnahmen im Hintergrund hörbar sein kann; stellt sich im Fernsehbild als kleine tanzende Licht- bzw. Farbpunkte dar.

Rauschfilter - elektrische Schaltung in der Tontechnik zur Unterdrückung des Rauschsignalsanteils.

Rauschfilter - Filter zur Unterdrückung von störendem Rauschen durch Absenkung der hohen Frequenzen.

Rauschunterdrückung - schaltungstechnische Maßnahmen zur Unterdrückung des Rauschsignals, wobei das Nutzsignal möglichst unverändert bleibt; siehe Rauschfilter, Dolby, Telcom C4.

ray tracing - allgemein englischer Begriff für Strahlverfolgung, Strahlenbahn- oder Strahlweg-Berechnung in optischen Systemen.

ray tracing - spezielles, sehr aufwendiges Verfahren in der Computergraphik zur Berechnung von Spiegelungen auf Körperoberflächen und der durch die Körper verursachten Schatten.

RB - Abkürzung für Radio Bremen, öffentlich rechtlicher Sender in Bremen

RCTC - Abkürzung für Rewritable Consumer Timecode. Eine Zeit-Adressierung von Sony für Videobänder, die dem Time Code ähnlich ist. Wird auf eine separate Spur aufgezeichnet, die nachträglich geändert werden kann. Der RCTC verhält sich gegenüber einer Schnittsteuerung wie ein Time Code. Der vom Anwender überschreibbare Zeitcode beim Video-8 und Hi-8 System wird in der Lücke zwischen den Schrägspurabschnitten von Videosignal und PCM-Ton aufgezeichnet.

RDS - Abkürzung für Radio Daten System. Zusatzinformationen im UKW-System (über alternative Frequenzen, Sender- bzw. Programmbezeichnung, Uhrzeit, Verkehrsfunk etc. ) werden unhörbar zugleich mit den Radioprogrammen ausgestrahlt. Der RDS Empfänger wertet die vom Sender ausgestrahlten RDS-Signale aus und zeigt diese im Display des Radios an. Das sind beispielsweise die Sendernamen, der Programmtyp (Pop, Klassik, etc.), die Information, ob ein Sender regelmäßig Verkehrsfunk bringt und oft auch zusätzliche Info's wie beispielsweise die aktuelle Temperatur oder einen kurzen Wetterbericht. Der Programmtyp-Suchlauf gestattet, automatisch Sender eines bestimmten Genres anzufahren. Im Radiotext können Titel und Interpreten des gerade gespielten Musikstücks übertragen werden - das ist allerdings bisher eine von wenigen Sendern geübte Ausnahme. Außerdem: Verkehrsfunkmeldungen werden auch bei Stummschaltung bzw. Kassetten-/CD-Betrieb eingeblendet und ganz wichtig: RDS-Radios suchen und wechseln stets automatisch zur besten Empfangsfrequenz des eingestellten Senders.

Reaktion, reversible - Chemische Reaktion, die sowohl in Oxidations- als auch in Reduktionsrichtung geführt werden kann. Die Reversibilität der Zellreaktion ist Voraussetzung für das Betreiben einer Sekundärbatterie (z.B. Laden oder Entladen einer Sekundärbatterie).

Real Audio - Neben den Datenformaten WAV, VOC und MID hat sich im Internet ein eigenständiges Soundformat etabliert, mit dem man über eine einigermaßen schnelle Verbindung auch Echtzeit-Audio hören kann. Dazu braucht man ein entsprechendes Shareware-Programm, das sich in alle gängigen Browser einbinden läßt. Bei weit über 100 Netzadressen kann man bereits Real Audio hören und verschiedene Radiosender bieten ebenfalls Real Audio an - einige zeitweise sogar mit einem Live-Programm. Dazu die Info übers Internet unter - http - //www.realaudio.com/

Reality Regenerator - auch als R2 bezeichnet. Ein intelligentes Bildverbesserungssystem, das Videoaufzeichnungen klar und natürlich auf den Bildschirm bringt. Die Kantenschärfe von Objekten, die nach Aufzeichnungen häufig verschliffen ist, wird durch dieses System wiederhergestellt.

Realname - Bezeichnung für den echten und wirklichen Namen eines Anwenders in einer Mailbox oder einem anderen Kommunikationssystem. Das Gegenstück hierzu ist das Pseudonym.

