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P/S - Abkürzung für Pan-and-Scan. Breitbild-DVDs können so programmiert werden, daß beim Abspielen auf einem Standard 4:3 Fernseher das Originalbild nicht einfach links und rechts abgeschnitten, sondern immer der tatsächlich wichtigste Ausschnitt gezeigt wird.

PA-Anlage - Abkürzung für Public Address; Verstärker, Mischpult und Boxen zur kompletten Raumbeschallung (Konzert)

packing density - (Ver)packungsdichte, Aufzeichnungsdichte, Speicherdichte

PageImpression - PageImpressions (vormals: PageViews) bezeichnen die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer mit einer potentiell werbeführenden HTML-Seite. Sie liefern ein Maß für die Nutzung einzelner Seiten eines Angebotes. Die Summe aller PageImpressions gibt Aufschluß über die Attraktivität des Angebots. Liegt dem Web-Angebot ein Layout zugrunde, das Werbeanteil und Inhalt (Content) einer Seite technisch trennt, so zählt jeder Sichtkontakt mit einer Content-Seite zusätzlich als PageImpression für den zugehörigen Werbeanteil. Als Content-Seiten gelten alle Seiten, bei denen es sich nicht um reine Werbe- oder Navigationsseiten handelt. Darüber hinaus ist die Ausweisung von PageImpressions nur für Seiten zulässig, die auf Aufforderung des Nutzers generiert werden. Eine Ausweisung von Client-Pull bzw. Server-Push und/oder Animationen ist somit unzulässig (das heißt für Seiten, die sich automatisch ohne Zutun des Nutzers aktualisieren). Sowohl lokale als auch Proxy-Cache Mechanismen führen zu einer deutlichen Unterschätzung der PageImpressions, besonders bei Angeboten die sowohl intensiv (viele Nutzer) als auch lange (hohe durchschnittliche Verbindungszeiten) genutzt werden. Mit Hilfe eines neuen Meßverfahrens, das auf einer Teildynamisierung der Seiten basiert, werden diese Probleme so weit wie möglich ausgeschaltet und weitestgehend exakte PageImpressions und Visits ermittelt.

Pager - Ursprünglich nur mit einem Rufton ausgestattet, können Pager heute auch Textnachrichten empfangen (siehe auch Paging). Die Funktion wird mehr und mehr von den - Kurzmitteilungen im GSM-Netz übernommen.

page turn - "Umblättern", "Seitenblättern": digitaler (Video-) Trickeffekt

Paging - Hilfsfunktion an drahtlosen Telefonen für die Frage: Wo liegt nur mein Mobilteil? Ein Druck auf die Paging-Taste an der Basisstation veranlaßt einen Paging-Ruf, der alle an dieser Basis angemeldeten Mobilteile klingeln läßt.

Paging - Sammelbezeichnung für Telekommunikationsdienste zur einseitigen Übertragung kurzer Nachrichten. Der Name kommt von "to page": jemanden ausrufen lassen.

paging - Seitenaustauschverfahren, Seitenüberlagerung: Überlagerung von "Seiten" (Programmteilen beim Teilnehmerbetrieb) aus dem virtuellen (externen) Arbeitsspeicher in den realen Arbeitsspeicher und zurück, um darin mehr Programme verarbeiten zu können, als seiner Kapazität entspricht.

paging - Verfahren zur Personenruf-Übertragung (Radio Paging, RP)

Paint - "Malen": dig. Bildbearbeitungs-Technik, kreative Farbgestaltung mit dem Computer

PAKF - Periodisch wiederholte AutoKorrelationsFunktion

PAL - Abkürzung für Phase Alternate (oder Alternation) Line. "Phasenumschaltung von Zeile zu Zeile": von Prof. Bruch (Telefunken) entwickeltes analoges Farbcodier-Verfahren (für die Farbfernseh-Übertragung), das vor allem in Westeuropa (außer Frankreich), Australien und in einigen anderen Regionen der Erde verbreitet ist: Es handelt sich um ein Interlaced-Signal mit 15,5 kHz Horizontalfrequenz, 50 Hz Bildwechselfrequenz, 625 Zeilen, davon 576 sichtbar, Farbdarstellung mit YUV. Die Chrominanz-Information wird (wie bei NTSC) mit QAM (Quadratur Amplituden Modulation) im Frequenzbereich des Luminanzsignals übertragen (FBAS-Signal). Im Unterschied zu NTSC wird aber die Polarität der Chrominanz-V-Komponente (R-Y) zeilenweise umgeschaltet. Auf diese Weise werden Phasenfehler (und dadurch bedingte Farbfehler) weitgehend eliminiert. Der PAL Standard ist definiert nicht mit NTSC kompatibel.

Palmtop - Kleiner handlicher Rechner mit Eingabe-Tastatur, der etwa die Größe einer Handfläche (englisch "palm") hat und damit noch deutlich kleiner als ein Notebook ist, unter einem Kilogramm schwer, mit eigenem Betriebssystem.

PAL plus - Sendeformat: die 16:9-Variante des PAL-Formates.

PALplus - Weiterentwicklung von PAL. Seit 1994 verwendetes - zum PAL-Standard abwärtskompatibles - System zur analogen Übertragung von Fernsehprogrammen im Breitbild-Format Seitenverhältnis 16:9. PALplus entstand innerhalb eines aus Industrieunternehmen, Sendeanstalten und Forschungsinstituten bestehenden Konsortiums, dessen Aktivitäten und Entwicklungsarbeiten vom Zweiten Deutschen Fernsehen koordiniert wurden. Auf herkömmlichen Bildschirmen (Seitenverhältnis 4:3) werden PALplus-Sendungen im sogenannten 'Letterbox-Format' mit schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand wiedergegeben. Moderne Videorecorder erkennen, daß Filme im 16:9- oder PAL-Plus-Format ausgestrahlt werden und zeichnen diese Sendungen dann automatisch im richtigen Format auf.

Pan - (Horizontal) schwenken

PAN - Bestimmung der Lage eines Klanges im Stereofeld

panning - im Audiobereich: Regelung der Lokalisation im Panorama

panning - Schwenken, Kameraschwenk

Pan-Pot - Slangausdruck bzw. Abkürzung für Panorama-Potentiometer; befindet sich im Tonmischpult; damit können Mono-Tonsignale innerhalb einer Stereo-Aufnahme örtlich wunschgemäß eingefügt werden.

pan scan - (auch: pan-and-scan) Verfahren bei der Wiedergabe von Breitbildern auf dem 4:3-Bildschirm: Um die schwarzen Streifen am unteren und oberen Bildrand nicht zu breit werden zu lassen, werden rechts und/oder links unwichtige Bildteile abgeschnitten. Abhängig von der jeweiligen Szene erhält man so gleichsam "Schwenks" über die gesamte ursprüngliche Bildbreite des Originals.

Parabolspiegel - Der parabolisch geformte Reflektor einer Satellitenantenne wird auch als Parabolspiegel bezeichnet. Je größer der Reflektor, desto größer der Gewinn einer Satellitenantenne und damit auch eine größere Schlechtwetterreserve.

Parallele Schnittstelle - im Gegensatz zur seriellen Schnittstelle überträgt die parallele alle 7 oder 8 Bit gleichzeitig, das heißt, es werden alleine für die Daten gleichzeitig 8 Leitungen zusätzlich zu den sonstigen Steuerleitungen benötigt. Die bekanntesten Vertreter der parallelen Schnittstelle sind die Centronics und die IEEE-Schnittstelle. Der Centronicsstecker ist 36polig und findet sich häufig an Druckern.

Parallelogrammförmige Verzeichnung - Die auf dem Bildschirm dargestellten Bilder erscheinen parallelogrammförmig verzerrt. Ursache für sehr starke Parallelogramm-Verzeichnung ist eine unzureichende magnetische Abschirmung.

Parallel-Port - Ein Anschluß am Computer (Schnittstelle), über den gleichzeitig sehr schnell (parallel) Daten ausgetauscht werden können. Am parallelen Port werden häufig Drucker angeschlossen.

Parallelschaltung - Zusammenschalten aller gleichnamigen Pole mehrerer Batterien. Dies führt zur Erhöhung der Kapazität, bei konstanter Spannung, eines Batterieverbundes.