Real Player - Plug-in, mit dem sowohl RealAudio- als auch RealVideo-Dateien, also hochkomprimierte Audio- und Videoformate, in Echtzeit über das Internet abgespielt werden können. Die Streaming-Funktion macht es möglich, ein Audiofile oder einen Videoclip bereits abzuspielen, während der Browser den Datenstrom noch lädt; die Daten müssen also nicht vorher erst auf die Festplatte kopiert werden. Neben dem Dateiformat werden mit RealAudio und RealVideo auch die Programme bezeichnet, die zur Erstellung solcher Dateien dienen.

Realtime - Echtzeitverarbeitung, das heißt Daten werden sofort und gleichzeitig beim Eintreffen verarbeitet und am Ausgang wieder bereitgestellt.

Real Time - englische Bezeichnung für Echtzeit.

Receiver - englischer Ausdruck für eine Kombination aus einem Verstärker und einem Rundfunkempfangsteil (Tuner) als kombiniertes Gerät.

Receiver - Gerät, das die von der Satellitenantenne empfangenen Signale aufbereitet und zum Fernseher weiterleitet.

rechteckige Pixel - Ein aktives Videobild des Formats 625/50 ist definiert mit 576 Lines (Zeilen) und 720 Pixeln (Linien). Geometrisch gesehen müssten es jedoch 768 Linien sein. Damit die Datenströme von NTSC und PAL gleich gross sind, hat man sich auf nicht-quadratische Bildpunkte geeinigt. Wer im nonlinearen Schnittplatz Bilder vom Computer importieren will, muss sich des Unterschieds SquarePixel / NonSquarePixel bewusst sein. In der Computertechnik werden Bildinformationen anhand von geometrisch quadratischen Bildpunkten gebildet. Einige Fernsehformate sind ebenfalls mit quadratischen Pixeln aufgebaut. Das als D1 bekannte Format 625/50 mit 4:2:2 Abtastung hingegen jedoch mit geometrisch rechteckigen Pixeln. Analoges PAL entspricht 768 sichtbaren Bildpunkten bei 576 sichtbaren Zeilen (4:3 quadratisch). Digital abgebildetes PAL wird häufig nur mit 720 Bildpunkten bei 576 Zeilen (4:3 rechteckig) dargestellt.

Rechteckwiedergabe - Im Gegensatz zu Sinustönen enthalten Rechtecksignale zahlreiche Obertöne, also vergleichsweise hohe Frequenzen. Am Rechteckverhalten etwa eines CD-Spielers läßt sich ablesen, wie er mit höheren Frequenzen umgeht und ob er alle Obertöne phasenrichtig wiedergibt: Nur dann behält das Rechteck seine Form. Aus Rechtecken mit Grundfrequenzen oberhalb sieben Kilohertz machen CD-Player einen reinen Sinus, denn der erste Oberton liegt beim Dreifachen der Grundfrequenz, also schon außerhalb des Übertragungsbereichs.

Reclocking - Daten- oder Signal-Regenerierung: das "Reclocking" dient dazu, bei einem digitalen Datenstrom mit "verschliffenen", unpräzisen oder mit einem starken Jitter behafteten Signalflanken wieder einwandfreie und stabile Flanken herzustellen.

Recommended Painter - Nokia Händler empfehlen Designer, die Nokia Phone-Oberschalen zum Unikat machen und dabei die hohen Qualitätsstandards von Nokia einhalten.

Recorder - englischer Begriff für Rekorder, Aufnahmegerät für Bild und/oder Ton (meist mit Magnetband, neuerdings auch mit MOD oder Festplatte(n), DDR, RAID).

Reduktion - Elektronengewinn. Dieser Begriff bezeichnet bei einer Zelle den Elektronenstrom zu den aktiven Massen. Während der Entladung wird NiOOH (geladene positive Masse von Nickel-Cadmium bzw. NiMH-Akkus) oder Bleidioxid an der positiven Platte auf einen niedrigeren Oxidationszustand (zu Ni(OH)2 oder PbSO4) reduziert.

Reel - englisch für Magnetband-, Film-Spule, Rolle; (Film-)Akt.

reel number - englisch für (Magnet-)Bandnummer (beim Schneiden)

reference video - englisch für Referenz-(Video-)Signal: als Zeitreferenz fungierendes Signal, z.B. Blackburst, Farbbalken oder Kontrollspur-Impulse.

Reg. Raum - Abkürzung für Regieraum

Regalbox - Häufige Bezeichnung für kleine Kompaktboxen. Echte Regalboxen, die nicht unbedingt auf einen Ständer gehören, weisen ein besonderes Abstrahlverhalten auf. Ihre Hauptachse ist leicht nach unten geneigt, da Regalboxen meistens etwas zu hoch aufgestellt werden.

Regelbarer Line-Out über Fernbedienung - Sie können mit der Fernbedienung ganz bequem von Ihrem Hörplatz aus die Lautstärke des Gerätes steuern.

Regieraum - Raum in Studionähe (z.B. Fernsehen, Hörrundfunk etc.) mit Bild- und/oder Tonmischpult; siehe Bild- und Tonregie.

Regionalcode - Aus urheberrechtlichen Gründen ist bei DVD die Welt in sechs Regionen aufgeteilt. DVD-Player und -Software werden mit der jeweiligen Regionalkennung versehen (Europa Regionalcode 2). Die Kennung von Player und DVD muß bei der Wiedergabe übereinstimmen. Abhängig von der Entscheidung des Softwareherstellers kann eine DVD auch mehrere Regionalcodes enthalten.

regionale Anbieter - Telefongesellschaften, die ein eigenes Leitungsnetz für eine bestimmte Region unterhalten und Ortsgespräche sowie Anschlüsse für Kunden in der entsprechenden Gegend anbieten.

Regler - gebräuchliche, aber fälschliche Bezeichnung für Einsteller am Bild- und Tonmischpult, mit denen Bild- bzw. Tonquellen eingeblendet werden können; auch des Lautstärkeeinstellers am Empfänger.

Regler - technische Einrichtung zur automatischen Regelung bestimmter Größen; z.B. Spannung, Strom, Temperatur etc.

Regulierungsbehörde - Nachfolgerin des aufgelösten Bundeministeriums für Post und Telekommunikation. Sie soll als unabhängige Instanz den Telekommunikationsmarkt überwachen.

rehearsal room - englisch für Probenraum.

Reifen - Chemischer Prozess, dem die Gitterplatten für Bleibatterien nach dem Pastieren unterzogen werden. Er lässt sich im wesentlichen in 3 Stufen untergliedern - Oxidation des Restbleis zu PbO; Bildung der Übergangsstruktur Gitter / Masse; Trocknung der Platte, In Abhängigkeit der Temperaturführung des Curing-Prozesses kann auch eine Umwandlung von tri- in tetrabasiches Bleisulfat erfolgen.

Rekalibrierung - Wenn Festplatten sich aufheizen, dann werden die Scheiben sich aufweiten, wie die Gesetze der Physik es erfordern. Da die Daten sich somit verschieben, erfolgt von Zeit zur Zeit eine automatische Justage der Kopfpositionen. Dies wird von den Festplatten selbst gesteuert. Eine Rekalibrierung verlangsamt den Datenstrom bzw. unterbricht diesen für die Dauer des Vorganges. FastCap/Powerplay kompensiert dies durch die Benutzung von Zwischenspeicher.

Rekonditionierung - Entladung einer Batterie mit kleinem Strom (z.B. I100) und Wiederaufladung mit ca. 30% Überladung. Die Prozedur kann bei Bedarf wiederholt werden.

Relais - elektrische Schalteinrichtung, mit der Geräte oder Geräteteile, Signalanlagen, Lampen usw. durch zugeleitete elektrische Ströme geschaltet werden.

Relationale Datenbank - Datenbanktyp, bei dem man sich die Datenbank aus einer oder mehreren Tabellen mit Zeilen und Spalten verstellen kann. Anhand des Spalteninhaltes können Daten miteinander verglichen und sortiert werden. Die relationale Datenbank stellt über eine bestimmte Kennzeichnung (z.B. Auftragsnummer, Kundennummer) eine Beziehung zwischen den einzelnen Datensätzen her. Vorteil der relationalen Datenbank: sehr variabel und schnell, gute Reorganisationsmöglichkeit. Vergleiche auch hierarische Datenbank.

Remote Access - "Entfernter Zugriff". Zugang zu lokalen Netzwerken über Wählverbindung.

Rendering - Bildaufbereitung, Bildgenerierung, künstlerische Aufbereitung, insbesondere: Bearbeitung eines Drahtgittermodels mit Farben, Mustern und Schatten, so daß es ein "natürliches" Aussehen erhält; bei der 3D-Animation: Berechnung und Aufzeichnung der Einzelbild-Phasen.

Repeat - (Titel, Disc., Program, Shuffle) Wiederholungsmöglichkeiten beim CD-Player: ein Titel, die ganze Disc, ein zusammengestelltes Programm - auch in Kombination mit Shuffle Play.