Parallelton-Verfahren - Fernsehempfängerschaltung, bei der die Signale von Bild und Ton getrennt verarbeitet werden.

Parallelverzeichnung - Geometriefehler bei Monitoren. Ein seltener Fehler, für den viele Geräte mittlerweile einen Regler zur Korrektur haben.

Parity - (Parität, Gleichheit), um zu gewährleisten, daß bei der Datenübertragung keine Daten verlorengehen oder fehlerhaft ankommen, wird zwischen Sender und Empfänger eine Parität vereinbart.

PARK-Code - Jede Basisstation hat eine weltweit eindeutige Nummer, an der sie die bei ihr angemeldeten Mobilteile erkennen können.

Parken - Die Verbindung wird, ohne daß sie beendet wird, in der Vermittlungsstelle gehalten. In der Zwischenzeit können Sie z.B. ein zweites Gespräch führen (Rückfrage).

Parken - Ist Anklopfen an einem Handy eingeschaltet, so kann der Teilnehmer zwischen zwei Gesprächspartnern hin und her schalten (Makeln). Das Gespräch, welches gerade nicht aktiv geführt wird, wird geparkt bzw. gehalten.

Partition - Festplatten können in unterschiedliche Bereiche, sogenannte Partitionen, aufgeteilt werden. Die Partitionen können wie ein eigenes Laufwerk angesprochen und behandelt werden.

Partition - Unterteilung einer Festplatte in mehrere Einheiten für eine bessere Übersicht oder systembedingt notwendig, da Geräte nach Win95-Standard, MacOs1 oder älter keine Dateien größer zwei Gigabyte verwalten können.

PASC - Precision Adaptive Subband Coding Audio-Codierverfahren, das bei Aufzeichnungen auf DCC (Digitale Compact Casseten von Philips) verwendet wird und dem MUSICAM-Verfahren ähnelt. Es verwendet ebenfalls 32 Teilbänder (subband coding) und arbeitet mit der CIRC-Fehlerkorrektur und mit Fehlerverdeckung.

Passiv-Halterung - Im Gegensatz zur Aktiv-Halterung (siehe dort) erfüllt die Passiv-Halterung lediglich den Zweck, ein Handy im Fahrzeug zu fixieren.

paste - englisch für einfügen, hinkleben. Gebräuchliche Funktion in Computerprogrammen (cut & past), um Teile (Text, Bilder o.a.) mit einem Befehl Cut zuerst auszuschneiden und dann mit dem Befehl Paste an der gewünschten Stelle einzufügen.

Paste - Mischungen verschiedener Verbindungen (z.B. Bleioxid und Wasser, Schwefelsäure), die auf positive und negative Gitter von Bleibatterien gestrichen werden. Je nach Rezept unterscheidet man zwischen positiven und negativen Pasten. Diese Pasten werden anschliessend in positive und negative gecurte Massen umgewandelt. Siehe Masse, aktive. Siehe Curing.

Pastenkonsistenz - Ein Begriff, der physikalischen Eigenschaften wie Dichte und Plastizität der Paste beschreibt.

Pastieren - Einstreichen aktiver Pasten in Bleigitter.

Patches - Kleine Zusatzprogramme, die Hersteller von Software zur Behebung von Fehlern anbieten, die erst nach der Auslieferung des Programms bekannt wurden.

PAT - Program Association Table

pattern border - Umrandung, Rand eines Trickmusters (mit variabler Breite); die Umrandung kann mit einer Farbe aus dem "border matte generator" gefüllt werden.

pattern generator - Trickmuster-Generator oder auch Testsignal Generator

pattern key - Trickmuster-Key: Key in Form eines vorgegebenen Trickmusters

pattern modifier - etwa: "Trickmuster-Manipulator": Einrichtung zur zusätzlichen Manipulation von Trickmustern

pattern - Muster, Form; in der Videotechnik ist damit eine in sich abgeschlossene "Bildform", in der Regel ein "Trickmuster" (wipe), z.B. Kreis, Raute usw., gemeint.

Pattern Recognition - Bildmustererkennung

pay-per-channel - Fernseh-Gebührensystem, bei dem der Zuschauer im Abonnement monatlich für einen Programmkanal bzw. ein Programmpaket bezahlt

pay-per-view - (PPV) Fernseh-Gebührensystem, bei dem der Zuschauer jeweils nur für die von ihm ausgewählte Sendung bezahlt. Der Zeitpunkt der Sendung wird aber vom Programmanbieter vorgegeben, im Gegensatz zu Video-on-Demand.

Pay-per-View - Form des Pay-TVs, bei der sich der Nutzer einzelne Sendungen aus unterschiedlichen Kanälen auswählen kann. Ein Decoder registriert die Nutzungsgebühr.

Pay-TV - "Abonnements-Fernsehen". Neben den öffentlich-rechtlichen Sendern, wie z.B. ARD und ZDF, die sich größtenteils durch Rundfunkgebühren finanzieren und den privaten Sendern, wie z.B. RTL, SAT1 oder PRO7 mit ihren Werbeeinnahmen, gibt es auch noch das Pay-TV; Fernsehprogramme gegen Bezahlung. Nur gegen Zahlung der vom Programmanbieter festgelegten Gebühr können Bild und Ton unverschlüsselt, also erkennbar und verständlich wiedergegeben werden: Verschlüsselung. Der Zuschauer bezahlt entweder eine monatliche Gebühr an den Sender und hat dafür die Möglichkeit, beispielsweise Filme oder exklusive Sportereignisse ohne Werbeunterbrechung zu sehen (Pay-per-Channel). Oder er nutzt ein Verfahren (Pay-per-View), bei dem nur für einzelne, tatsächlich gesehene Sendungen bezahlt wird.

pay TV - Gebühren-Fernsehen: Für Pay-TV-Programme muß eine Gebühr bezahlt werden, und zwar entweder individuell für einzelne Sendungen (pay-per-view, video-on-demand) oder im Abonnement (pay-per-channel, NVoD). Es werden hauptsächlich Spielfilme oder Sport Events gesendet.

PC - Abkürzung für Personal Computer. Umfasst alle individuell nutzbaren Computer im gewerblichen oder Heimbereich, die sich eigenständig nutzen lassen.

PC-Adapter - siehe ISDN-PC-Adapter

PC-Card - Die PC-Card (früher PCMCIA) ist einer der weitestverbreiteten Wechselspeicher. Fast alle Notebooks sind mit einem Laufwerk für die scheckkartengroßen PC-Cards ausgestattet. Die Angaben PC-Card Typ 1, 2 oder 3 bezeichnen die Bauhöhe der Karten. Es gibt heute auch Speicherkarten in noch kleinerer Bauform, die insbesondere in digitalen Photoaparaten zum Einsatz kommen. Mit Adaptern lassen sich solche SM-Cards und CF-Cards auch im PC-Card-Laufwerk auslesen.

PC-Dialer - spezieller ISDN-PC-Adapter für die automatische Wahl aus Datenbanken.

PCI - Abkürzung für Peripheral Component Interconnect. Ein standardisiertes schnelles Bus-Leitungssystem, das in modernen PCs als Schnittstelle zur Einbindung von zusätzlicher Hardware genutzt wird. Überträgt die Daten zwischen Zusatzhardware und CPU auf einem 32 oder 64 bit breitem parallelen Bus. Aktuell sind auch 128 bit Versionen für extrem datenintensive Applikationen (Video Streaming) möglich.

PCM - Abkürzung für Pulse Code Modulation. Audio Standard ohne Datenreduktion. Standardverfahren zur Speicherung oder Übertragung von Signalen in digitaler Form, etwa bei der CD. Dabei wird der analoge Spannungswert durch eine äquivalente, zum Beispiel 16-stellige Dualzahl dargestellt. Eine Alternative zu PCM ist das von Sony und Philips entwickelte DSD-Verfahren (“Direct Stream Digital“). Aufzeichnungsformate, wie Hi-8 oder Betacam SP-Geräte, zeichnen PCM codierten digitalen Ton im Bild verschachtelt auf. Allerdings sind dann Bild und digitaler Ton nicht separat editierbar.

PCMCIA - Abkürzung für Personal Computer Memory Card Industry Association. Ursprünglich für die Speicherkartenerweiterung von Laptops vorgesehene Schnittstelle, die heute universell - beispielsweise auch für miniaturisierte Modems oder Descrambling Systeme beim Digitalen Fernsehen - verwendet wird.