Repeat A-B - Jede beliebige durch einen Startpunkt (A) und einen Endpunkt (B) markierte Passage kann wiederholt wiedergegeben werden.

Repeater - Funkstation, die das Signal einer BTS) "wiederholt", d.h. auffängt, verstärkt und erneut abstrahlt. Wird zur Vergrößerung von Funkzellen benutzt (Versorgung schwer zugänglicher Gebiete / Funklöcher / In-door). Repeater bilden keine eigene Funkzelle.

Reply - Englische Bezeichnung für eine Antwort (oder auch einen Kommentar) auf eine E-Mail.

Reply - Persönliche Antwort auf eine öffentliche Nachricht in einer Newsgroup. Öffentliche Antworten im Usenet werden dagegen als Follow-up bezeichnet.

Reset - englisch für zurücksetzen, einen definierten Urzustand wieder herstellen oder bei einem Computer einen Neustart auslösen.

Resolution - englisch für Auflösung(svermögen), Bildauflösung.

Resonanzdämpfende Schublade - Die Schublade der hochwertigen Sony DVD-Geräte besteht aus einem stabilen BMC- (Bulk Molding Compound) Material, einem hochdichten Calcium Carbonat Polyresin-Gemisch, das mit Fiberglas verstärkt ist. Dieses Material hat eine extrem niedrige Gesonanzfrequenz, wodurch die Abtastsicherheit deutlich erhöht wird, da externe Schwingungen wirksam absorbiert werden.

Response - englisch für Ansprechen, Empfindlichkeit, Reaktion; Frequenzgang.

Rest-Kapazität - Die bei Entladung mit Nennstrom aus einer Batterie mit unbestimmten Ladezustand (z.B. nach längerer Standzeit) entnehmbare Kapazität.

Restladung - Volladung einer Batterie aus undefiniertem Ladezustand.

Restlichtfernsehen - Fernsehaufnahmen bei schwächstem Licht mit einer extrem empfindlichen Kamera.

Retrieval - englisch für „Wiederauffinden“. Datenbanken werden in der Fachsprache meist „Retrieval-Systeme“ genannt, da hier gespeicherte Dokumente durch Abfrage wieder aufgefunden werden müssen.

Retusche-Raum - In der Painstsoftware Soap lassen sich in diesem Bearbeitungsraum rote, verblitzte Augen korrigieren oder Bilder scharf- oder weichzeichnen.

Retusche - Teile eines Bildes - Narben, Pickel, Falten etc. - werden nachbearbeitet. Bisher war das ein recht aufwendiges, teures, von Profis durchgeführtes Verfahren. Mit Soap lassen sich viele Bildprobleme auf Knopfdruck beheben.

Reverb - englisch für Nachhall.

Reverse - englisch für Umkehrung, in der Tonband- Cassettentechnik ein Begriff für den Bandtransport entgegen der ursprünglichen Laufrichtung mit Wiedergabe und/oder Aufzeichnung, ohne daß sie dabei das band oder die Cassette wenden müssen.

reverse motion - im Videobereich: Wiedergabe rückwärts.

Reversibler Ausfall - Ausfallzustand, der mit Hilfe bestimmter elektrischer Prozeduren oder durch Rekonditionierung behoben werden kann.

Reversible Reaktion - Chemische Reaktion, die sowohl in Oxidations- als auch in Reduktionsrichtung geführt werden kann. Die Reversibilität der Zellreaktion ist Voraussetzung für das Betreiben einer Sekundärbatterie (z.B. Laden oder Entladen einer Sekundärbatterie).

Review - englischer Begriff für Bildsuchlauf rückwärts.

Revolverkopf - drehbarer Objektivträger an Film- oder Fernsehkameras zur Aufnahme mehrerer Wechselobjektive unterschiedlicher Brennweite.

rewind - englisch für (schnelles) Zurückspulen des Magnetbandes.

RGB-/S-Video-Ausgang - Da Video-Signale als digitale Komponenten im DVD-Video-System aufgezeichnet werden, erreichen Sie die beste Bildqualität indem Sie Ihrem Fernseher über den RGB- oder S-Video-Ausgang anschließen.

RGB - Abkürzung für das Farbsystem der Grundfarben, Rot - Grün - Blau.

RGB - Abkürzung für Farbdefinition über die Werte von Rot, Grün und Blau. Wird in der Regel in Computer Grafikprogrammen als Standard für die Speicherung von Bildern in drei Farbkomponenten genutzt. Bei 24-Bit-Grafiken kann jede Farbkomponente 256 Abstufungen erhalten.

RGB Farbraum - Im RGB Farbraum setzt sich jedes sichtbare Pixel aus den drei Komponenten R(ot), G(rün) und B(lau) zusammen. Will man eine naturgetreue Farbwiedergabe am Computer erreichen, so muß jede dieser Komponeneten mindestens 256 Ausprägungen haben. Dies entspricht genau einem Byte Speicherplatz pro Farbkomponente. Für ein einziges vollständiges Videobild benötigt man daher 768 Pixel x 576 Pixel x 3 Byte = 1327104 Byte. Dies entspricht ungefähr 1,2 MB pro Bild. Will man also eine Sekunde Video im RGB Farbraum darstellen, benötigt man ca 31,6 MB Speicherplatz. Eine 2 Gigabyte Festplatte hätte bei diesem Verfahren eine Videokapazität von ungefähr einer Minute. Abgesehen davon, daß es (noch) keine Festplatte gibt, die diese Datenmengen in Echtzeit übertragen könnte, gibt es Möglichkeiten die Datenmenge des Videosignals durch Transformation in einen anderen Farbraum (meist YUV) und durch Komprimierung (meist MJPEG) stark zu reduzieren.

RGB - Grundfarben des Farbfernsehens, Rot, Grün, Blau; alle anderen Farben ergeben sich aus einer Mischung dieser drei Grundfarben. Das zum Einsatz kommende Farbmischungsverfahren bezeichnet man als additive Farbmischung - eine Technik, bei der Farben durch Überlagerung von zwei oder drei Lichtquellen der roten, grünen und blauen Farbanteile erzeugt werden. Wird keine Farbe addiert, entsteht Schwarz, während bei Addition von 100 % der einzelnen Farben Weiß erzeugt wird. Bei Videokameras wird das optische Bild mit Hilfe von Prismen ebenfalls in diese Grundfarben zerlegt und dann einzeln abgetastet.

Richtantenne - Antenne, die ihre Energie gebündelt in eine bestimmte Richtung abstrahlt oder vorzugsweise aus einer bestimmten Richtung empfängt.

Richtfunktechnik - drahtlose Übertragung von Bild und Ton mittels durch Spiegel gebündelter hochfrequenter Trägerschwingungen.

Richtmikrofon - Mikrofon mit richtungsabhängiger Empfindlichkeit; gebräuchlich sind z.B. nierenförmige, kardioidförmige und keulenförmige Richtcharakteristiken.

Ringing - englischer Begriff für "Klingen", Schwingen, Nach-, Überschwingen; im Videobereich speziell: Bildverdoppelung bzw. allg. "Echo"-Erscheinungen durch Filter-Nachschwingen oder auch als Folge einer Transformations-Codierung, z.B. DCT.

Ripple - englischer Begriff für Welligkeit, Brumm.

RISC - Abkürzung für "Reduced Instruction Set Computer". Die Bezeichnung für Prozessoren, die im Gegensatz zu einem CISC-Prozessor mit einem wesentlich geringeren Befehlssatz (maximal 100 Maschinenbefehle) ausgestattet sind. Dadurch ist der Prozessor wesentlich schneller und damit leistungsfähiger.

RJ-45-Stecker - Bezeichnung für den Westernstecker gemäß des Standards IAE.

RLC - Abkürzung für Run Length Coding, siehe RLE.

RLE - Abkürzung für Run Length Encoding. Lauflängen-Codierung; sie wird zur Datenreduktion eingesetzt, indem z.B. bei gleichartigen Pixeln deren Eigenschaften nur einmal codiert und übertragen und dann nur noch deren Gesamtzahl angegeben wird. Ein anderes Beispiel is t die bitsparende Übertragung mehrerer aufeinanderfolgender Null-Koeffizienten bei der DCT.

RMA-Nr. - Viele Händler vergeben für den Fall einer Reklamation eine sogenannte RMA-Nr. für den betreffenden Artikel. Nur wenn die entsprechende Rücksendung eine derartige Nummer enthält, wird die Reklamation angenommen und abgewickelt. Eine entsprechende RMA-Nr. muß also im Voraus beim Lieferanten angefordert werden.

RMS-Programmierfunktion - Zusammenstellen eines persönlichen Programms aus einer CD.