PCMCIA - Abkürzung für Personal Computer Memory Card International Association - genormte Computer-Schnittstelle zur Datenkommunikation mittels Peripherie im Scheckkartenformat. Wird zur Nutzung von Fax- oder Datendiensten benötigt (sofern das Handy nicht selbst über eine eingebaute Schnittstelle verfügt). Die PCMCIA-Karten zum Anschluß an Handys sind vom Typ II (5 mm Höhe).

PCM-Tonaufzeichnung - Digitales Tonaufzeichnungsverfahren mit Pulse-Code-Modulation, das bei digitalen Video Formaten, sowie beim Video8 / Hi8 - System angewandt wird. Hoher Frequenz und Dynamikumfang.

PCM-Ton - "Pulse Code Modulation". Digitalton in HiFi-Qualität.

PCN - Abkürzung für Personal Communication Network. War GSM von seiner ursprünglichen Philosophie her ein Standard für die Realisierung eines internationalen Mobilfunknetzes, so ist PCN eher in die Richtung vieler kompatibler, miteinander gekoppelter Mobilfunknetze ausgelegt. In die werden dann beispielsweise auch DECT-Netze und Satellitentelefone einbezogen.

PCN - Allgemeine Bezeichnung für GSM 1800- und GSM 1900-Netze.

PCR - Abkürzung für Program Clock Reference. Verfahren, bei dem mindestens alle 100 Millisekunden für jedes im Transportstream transportierte Signal eine Zeitmarke gesetzt wird, um die Systemzeit des Dekoders zu synchronisieren.

PDA - Abkürzung für Personal Digital Assistent, der persönliche digitale Assistent. Im Prinzip ein anderer Begriff für die Handheld-PC, also ein handlicher Miniatur-Computer, bei dem Eingaben nicht über eine Tastatur, sondern auf dem Display mit Hilfe eines speziellen Stiftes erfolgen. Typischer Weise für die Verwaltung von Adressen, Terminen, To-Do-Listen und Kurznotizen, aber auch für Internet-, eMail- andere Interaktive Anwendungen, wobei die Kommunikation über ein Mobiltelefon erfolgt (Verbindung zum PDA über Kabel oder Infrarot-Signale). Die Geräte mit Schwarzweiß-Display haben zum Teil Akkulaufzeiten von mehr als 15 Stunden Betriebszeit.

PD - Abkürzung für Phasen-Diskriminator

PDF - Abkürzung für Portable Document Format. Dateiformat des Programms Acrobat der Firma Adobe.

PDH - Abkürzung für Plesiochronous Digital Hierarchy; vom CCITT 1972 festgelegte Bitratenhierarchie, verschieden für die Regionen Nordamerika, Europa und Japan. Wird von SDH abgelöst. Die Übertragung von ATM-Zellen über PDH-Kanäle ist derzeit für DS-1 - 1.544 MBit/s und DS-3 - 44.736 MBit/s (Nordamerika) sowie für E1 - 2.048 MBit/s, E3 - 34,368 MBit/s und E4 - 139.264 MBit/s (Europa) definiert.

PDM - Abkürzung für Puls-Dichte-Modulation

PDN - Abkürzung für Public Data Network, Öffentliches Datennetz

Peak Hold - Um das genaue Ablesen von Spitzenwerten an Anzeigeinstrumenten zu erleichtern, speichert eine Peak Hold-Schaltung den Höchstwert für eine kurze Zeit. Besonders bei digitalen Audio Aussteuerungsanzeigen ist eine präzise Spitzenwert-Ablesung erforderlich, um Verzerrungen durch Übersteuerung zu vermeiden.

Peakmeter - Spitzenwert-Messer, -Anzeige. Audiomeßgerät im Studio, auch Levelmeter genannt.

Peak Search - Funktion in CD-Playern. Beim Peak Search wird die gesamte CD nach der Musikpassage mit der größten Lautstärke abgesucht. Beim anschließenden Abspielen der Passage haben Sie nun eine optimale Einstellmöglichkeit des Aufnahmepegels zur Überspielung auf Cassette.

Peer-to-Peer Netzwerk - Netzwerkvariante, bei der im Gegensatz zu einem Server-Netzwerk keine starre Einteilung in Server und Arbeitsstationen erfolgt. Jeder PC im Netzwerk kann Dienste und Daten bereitstellen oder verwenden. Alle beteiligten Rechner können sowohl als Client als auch als Server agieren. Zugriffsrechte werden nicht zentral, sondern lokal auf jedem Rechner definiert.

Pegel - Größe eines elektrischen Signals oder eines Schalles; z.B. einer Tonspannung oder des Schalldruckes. Gemessen wird in der Regel die Amplitude des Signals.

Pegel-Oszilloskop - elektrisches Meßgerät; Oszilloskop zum Messen und Kontrollieren von Spannungswerten, z.B. des Fernsehsignals.

perceptual coding - Wahrnehmungsorientierte Codierung: Reduktions-Codierung unter Nutzung psycho-akustischer bzw. psycho-visueller Phänomene; psychoakustische (gehörbezogene) bzw. psychovisuelle Codierung.

Perfect Motion - Funktion in digitalen Fernsehgeräten. Sorgt für natürliche und fliessende Bildwiedergabe bei bewegten Szenen.

Performance - englisch für Aufführung, Darbietung

Performance - englisch für Leistungsfähigkeit, installierte Leistung, Funktion, Effizienz, "Qualität"

Perlleinwand - spezielle Projektionsbildwand, deren Oberfläche aus winzigen Glasperlen besteht und ein starkes Reflexionsvermögen bei nur geringem Bildwinkel hat.

PES - Abkürzung für Packetized Elementary Stream. "Paketierter elementarer Datenstrom" bei MPEG-2.

PGM - Abkürzung für program output, program. Signalausgang an Bildmischern.

PGM BGD - Abkürzung für program background

PGP - Abkürzung für Pretty Good Privacy. Verschlüsselungsprogramm, das vor allem beim Versenden von E-Mails eingesetzt wird, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Das Programm darf kostenlos kopiert werden und ist für nahezu alle Betriebssysteme verfügbar.

PH - Abkürzung für PES Header

Phantomspeisung - elektrische Speisung eines Mikrofons vom Regieraum aus; geschieht über die Mikrofonleitung.

Phasenmodulation - spezielles Modulationsverfahren bei Sendern; der Phasenwinkel der hochfrequenten Trägerschwingung wird durch die Niederfrequenz bei gleichbleibender Amplitude verändert.

phase shift keying - PSK

Phase - technisch: augenblicklicher Zustand eines periodischen Signals.

Phase - Tricktechnik: Einzelbild eines Bewegungsablaufes

Phone In - Automatische Stummschaltung von Radio, Kassette oder CD während das Autotelefon genutzt wird. Mit Hilfe eines Adapters (Zubehör) ist das Laut-Mithören von Telefonaten über die Car-Hifi-Anlage möglich.

Phon - Maß der Lautstärke einer Schallquelle.

Phosphor - Beschichtung auf der Innenseite der Mattscheibe, die bei Zusammentreffen mit einem Elektronenstrahl zu leuchten beginnt. Die Innenseite einer Farbbildröhre ist mit roten, grünen und blauen Phosphorpunkten beschichtet. Werden diese Punkte vom Elektronenstrahl getroffen, leuchten sie in den entsprechenden Farben Der Zeitraum, den die Phosphorpunkte nach dem Auftreffen des Elektronenstrahls leuchten, bezeichnet man als Nachleuchtdauer.

Photo Mode - Ermöglicht die Aufnahme von Standbildern für eine bestimmte Dauer von x Sekunden. Durch die Clear Frame Funkton (Sony DCR-VX9000 / VX1000 / VX700) lassen sich selbst gewegte Motive einfrieren, und das in Vollbildqualität. Neueste Camcorder- und Digital Mavica-Modelle von Sony verwenden dafür CCD-Bildwandler, die im Progressive-Scan Betrieb arbeiten.