Roaming - Roaming bezeichnet den Wechsel von einer Funkzelle zur anderen (siehe auch International Roaming). Durch "Roaming" (to roam bedeutet "herumstrolchen") kann man beispielsweise mit seinem Mobiltelefon auch im Ausland mobil sein oder innerhalb des eigenen Landes ein anderes als das eigene Netz nutzen. Führen von Gesprächen mit eigenem Handy in einem technisch identischen Netz im Ausland. Hierzu müssen der eigene und ausländische Netzbetreiber ein Roaming-Abkommen geschlossen haben, in dem die Aufteilung der Gebühren für Telefonie und Dienste geregelt werden. Roaming muß in den GSM900-Netzen gesondert beantragt werden. Achtung: Im Ausland fallen auch für ankommende Anrufe Gebühren an!

Roboter - Eine computer gesteuerte Maschine die selbstständig Aufgaben ausführt und überwacht. Wird zum Beispiel in der industriellen Produktion eingesetzt.

Roboter - Ein Programm, das eigenständig durch das Web surft, Webseiten aufspürt, deren Stichwörter und zum Teil auch Inhalte prüft und an eine angeschlossene Datenbank melden. Aus dieser Datenbank schöpfen dann Internet-Suchmaschinen wie zum Beispiel Fireball ihre Infos für die Nutzer. Bei Katalog-Diensten wie zum Beispiel Yahoo werden die Seiten dagegen von Mitarbeitern manuell in die Datenbank aufgenommen und sortiert.

ROD - Abkürzung für Rewritable Optical Disc. Wiederbeschreibbare optische Platte: MOD neuerdings auch PD-Platte (PD Phasewriter Dual, etwa: Aufzeichnungsverfahren in Zwei-Phasen-Technik, Phasenänderungs- oder Phase-Change-Technik). Bei dieser Technik wird das Plattenmaterial beim Beschreiben an den gewünschten Stellen mit Hilfe eines Lasers vom amorphen in den kristallinen (reflektierenden) Zustand versetzt. Der Prozeß ist auch umkehrbar, so daß die Information überschrieben werden kann. Im Gegensatz zur MOD ist kei n Magnetfeld erforderlich.

Roll/Scroll - Der klassische Titel in der Film- und Videoproduktion rollt von unten nach oben durch das Bild. Ein Scroll Titel schiebt sich von links nach rechts über das Bild. Aus gestalterischen Gesichtspunkten ist auch eine umgekehrte Richtung möglich.

Rolltitel - graphisch dargestellte Titel, die das Bild senkrecht oder waagerecht durchlaufen; werden entweder elektronisch, mit der Rolltitelmaschine oder am Tricktisch photographisch hergestellt.

Rolltitelmaschine - elektrisch oder manuell angetriebenes Gerät, mit dem ein Papierband mit geschriebener Titelfolge vor einer Kamera bewegt wird.

Rolltitel - Von unten nach oben durchlaufender Titel.

ROM - Abkürzung für Read Only Memory. Das "Read Only Memory" ist ein elektronischer Speicher, der einmal beschrieben wird und dann (im Gegensatz zum RAM) nur noch lesbar ist. Er wird deshalb auch Lesespeicher genannt. Eine einmal abgespeicherte Information kann nicht mehr verändert werden. Sonderform des ROM: EPROM = mehrmals lösch- und programmierbarer Festwertspeicher (nach Löschen durch UV-Licht kann man diese EPROMS neu programmieren)

rotary transformer - rotierender Übertrager (in der Kopftrommel), um die Informationen der Köpfe an die verarbeitende Schaltung weiterzugeben.

Rotoscoping - Die einzelbildweise Nachbearbeitung/Retusche von Filmmaterial, um zum Beispiel Hilfsdrähte nachträglich zu entfernen, an denen etwas durch die Szene "flog".

Rotoscoping - Funktion eines Paintsystems: Bilder werden per Timecode von einer MAZ-Maschine ins Paintsystem "geholt" und nach der Bearbeitung automatisch wieder an der richtigen Stelle eingesetzt.

Rotosyn - veraltetes elektrisches System zum synchronen Betrieb von Filmprojektoren, Filmabtaster und Magnetbandmaschinen.

Router - englische Bezeichnung für Leitwegsucher, Leitbahntrassierer (z.B. beim Chip- oder Leiterplatten-Design).

Router - englische Bezeichnung für Schalter in der Netzwerktechnik. Ein Router hat die Funktion, zwei räumlich getrennte Netzwerke über eine Telekommunikations-Leitung miteinander zu verbinden. Wann immer also ein Rechner via LAN eine Netzwerk-Ressource (z. B. Server, PC, Drucker) ansprechen soll, die physikalisch in einem anderen Netzwerk angesiedelt ist, dann stellt der Router den Kontakt zwischen beiden Netzwerken her. Der prinzipielle Unterschied zwischen einem Router und einer Modem- oder ISDN-Einwahlverbindung in einen Remote-Server ist die völlige Transparenz des Routers: Die Router verhalten sich wie Netzwerk-Komponenten (wie Hubs, Switches oder Bridges), benötigen keine PC-Rechenleistung und lassen sich zum Beispiel mit dem SNMP-Protokoll übers Netzwerk administrieren. Authentifizierung und Verschlüsselung führt die Hardware automatisch durch.Routing - Mit Routing bezeichnet man die Wegwahl von Datenpaketen vom Sender zum Empfänger über einzelne Netzwerke. Das Internet kennt keine Direktverbindungen zwischen Rechnern; statt dessen erfolgt der Versand von Daten grundsätzlich in kleinen Paketen und nach Bedarf über verschiedene Zwischensysteme - nach Möglichkeit natürlich auf dem zum Zeitpunkt günstigsten Weg (dynamisches Routing). Die Netzwerke können sich physisch unterscheiden.

Router - englisch für (Video-)Kreuzschiene, Verteiler(schalter).

routing - (Strecken-, Signal-)Führung; sonst auch: Leitweg-Erstellung, Leiterzugführung, Leiterbahnverlauf.

Routing - Am Audiomischer oder Videomischer: Welches Signal soll an welchem Ein- oder Ausgang anliegen.

Routing - Begriff aus der Kreuzschienentechnik. Verknüpfung von Eingangskanälen mit Ausgangskanälen.

routing switcher - englisch für (Video-)Kreuzschiene, Verteiler(schalter).

RP - Abkürzung für Radio Paging

RS 232 - Genormte serielle Schnittstelle für die bidirektionale Datenübertragung (bis zu ca. 25 Meter, max. 19200 Baud). Asymmetrische Datenübertragung auf drei Leitungen plus zusätzlichen Leitungen für die Kommunikation der Geräte untereinander. Eine weit verbreitete Schnittstelle an Computern und anderen seriellen Geräten wie Modems, Druckern und Mäusen.

RS232 - Serielle Schnittstelle für Editing. Bei einem Videorecorder der Oberklasse, beispielsweise dem Philips VR 969, dient diese Schnittstelle der Steuerung der Laufwerkfunktionen durch dem PC (nach PV-VCR-Standard) sowie dem Generieren und Lesen des RAPID-Timecodes (GSE-Standard). Verschiedene Hersteller bieten entsprechende Software und Zusatzkarten für den PC an.

RS-232 - Standardisierte PC-Schnittstelle, die allgemein als serielle Schnittstelle bekannt ist.

RS-422 - Eigentlich ein Standard für serielle Datenübertragung. Wird als Synonym für das Protokoll verwendet, mit dem Sony-Videorecorder angesteuert werden. Alle professionellen Videorecorder und Schnittplätze arbeiten mit RS-422. Es gibt verschiedene Protokolle, von denen das sogenannten BVW75-Format am verbreitesten ist.

RS 422 - Genormte serielle Schnittstelle für die bidirektionale Datenübertragung; die Übertragung ist schneller (38400 Baud) und störsicherer als bei der RS-232-Schnittstelle. Für jede Richtung steht eine Doppelleitung zur Verfügung.

RS - Abkürzung für Reed-Solomon (-Code)

RSB-AM - Abkürzung für RestSeitenBand-Amplitudenmodulation = VSB-AM

RS-DL - Abkürzung für Reverse Spiral Dual Layer. DVD, deren Programm auf zwei Schichten verteilt ist (DVD-9). Die Abtastung beginnt von innen nach aussen, an einer vorprogrammierten Stelle springt der Laser unmerklich auf die zweite Informationsschicht, die von aussen nach innen verläuft.

RST - Abkürzung für Running Status Table

RTC Abkürzung für Rapid Time Code

RTF - Abkürzung für "Rich Text Format" und ist ein verbreitetes Format zum Austausch von elektronischen Dokumenten zwischen unterschiedlichen Anwendungen und Computersystemen (z.B. Windows-PC und Macintosh).

RTL2 - Abkürzung für Radio Televison Luxemburg 2tes Programm, privater Fernsehveranstalter in Deutschland

RTL - Abkürzung für Radio Televison Luxemburg, privater Fernsehveranstalter in Deutschland

Rückblende - Übergang von einer Szene in eine andere, die zeitlich zurückliegt.