Pickling - Eintauchen einer positiven Bleiplatte in eine verdünnte Schwefelsäurelösung. Ein Prozess, bei dem bestimmte Plattentypen nach dem Pastieren in Schwefelsäure getränkt werden. Das Tränken ergibt eine Schutzoberfläche, außerdem einen Vorrat an Sulfat, der bei der Gefässformierung und Tankformierung unterstützt.

PID - Abkürzung für Packed Identification. Das heißt, einzelne im Transportstream enthaltene Pakete müssen gekennzeichnet sein. Die Kennzeichnung ist ein vierstelliger Kode, getrennt nach Audio und Video. So wird z. B. eine Überschreibung von SCPC-Signalen verhindert.

Piezoelektrischer Effekt - bestimmte Kristalle erzeugen unter dem Einfluß mechanischer Kräfte elektrische Spannungen.

pilot tone tracking system - Pilotton-Spurnachführsystem: auf den Schrägspuren des Videobandes werden zusätzlich zu den Videodaten bestimmte Pilotfrequenzen (Hilfsfrequenzen) aufgezeichnet. Durch Auswertung des Übersprechens dieser Frequenzen zwischen be nachbarten Spuren wird eine exakte Spurführung bei der Wiedergabe erreicht (Beispiele: 8-mm-Format, Digital Betacam).

Pilottonunterdrückung - Um das UKW-System stereotauglich zu machen, strahlen die Sender einen 19-Kilohertz-Pilotton aus. Der Empfänger verwendet dieses Signal zur Dekodierung der verschachtelten Links/Rechts-Information. Vor dem Ausgang muß der Pilotton ausgefiltert werden, damit er in nachfolgenden Geräten, Verstärkern oder Recordern, nicht zu Verzerrungen oder anderen Störungen führt. Die Pilottonunterdrückung, angegeben in dB, ist ein Maß für die Wirksamkeit dieser Filter.

Pilotton-Verfahren - filmbildsynchrones Tonaufnahmeverfahren auf unperforiertem Tonband; von der Kamera wird eine zur Bildfrequenz synchrone Wechselspannung geliefert und auf einer zweiten Spur des Tonbandes aufgezeichnet; bei der Wiedergabe steuert der Pilotton über Verstärker den Film-Projektor; Bild und Ton sind dadurch bei der Wiedergabe synchron.

Pilottonverzerrungen - Alle elektronischen Geräte, die nicht völlig verzerrungsfrei sind, bilden sogenannte Intermodulationen, sobald mehr als nur ein Ton anliegt. Dabei entstehen Mischprodukte bei den Differenzfrequenzen. Beim UKW-Radio liegt aber stets der Pilotton an, der mit jedem Nutzsignal ein Mischprodukt bildet. Beispiel: Bei einem 9-Kilohertz-Sinus als Nutzsignal entsteht ein Störton bei 19 minus zweimal neun gleich 1 Kilohertz - also im Bereich besoners guter Ohrempfindlichkeit. Pilottonverzerrungen sind deshalb sehr störend, vor allem bei hohen Tönen.

PIM - Abkürzung für Personal Information Manager, Organizer, PDA.

PIN - Abkürzung für Personal Indentification Number. Die Personal Identifikation Number ist ein meist vierstelliger Zahlencode, der das Mobiltelefon vor unbefugter Benutzung schützt. Ohne diesen Code kann das Telefon nicht in Betrieb genommen werden. Bei dreifacher Eingabe einer falschen Zahlenkombination wird der Zugang zur Karte (und damit zum Mobiltelefon) gesperrt. Er kann nur durch Eingabe des PUK wieder rückgängig gemacht werden. Der PIN wird auf der SIM-Karte gespeichert und kann verändert werden. PIN-1 wird, falls nicht anders eingestellt, bei jedem Einschalten des Handys abgefragt (Mißbrauchschutz). PIN-2 verhindert eine unberechtigte Nutzung spezieller Dienste wie z.B. Gebührenlimit (AoC).

PIN - Abkürzung für Persönliche Identifikationsnummer (Geheimwort) zum Anmelden fürs Online Banking und ähnlichen Diensten. Besteht aus fünf Ziffern oder Buchstaben oder einer Kombination aus beidem.

Pinbelegung - jeder Stecker für EDV-Systeme besteht aus einer Vielzahl von Steckerzungen, die in der Fachsprache Pins genannt werden. Die Pinbelegung gibt Auskunft darüber, welcher Pin mit welchem Impuls versehen ist. Nur wenn die Pinbelegung an beiden kommunizierenden Systemen korreliert ist, ist ein Datenaustausch möglich.

Ping - Abkürzung für Packet Internet Groper (to grope = tasten, herumtappen); Programm zum Testen der Erreichbarkeit eines Gerätes in einen Netzwerk (Server, PC, Drucker usw.) per IP-Nummer.

PIP - Abkürzung für Picture In Picture = 'Bild im Bild'. In das Bild einer Videoquelle werden - mit Hilfe eines digitalen Bildspeichers - Bilder weiterer Quellen eingeblendet. Wird beispielsweise verwendet, um gleichzeitig ein anderes Programm oder das Bild aus einer Überwachungskamera mitverfolgen zu können.

Pitch Bending - Tonhöhenbeugung, Effekt bei dem der Ton durch Änderung der Geschwindigkeit in der Höhe variiert wird.

Pitch - ein Maß für den Zeichenabstand im Drucker. Pitch sagt aus, wieviel Zeichen pro Zoll gedruckt werden. 10, 12 oder 15 Zeichen pro Zoll können die meisten Drucker verarbeiten.

Pixel - Abkürzung für picture élement; Das CCD einer Kamera zerlegt das Bild bei der Aufnahme in einzelne Bildpunkte. Von der Anzahl der Bildpunkte ist die Bildqualität abhängig: Je mehr Pixel ein Bild enthält, desto schärfer wirkt es und desto mehr Details sind zu erkennen.

pixel - Abkürzung für picture élement; Es ist ein Kunstwort, das aus "Picture Element" gebildet wurde. Bezeichnet den Bildpunkt, die kleinste auf einem Bildschirm (Video- oder Computerbild) oder Drucker darstellbare und adressierbare Einheit. Die Anzahl aller Pixel ist eine Angabe für die Bildqualität (Monitor in Verbindung mit der Grafikkarte) oder die Druckerauflösun, wird auch für Bildaufnehmer zur Spezifizierung der Auflösung genutzt.

Pixel - Abkürzung für picture élement; kleinste auf dem Bildschirm oder Drucker darstellbare Einheit (Bildpunkt), Ein Punkt in einem aus einer Punktmatrix zusammengesetzten Bild. Bei Monitoren mit einer Bildröhre oder auf einer über einen Punktmatrixdrucker ausgegebenen Seite wird das Bild aus einer Vielzahl von Punkten zusammengesetzt.

Pixelfehler - Defekte CCD Elemente in dem Bildaufnehmer einer Kamera erzeugen weiße oder schwarze Störstellen, die im Bild sichtbar sind. Sie stehen, bedingt durch die starre CCD-Struktur, als feste unbelichtete Punkte, auch in einer bewegten Szene, in der Abbildung. CCD Bildaufnehmer mit zuvielen Pixelfehlern müssen daher ersetzt werden.

Pixelfehler - Ein TFT Display mit einigen wenigen Pixelfehlern wird in der Regel nicht als defekt gekennzeichnet, da der Produktionsausschuß, gerade bei großen Anzeigen, ansonsten immens wäre. Es wird dabei unterschieden zwischen Pixelfehlern, von denen nur ein Unter-Pixel betroffen ist und solchen, die sich in hell- oder dunkelgeschalteten Bildpunkten zeigen.

Pixelgrafik - eine Computergraphic, die sich aus einzelnen Pixeln zusammensetzt, denen eine unabhängige Farbe und Intensität zugeordnet werden kann. siehe Bitmap

pixel-to-head-assignment - Zuordnung der Pixel zu den (Schreib-) Köpfen eines Video-Recorders; durch die "Verteilung" der Pixel auf verschiedene Köpfe erreicht man eine hohe Fehlersicherheit.

Plasma-Bildschirm - Technik für flache Fernsehbildschirme.

Plateau - Siehe Spannungsplateau.

Platte, negative - Siehe Elektrode, negative.

Platte, positive - Siehe Elektrode, positive.

Platte - Eine Elektrode aus aktiver Masse und leitfähigem Träger.

Plattenblock - Wechselseitiger Zusammenbau von positiven und negativen Platten. Zur elektrischen Isolation der Platten untereinander wird eine Plattensorte (positiv oder negativ) mit einem Taschenseparator versehen.

Plattform - Gesamtheit aller technischen Elemente, die das zugrundeliegende System charakterisieren.

Playback - Einspielung fertiger Musik- oder Gesangteile bei der Bildaufnahme (Film- und Fernsehen).

Playback-Verfahren - Einspielen einer fertigen Tonaufnahme bei der Bildaufnahme, z.B. Gesang (Film und Fernsehen); aus akustischen Gründen wird häufig die Tonaufnahme vorher in einem geeigneten Tonstudio durchgeführt.

PLL - Abkürzung für Phase Locked Loop Phasengerastete (phasenverkoppelte) Regelschleife, phasenstarrer Regelkreis

PLL-Schaltung - (Phase Locked Loop Phasenregelschleife), spezielle Schaltung zur Erzeugung von gewünschten Frequenzen, arbeitet mit sehr hoher Genauigkeit. PLL-Schaltungen finden im Stereodecoder oder auch im Synthesizer-Tuner Anwendung.

Plotter - Zeichenmaschine, die einen oder mehrere Stifte über ein Blatt Papier entsprechend der angegebenen Koordinaten vom Computer bewegt. So können Kurven, Kreise und sonstige grafischen Darstellungen wie auch Beschriftungen gezeichnet werden.

Plug and Play - (einstöpseln und spielen) Der Begriff steht für Hardware, die sich, ohne manuelles Initialisieren oder Konfigurieren, selbst konfiguriert und so einfach zu installieren ist. Zum Beispiel wird ein Drucker vom PC "erkannt", auch wenn man ihn erst nach dem PC-Start einschaltet. Da dies, je nach Gerätekonfiguration, nur bedingt funktioniert, heißt es in der Computerszene auch "Plug and Pray" - einstöpseln und beten.

Plug-in - Englisch für einstecken. Software-Komponente, die benötigt wird, um die bestehende arbeitsfähige Applikation um bestimmte zusätzliche Funktionen zu erweitern. Sie sind für unter anderem für Multimedia-Anwendungen im Internet notwendig, da einige Dateiformate von den Browsern nicht gelesen werden können. Solche Plug-ins werden Viewer oder bei Audio-Dateien auch Player genannt und können meist kostenlos aus dem Netz geladen werden. Grafikprogrammen können mit Plug-ins um zusätzliche Filter oder Effekte erweitert werden. Bei Office-Programmen lassen sich zum Beispiel Translater als Plug-in in die Text-Applikation einbinden. Sie funktionieren dann wie ein integraler Bestandteil der ursprünglichen Software.

Pluspol - Positiver Anschlusspol an einer Zelle oder Batterie.

PMT - Abkürzung für Program Map Table

PMxAs - Abkürzung für Primärmultiplexanschluß.

Point-to-Multi-point-distribution - Datenübertragung von einem Sender zu mehreren Empfängern.

Pol - Anschluß an einem elektrischen Gerät oder einer Batterie. Siehe Endpol

Polarisation - Schwingungsrichtung einer elektromagnetischen Welle. In der Regel wird die lineare Polarisation verwendet (also horizontal oder vertikal), stellenweise aber auch zirkulare Polarisation (rechtszirkular und linkszirkular). Durch die Polarisation können zwei Programme auf (fast) der gleichen Frequenz ausgestrahlt werden, ohne sich zu stören.

Polarisationsfilter - Filter, welches aufgrund seiner Beschaffenheit nur Lichtstrahlen einer bestimmten Schwingungsebene durchläßt; unterdrückt unerwünschte Spiegelungen an glatten Oberflächen.

Polarisator - Auch Polarisationsfilter. Ein durchsichtiges Kunststoff- oder Glasstück, das nur in einer Richtungsebene schwingende Lichtwellen durchläßt.

Polarität - Elektrischer Begriff, der das relative Ladungs- bzw. Spannungsverhältnis zwischen zwei Elektroden angibt.

Polaritätsumkehr - Siehe Zellenumpolung.

Polarmount - Mechanik der Antennenkonstruktion, die dafür sorgt, daß beim Satellitenempfang mit einer Drehanlage mit dem horizontalen Schwenk auch die Elevation nachgeführt wird.

Polbrücke - Elektrisch leitende Verbindung, die zwei Batteriezellen in Reihenschaltung miteinander verbindet. Siehe Verbinder.

Polygon - Vieleck

Polysilizium LCD Technik - Bei dieser Technik befinden sich die Tansistoren des TFTs nicht in den einzelnen Bildpunkten, sondern auf drei einzelnen Displays. Diese Displays bieten eine höhere Lichtdurchlässigkeit (8 bis 10 Prozent) und leuchtende Farbwiedergabe.

POP3 - Abkürzung für Post Office Protocol Version 3. Protokoll zum Abrufen von E-Mails vom Mailserver.

PoP - Abkürzung für Point of Presence. Andere Schreibweise

POP - Abkürzung für Point of Presence. Einwahlknoten bzw. Zugangspunkt zum Internet oder zu einem kommerziellen Online-Dienst (wie z. B. T-Online). Ein Internet-Provider stellt entweder mehrere POPs auf, um möglichst vielen Teilnehmern eine Verbindung zum Ortstarif zu ermöglichen, oder aber er kooperiert mit lokalen Firmen als "Unter-Providern".

POP - Abkürzung für Point of Presence. Gemeint ist ein Terminal mit einer Präsentation zur Kundeninformation, zum Beispiel in Autohäusern für die Produktinfo über neue Modelle.

POP - Abkürzung für Post Office Protocol; das Protokoll, mit dem der Mail-Server eines Providers im Internet arbeitet. Ermöglicht das Empfangen von Emails auch auf solchen Systemen, die keine dauerhafte Verbindung zu einem Email-Server garantieren können.

Pop-Up-Menü - Pop-Up-Menüs oder Kontextmenüs öffnen sich durch einen Klick mit der rechten Mouse Taste.

Porch - Schwarzschulter, Teil des Synchronsignals am Anfang und Ende der Zeile, das nur aus der Information Schwarz besteht.

Poren - Hohlräume in einer aktiven Batteriemasse.

Positioner - Positionierhebel ("Joystick") am Bildmischer zum Verschieben eines Trickmusters innerhalb des aktuellen Bildes.

Positive Elektrode - Siehe Elektrode, positive.

Positive Platte - Siehe Elektrode, positive.

Posten - Auch: Posting. Das Absenden eines Beitrags an eine Newsgroup oder Mailing-List.

Posterisation - "Posterisation", Ölbildeffekt (dig. Trickeffekt), bei dem die Bildinformation farblich verschmiert wird.

post production - Postproduktion, Nachbearbeitung (von Film- oder Videomaterial): Schnitt, Tonbearbeitung, Mischung, Effektbearbeitung usw.

post-roll - (time) "Postroll-" oder "Nachlauf-"Zeit nach einem Schnitt (u.a. zur Beurteilung des Übergangs zur folgenden Szene).

Post-Roll - Begriff aus dem linearen Videoschnitt, für die Zeit, die ein Videogerät benötigt, um vom Aufnahme/Abspielmodus in Pause oder Stop schalten zu können. Im nichtlinearen Schnitt steht Pre-Roll auch für Reservebereiche am Ende einer aufgenommenen Szene.

Postroll - im Videorecorder das Nachlaufen des Videobandes beim Abschalten bzw. bei der Pausenschaltung.

PostScript - eine von der Firma Adobe entwickelte und standardisierte Druckerbeschreibungssprache, die sowohl reinen Text als auch Pixelgrafiken und Vectordarstellungen beinhalten kann und damit universell ist. PostScript beschreibt Inhalt und Aussehen aller Elemente einer Seite (Text, Grafiken und Bilder) und wird deshalb auch als Seitenbeschreibungssprache bezeichnet.

Potential - beschreibt in der Elektrotechnik die elektrische Spannung gegen einen allgemeinen Bezugspunkt; z.B. gegen Erde.

Potentiometer - stufenlos abgreifbarer elektrischer Widerstand (meistens mit Drehknopf). Dient zum Einstellen von Spannungen.