Rückfrage - Leistungsmerkmal von Tk-Anlagen und des T-Net ISDN, bei dem ein Gesprächsteilnehmer in der Tk-Anlage bzw. der Vermittlungsstelle gehalten wird, um mit einem anderen Teilnehmer Rücksprache zu halten.

Rückkopplung - bei der Bildaufnahme: das Bild eines Monitors wird von der gleichen Kamera wieder aufgenommen, die es ursprünglich aufgenommen hat; es stellt sich ein Vervielfältigungseffekt des sich ständig verkleinernden Bildausschnittes ein.

Rückkopplung - in der Tontechnik: akustische Rückkopplung; die Schallschwingungen eines Lautsprechers gelangen wieder auf das gleiche Mikrofon, das sie aufgenommen hat, sie werden wieder verstärkt, bis es heult oder pfeift.

Rücklaufzeit - (siehe auch Abtastzeile) Zeitraum, den der Elektronenstrahl benötigt, um vom Ende einer Abtastzeile an den Anfang der nächsten Zeile zu gelangen.

Rückprojektion - Projektion eines Filmes oder Dias auf die, von der Bildszene aus gesehen, Rückseite einer transparenten Bildwand; das projizierte Bild kann den Hintergrund der Szene bilden.

Rückruf bei Besetzt - Leistungsmerkmal im T-Net (Freischaltung notwendig) und im ISDN-Netz. Ist der Anschluß des angerufenen Teilnehmers besetzt, stellt die Vermittlungsstelle die Verbindung automatisch her, sobald der Anschluß frei geworden ist. Es klingelt sowohl beim Anrufer als auch beim Angerufenen gleichzeitig.

Rückruf bei Besetzt - Leistungsmerkmal von Tk-Anlagen und des T-Net ISDN, bei dem Ihrem Telefon das Freiwerden eines besetzten Anschlusses signalisiert wird. Es ist für interne Teilnehmer über die Tk-Anlage und für externe Anschlüsse als Leistungsmerkmal der Deutschen Telekom verfügbar.

Rückschaltung, temperaturabhängige - Methode zum Umschalten des Ladestroms einer Batterie von Schnellstladestrom auf Erhaltungsladestrom durch eine Steuerschaltung im Ladegerät, die auf die Batterietemperatur anspricht.

Rufnummernanzeige - Durch die Rufnummernanzeige kann man einen Anrufer anhand der im Display des Telefons angezeigten Nummer zu erkennen, bevor die Verbindung zustande kommt.

Rufnummernbeschränkung - Mit Nokia Mobiltelefonen können einzelne Rufnummern gesperrt werden.

Rufnummernübermittlung - Die Rufnummernübermittlung zeigt Ihre Telefonnummer im Display des Angerufenen an.

Rufumleitung - Dienst in digitalen Telefonnetzen, der die Umleitung von Anrufen zu frei bestimmbaren Zielen ermöglicht. Mit der Rufumleitung können Anrufe an jede beliebige Rufnummer (oder an die Mailbox) weitergeleitet werden. Dabei stehen verschiedene Varianten der Umleitung zur Verfügung unbedingte (immer), bei Nichtannahme, bei Nichterreichbarkeit, im Besetztfall. Ankommende Anrufe können an eine andere Rufnummer umgeleitet werden. Die Gebühren für die Umleitung trägt der Besitzer des eigentlich angerufenen Endgerätes.

Rumpelfilter - Filter zum Ausblenden von Rumpelgeräuschen, daß sind tieffrequente Störungen, die bei Plattenspielern durch das Laufwerk hervorgerufen werden können.

Rumpeln - Rumpelgeräusche, kommen bei Schallplattenspielern durch Unzulänglichkeiten des Antriebes vor und stören die Wiedergabe.

Rundfunk - allgemein gebräuchlicher Oberbegriff für die Gesamtheit des Hörfunks und des Fernsehens.

Rundhorizont - an den Wänden des Fernseh- oder Filmstudios aufgehängter gespannter Stoff als Begrenzung der Baufläche; kann als Hintergrund ins Bild einbezogen werden.

Rundzelle - Runde Batterie-Zelle, im Gegensatz zur prismatischen Zelle.

run time - englisch für "Laufzeit": bezeichnet die tatsächliche Aufzeichnungszeit, nicht die Uhrzeit.

Russ - Feines Kohlepulver, wird als Zuschlagsstoff für negative Bleimassen verwendet. Anteil £ 0,5%.

rüttelfest - Über konstruktive Massnahmen (z.B. Fixieren von Bauteilen mit Schmelzkleber) erzielter Schutz des Gerätes vor Erschütterungen.