POTS - Abkürzung für Plain Old Telephone Services ("Guter alter Telefondienst"). Allgemeiner Begriff für den herkömmlichen Telefonbetrieb über das ursprüngliche analoge Telefonnetz.

Power-Amp - Leistungsverstärker zur Speisung von Lautsprechern, siehe Endverstärker

PowerManager - Bildschirme die den NUTEK-Anforderungen entsprechen reduzieren die Leistungsaufnahme des Monitors in zwei Schritten. Im Power Save-Modus 1 wird eine Energieeinsparung um 90% erreicht. Power Save-Modus 2 reduziert die Leistungsaufnahme auf 7% oder weniger des normalen Verbrauchs.

PPP - Abkürzung für Point-to-Point Protocoll, was wörtlich "Protokoll für die Übertragung von Punkt zu Punkt" bedeutet. PPP wurde 1991 von der IETF (Internet Engineering Task Force) definiert. Ähnlich SLIP ist PPP ein Übertragungsprotokoll, mit dessen Hilfe man sich per Modem über die Telefonleitung in das Internet einwählen kann. Das serielle Übertragungsprotokoll erlaubt das Einwählen über ein Modem und eine Telefonleitung bei einem Internet-Provider.

PPPoE - Abkürzung für PPP over Ethernet; Wird z. B. von der Telekom für T-DSL verwendet.

PPV - Abkürzung für pay-per-view; Bezahlfernsehen

Präsenz-Filter - Tonspannungsfilter zum Anheben bestimmter Frequenzbänder im Tonfrequenzbereich; dient zum Hervorheben bestimmter Schallquellen (Musikinstrumente, Stimmen etc.).

PRBS - Abkürzung für Pseudo-Random Binary Sequence, binäre Pseudozufallsfolge, Maximal-(m-) Folge

Pre-Amp - siehe Vorverstärker

Prefix - (Verbindungsnetzbetreiber-Kennzahl) Jeder neue Anbieter hat eine eigene Vorwahl (Prefix). Diese fünfstellige Nummer wird vor der eigentlichen Rufnummer des Gesprächspartners gewählt. Die Prefix signalisiert dem Netz, daß der Teilnehmer die Leistungen eines Anbieters in Anspruch nehmen will.

Premium Blackline S-Bildröhre - Dunkel getönte, superflache und kontraststarke Bildröhre.

Premium Progressive Scan - Garantiert ein absolut ruhiges und augenschonendes Bild. Lässt störendes horizontales Zeilenflimmern und sichtbare Zeilenstruktur verschwinden.

Premium Scan Control - Verbesserte Bildauflösung durch genauere Abgrenzung der Hell/Dunkel-Übergänge.

Prepaid-Card - Diese Telefonkarten können per Kreditkarte, Überweisung oder Last-schrift aufgeladen werden. Das Telefonguthaben wird anschließend abtelefoniert. In der Regel besteht keine Mindestvertragsdauer, und die Grundgebühr entfällt. Ein bestimmter durchschnittlicher Mindestumsatz ist jedoch abzutelefonieren, da die aufgeladenen Guthaben nur für einen definierten Zeitraum gültig sind.

pre-read editing - wörtlich etwa: "Schnittbearbeitung mit vorherigem Lesen"; es handelt sich um eine spezielle Funktion mancher Video-Bandmaschinen (z.B. D5, Digital Betacam), bei der die alte Bandinformation "gelesen", in einer Spezial-Elektronik mit einer Zusatz-Information (z.B. einer Schrift) kombiniert und anschließend in dieser manipulierten Form wieder auf das Band aufgespielt werden kann. Unmittelbar vor der neuen Aufzeichnung wird die alte gelöscht. Die Pre-Read-Funktion ermöglicht also einfache Bearbeitungen mit nur einer Bandmaschine.

preread function - preread editing. Spezielle Funktion mancher Video-Bandmaschinen (z.B. D5, Digital Betacam), bei der die alte Bandinformation "gelesen", in einer Spezial-Elektronik mit einer Zusatz-Information (z.B. einer Schrift) kombiniert und anschließend in dieser manipulierten Form wieder auf das Band aufgespielt werden kann. Unmittelbar vor der neuen Aufzeichnung wird die alte gelöscht. Die Pre-Read-Funktion ermöglicht also einfache Bearbeitungen mit nur einer Bandmaschine.

Preroll - (time) "Preroll"-Zeit, Vorlauf-Zeit, Vorlauf-Phase: Hochlauf- und Synchronisationszeit (plus Sicherheits-Reserve) der einzelnen am Videoschnitt beteiligten Maschinen bis zum Erreichen des Schnittpunktes.

Pre-Roll - Begriff aus dem linearen Videoschnitt, für die Zeit, die ein Videogerät benötigt, um aufnahme- oder abspielbereit zu sein. Im nichtlinearen Schnitt steht Pre-Roll auch für Reservebereiche am Anfang einer aufgenommenen Szene.

Preselection - Bis zum 1. Januar 1998 waren noch fast alle Telefonkunden bei der Ortsvermittlungsstelle als Kunden der Telekom eingetragen. Technisch ist es allerdings möglich, die Voreinstellung an diesem Telekom-Switch zu ändern und zu hinterlegen, daß für alle Ortgespräche die Telekom zuständig ist, für Ferngespräche aber ein anderer Anbieter. Die Wahlfreiheit des Verbrauchers bleibt davon unbeeinträchtigt. Die Anwahl einer Prefix-Nummer hat eine höhere Priorität und überschreibt die Voreinstellung. Man schließt einen Vertrag mit einer Telefongesellschaft, über die man Fern- und Auslandsgespräche führt. Alle Gespräche, die mit einer 0 beginnen, werden dann automatisch über das Netz dieses Anbieters geführt.

presentation studio - Sendestudio, Sende-Kontrollraum (zur letzten Kontrolle vor der Ausstrahlung).

presentation switcher - (oder mixer) englischer Begriff für Sende-(Ablauf-)Mischer: er ist in die Sende-Ablaufsteuerung integriert und dient zu Kontroll- und Korrekturzwecken; andere Bezeichnung: master control switcher.

Preset - (PST) Vorwahl, in Videomischern die Bank, auf der das nächste Signal vorgewählt wird.

preset background bus - (PST BGD) Kreuzschiene am Bildmischer-Eingang zur Anwahl des Bildhintergrundes, der nach dem nächsten Background-Bildübergang auf die "Program Background"-Schiene gelangt (program background bus).

Preset - Voreinstellung, in Software eine Funktion, bei der Einstellungen auf einen Grundwert gesetzt sind.

Preview - (PRV, PVW) "Vorschau": simulierter Video-Schnitt, Probeschnitt

Preview - Vorschau-Monitor

Primärmultiplexanschluß - (PMxAs) Der Primärmultiplexanschluß des T-Net ISDN stellt 30 Nutzkanäle (B-Kanäle) mit jeweils 64 kbit/s und einem Steuerkanal (D-Kanal) mit 64 kbit/s zur Verfügung. Er wird nur als Anlagenanschluß angeboten. In der Regel werden an diese Anschlußart mittlere bis große Tk-Anlagen angeschlossen.

Primärtonverfahren - Originaltonaufnahme bei Filmaufnahmen nur zur Information, die später nachsynchronisiert wird.

Primärzelle - Zelle, die nur ein einziges Mal benutzt und danach entsorgt wird. Eine solche Zelle kann durch Einspeisung von Strom nicht in den ursprünglichen Ladezustand zurückgeführt werden. Sowohl Kohle-Zink- als auch alkalische Zellen sind Primärzellen.

Prime-Fokus-Antenne - Parabol-Antenne mit Feed im Zentrum. Siehe im Gegensatz dazu Offset-Antenne.

Prismatische Zelle - Unterscheidet sich in der äusseren Form zur Rundzelle. Prismatische Zellen haben eine Quaderform und sind dadurch sehr flach.

Prismensucher - Kamerasucher, dessen Bild vom Objektiv über Prismen ausgespiegelt wird und daher parallaxenfrei ist.

processing amplifier - Regenerier-Verstärker, einstellbarer Verstärker

Prodrum System - Durch den in die rotierende Kopftrommel eingebauten Vorverstärker gewährleistet die Professional-Drum erheblich verbesserte Bild- und Tonqualität.

profile-and-level - "Profile-and-Level-Klassifikation", "Klassifikation nach Anwendungsprofilen und Auflösungsstufen": bei der geplanten digitalen Übertragung von Fernsehsignalen sind nach MPEG-2 verschiedene "Anwendungsprofile" (profiles), gekennzeichnet d urch abgestufte Qualität und Komplexität, vorgesehen. Diese sind noch einmal in verschiedene "Auflösungsstufen" (levels) unterteilt.

Profile - "Anwendungsprofil" beim digitalen Fernsehen nach MPEG-2 ( profile-and-level).

Program - (PGM) "Programm", bezieht sich auf das am Bildmischerausgang zur Verfügung stehende "sendefertige" Signal (on-air output).

program background - (PGM BGD) Kreuzschiene am Bildmischer-Eingang zur Anwahl des Bildhintergrundes, der am Mischerausgang erscheinen soll.

Programm AE - Dieses automatische Belichtungsprogramm bietet eine zusätzliche Hilfe für spezielle Aufnahmesituationen. Hier werden Verschlußzeiten und Blende der entsprechenden Situation angepaßt. Je nach Camcordermodell stehen bis zu 7 Modi zur Verfügung. Von Portrait - Aufnahmen bis hin zu schnell bewegten Motiven findet der Anwender immer das richtei Programm.

programmieren - Festlegen bestimmter Funktionsabläufe, damit sie in Zukunft automatisch abgewickelt werden oder mit weniger Bedienungsaufwand wiederholt werden können.

Programmiersprache - besteht wie jede andere Sprache aus Buchstaben, Ziffern, mathenatischen und anderen Zeichen. In der jeweiligen Zusammensetzung dieser Zeichen entsteht eine künstliche bzw. technische Sprache. Man unterscheidet: 1) maschinenorientierte Sprachen (z.B. Assembler), 2) problemorientierte Sprachen (z.B. Cobol, Fortran, Pascal), 3) benutzerorientierte Sprachen (z.B. Basic in den verschiedenen Versionen).

Programm Index Table - Per Tastendruck können entsprechend ausgestattete Geräte eine übersichtliche Tabelle aller abgespeicherten Programme, mit Speicherplatz und Programmlabel darstellen. Aus dieser Tabelle läßt sich das gewünschte Programm direkt aufrufen.

program output - (PGM output) "Programm"-Ausgang eines Bildmischers (andere Bezeichnung: on-air output).

Progressive Out - Ausgabe eines jeweils ganzen Filmbildes aus dem intergrierten Vollbildspeicher des Players. Dies führt zu deutlich verbesserter Bildqualität - störendes Bildflimmern wird ähnlich wie bei 100 Hz-TV-Geräten deutlich verringert.

progressive scan - Progressive Abtastung bzw. Bildaufzeichnung: Abtastung bzw. Darstellung der einzelen Vollbilder Zeile für Zeile, d.h. ohne Zeilensprungverfahren. Um Flimmerfreiheit zu erreichen, ist gegenüber dem Zeilensprungverfahren die doppelte Sig nalbandbreite erforderlich.

Projektionsempfänger - Fernsehempfänger, bei dem ein sehr helles Fernsehbild einer kleinen Bildröhre auf eine große Mattscheibe oder Projektionswand projiziert wird.

Projektor - Gerät zum Projizieren transparenter Bilder (Filme, Diapositive etc.) auf eine Bildwand. Wird heute auch für Videoprojektoren genutzt, die Fernsehsignale direkt in ein Bild umsetzen und mittels Optik auf eine Leinwand großflächig darstellen.

P-ROM - Abkürzung für Partial Read Only Memory. Optische Wechselplatte, bei der ein Teilbereich beliebig oft (auf magneto-optische Weise) wieder-beschreibbar ist, während auf dem anderen Teil wie bei einer CD-DA bei der Fertigung bestimmte Informationen (z.B. Anwendu ngs-Software) gepreßt werden. Dieser ROM-Bereich ist daher gegen Viren und sonstigen Datenverlust geschützt.

Proportionalschrift - Schrifttyp, bei dem die Breite des Buchstabens unterschiedlich dargestellt wird. Im Gegensatz zu den üblichen Schreibmaschinentypen, die alle Buchstaben gleich breit abbilden, hat bei den Proportionalschriften jeder Buchstabe seine eigene Dickte (Breite). Der Versalbuchstabe „O“ läuft daher wesentlich breiter als das kleine „i“.

Protokoll - Es legt die Regeln für Datenübertragungen zwischen verschiedenen Geräten fest.

Provider - Bezeichnung für den Anbieter eines Internet-Zugangs. Ein Provider bietet üblicherweise Einwählmöglichkeiten über Modem sowie ISDN-Verbindungen ins Internet an und verlangt dafür entweder einen monatlichen Pauschalbetrag oder/und Zeit- oder datentransferabhängige Nutzungsgebühren. Auch einige Online-Dienste, wie etwa AOL, Compuserve und T-Online, fungieren als Internet-Provider.

Provider - Dienstleistungsanbieter im Kommunikationsbereich. Während Service-Provider die Netze und Leitungen zur Verfügung stellen und die dazu notwendige Hardware managen, sorgen Content-Provider für die Daten, Informationen und Inhalte im Netz.

Provider - Telefongesellschaft die mit eigenen Tarifen und eigener Preisgestaltung den Zugang zu den Mobilfunknetzen ermöglicht.

Proxy - bedeutet soviel wie “Stellvertreterdienst”. Proxies nehmen Anforderungen von einem Client (z. B. einem WWW-Browser) entgegen und geben sie, gegebenenfalls modifiziert, an das ursprüngliche Ziel (z. B. eine WWW-Site) weiter. Proxies können die durchgeschleusten Daten lokal ablegen und beim nächsten Zugriff direkt liefern. Sie werden aber auch als Filter im Internet genutzt. Wird beispielsweise aus einem Firmen-Netzwerk oder einem Online-Dienst eine Anfrage über einen Proxy-Server ins Internet gerichtet, können komplette Adressen oder Anwendungen (zum Beispiel E-Mail oder Radiohören) gesperrt werden.

Proxy-Cache-Server - Ein Internet-Rechner, der Web-Seiten oder Dateien (z. B. Grafiken) zwischenspeichert. Cache-Server werden von Online-Diensten genutzt, um den Datenverkehr zu entlasten.

Proxy-Server - Proxy-Server dienen Internet-Providern, aber auch Firmen und Institutionen dazu, die vorhandenen Netzbandbreiten besser auszunutzen. Dieses Ziel erreichen Cache-Server, indem sie oft angeforderte Seiten lokal zwischenspeichern. Fordert etwa ein an einen Proxy-Server angeschlossener Nutzer eine Webseite an, prüft der Server zunächst, ob diese Seite lokal bereits vorliegt. Ist dies der Fall, gibt er die Seite an den User weiter, der Server des Content-Providers erhält keine Seitenanforderung. So taucht diese also auch nicht im Logfile auf, obwohl der Nutzer die Seite auf seinem Schirm findet. Nur wenn die Seite nicht lokal vorliegt, gibt der Server die Anfrage an den Server des Anbieters weiter und es erfolgt ein regulärer Eintrag in das Logfile des Anbieters. Ein ähnlicher Effekt wie bei Proxy-Servern ergibt sich durch lokale Cache-Speicher, die auf dem Rechner des Nutzers vorliegen. Alle modernen Web-Browser verwenden derartige Speicher, um die Darstellung bereits einmal übertragener Seiten zu beschleunigen. So wird möglicherweise der (werbeführende) Artikel-Index eines Anbieters nur einmal angefordert, obwohl der Nutzer während der gesamten Verbindungszeit mehrmals auf diese Seite zugreift.

Prozessor - Das "Herz" eines Computers sitzt auf der Hauptplatine und steuert alle Abläufe des Rechners in Bruchteilen von Sekunden. Marktführend sind Pentium-Prozessoren der US-Firma Intel, sowie die K5 und K6 Serien der Firma AMD.

Prüfvorschrift TCO'92 - Prüfvorschrift für die Störstrahlung von Monitoren. Geht vom technisch machbaren aus und legt strenge Grenzwerte für elektrische sowie magnetische Felder für Monitore fest. Die Vorschrift ist umfassender als die MPR II Vorschrift. Die Anforderungen wurden außerdem um die Nutek Energiesparvorschriften (schrittweise Reduzierung des Energieverbrauchs während Arbeitspausen) ergänzt.

Prüfvorschrift TCO'95 - Prüfvorschrift für die Störstrahlung von Monitoren. Fordert die gleichen Strahlungsgrenzwerte und Energiesparmaßnahmen wie TCO'92. Bei TCO'95 ist zusätzlich der Einsatz schadstoffarmer Materialien sowie eine Recycling gerechte Konstruktion nachzuweisen. Für diese Punkte genügt jedoch allein die Herstellererklärung. Weiter gelten verschärfte ISO Normen für Linearität, Leuchtdichte und Leuchtdichteverteilung. TCO'95 definiert außerdem die ergonomischen Eigenschaften der gesamten PC Anlage ( Tastatur, Maus, Geräuschentwicklung, etc.).

Prüfvorschrift TCO'99 - Prüfvorschrift für die Störstrahlung von Monitoren. Aktuelle Prüfvorschrift mit nochmals verschärften Werten für Kontrast, Helligkeit, Bildwiederholfrequenz (mindestens 85 Hz) und ergänzt TCO'95 um Vorgaben für Gehäusedesign, Geräuschentwicklung, Einschaltzeit, etc.. Auch sind Richtlinien für die Bedienung in der Vorschrift TCO'99 integriert.

Prüfzeile - Meßsignal für die Beurteilung des Fernsehsignals; hat die Dauer einer Bildzeile und ist in die Bildaustastlücke eingefügt.

PRV - Abkürzung für preview, Vorschau. Steht für simulierter Video-Schnitt, Probeschnitt oder den Vorwahlausgang eines Bildmischers.

PS/2-Anschluß - Der Begriff stammt noch von der zweiten PC-Generation von IBM-Rechnern. An diesen Anschluß schließt man Tastatur oder Maus an den Computer an.

PS/2 - Ursprünglich Handelsname von IBM-Computern mit speziellen Eigenschaften, beispielsweise anderen Speicherbausteinen. PS/2-Speichermodule werden heute hin und wieder noch verwendet. Sie haben längere Bauform als SIMMs und Kapazitäten von 4, 8, 16, 32 oder 64 Megabyte.

PS - Abkürzung für Program Stream. Programmsignal

Pseudo 3D - Optisch dreidimensional wirkende Darstellung eines Objektes, in der Datenstruktur ist es aber zweidimensional aufgebaut.

Pseudonym - Ein Pseudonym ist ein frei gewählter Phantasiename, der in vielen Mailboxen oder Online-Diensten als Benutzerkennung anstelle des richtigen Namens verwendet wird.

PSI - Abkürzung für Program Specific Information

PSK - Abkürzung für Phase Shift Keying. Phasenumtastung: digitales Modulationsverfahren, bei dem Datensymbole in diskrete Phasenzustände einer Trägerschwingung abgebildet werden. (DPSK, QPSK)

PST - Abkürzung für preset. Vorwahl, in Videomischern die Bank, auf der das nächste Signal vorgewählt wird.

PST BGD - Abkürzung für preset background bus. Kreuzschiene am Bildmischer-Eingang zur Anwahl des Bildhintergrundes, der nach dem nächsten Background-Bildübergang auf die "Program Background"-Schiene gelangt (program background bus).

PSTN - Abkürzung für Public Services Telephone Network - Öffentliches Festnetz, z.B. Telekom.

PTS - Abkürzung für Presentation Time Stamps. Zeitmarken in den Paket-Headern "paketierter elementaren Datenströme" (PES). Sie dienen z.B. dazu, den Ausgabezeitpunkt der decodierten Informationen festzulegen.

PTY - Abkürzung für Program Type. Programmartenkennung. Service von verschiedenen Rundfunkanstalten, der es ermöglicht, unterschiedliche Programmtypen auszuwählen, z.B. Pop, News, Sport, Classic, usw.

Pufferbatterie - Ein Akkumulator, der an eine Gleichstromquelle angeschlossen ist, um die Spannungs- und Stromstärkeschwankungen zu reduzieren.

Puffer - eine Art Zwischenspeicher, der Daten aufnimmt, bis sie von der verarbeitenden Einheit abgerufen werden.

Pufferladung - Lademethode für Notstrombatterien, bei der mit einem sehr geringen Ladestrom gearbeitet wird. Die Notstrombatterie wird dauergeladen, so dass eventueller Kapazitätsverlust ausgeglichen wird. Die Batterie ist während der gesamten Betriebsdauer zu 100 % aufgeladen.

Pufferspeicher - ein Bereich im Hauptspeicher, der Daten vorübergehend aufnehmen kann. Pufferspeicher verwendet man überall dort, wo Geräteeinheiten mit unterschiedlicher Verarbeitungsgeschwindigkeit zusammenarbeiten.

PUK - Abkürzung für Personal Unblocking Key. Der "Personal Unblocking Key" ist ein zehnstelliger Zahlencode, der beim Handy die nach dreimaliger Falscheingabe der PIN aktivierte Zugangssperre der SIM-Karte aufhebt. Häufig auch SuperPIN genannt.

Pull - Gegensatz zu Push. Pull-Marketing basiert auf dem grundlegenden Gedanken, daß Nutzer des Internet großes Interesse an Interaktivität haben. Konsequenz für Content-Anbieter: Es kommt darauf an, Internet-Nutzer immer wieder auf die jeweilige Website zu ziehen und den Content permanent zu erneuern.

Pulse Code Modulation - PCM, spezielles Modulations- bzw. Übertragungsverfahren für digitale Signale; unempfindlich gegen Störungen; erlaubt z.B. die Mehrfachausnutzung einer Übertragungskette.

Pulswahlverfahren - Bezeichnung für ein Wählverfahren, bei dem die einzelnen Zahlen durch eine bestimmte Anzahl gleichartiger Impulse übermittelt werden. Um zum Beispiel eine 6 zu wählen, werden sechs Kurzschlüsse auf der Telefonleitung erzeugt. Man hört beim Wählen des Telefons oder Modems eine entsprechende Anzahl von Knackgeräuschen bei jeder Ziffer. Das Pulswahlverfahren wird in Deutschland nach und nach durch das modernere Tonwahlverfahren abgelöst.

Pumpen - Bildfehler bei Monitoren. Bei schnellem Farbwechsel, z.B. wenn ein dunkles Fenster vor einem weißen Hintergrund geöffnet wird, verändert sich kurzzeitig die Bildgröße und/oder die Helligkeit. Ursache ist eine unzureichende Hochspannungsstabilisierung.

Punktabstand - Der nächste Abstand vom Zentrum eines Phosphor-Punktes, zum Zentrum des nächstgelegenen Phosphor-Punktes (oder Streifens) derselben Farbe. Der Punktabstand vermittelt eine allgemeine Vorstellung von der Fähigkeit des Monitors, scharfe Bilder zu erzeugen: Je geringer der Punktabstand, desto schärfer das Bild. Beachten Sie jedoch, daß für die Schärfe eines Bildes auch die Fokussierungsgenauigkeit des Monitors von überaus großer Bedeutung ist. Der Punktabstand bei Streifenmasken wird horizontal gemessen. Bei Lochmasken wird diagonal gemessen.

Punkt - Ein einzelner Phosphor"fleck", der durch den auftreffenden Elektronenstrahl zum Leuchten gebracht wird. Diese Punkte sind in speziellen Mustern angeordnet: Leuchtende Punkte werden zu Bildpunkten, die zusammen Zeichen oder Bilder ergeben.

Punktfrequenz - (auch Bildpunktfrequenz) Die Frequenz, mit der Punkte (oder Bildpunkte) auf dem Bildschirm zum Leuchten gebracht werden, das heißt, wie schnell ein einzelner Punkt auf dem Bildschirm erzeugt werden kann. Die allgemeine Formel für die Berechnung der Punktfrequenz lautet: Anzahl der Punkte x Bildwiederholrate.

Push - Gegensatz zu Pull. Bei Push-Technologien werden Nachrichten und Infos dem Nutzer auf den Schirm geliefert. Aufgrund der Erfolge von Push-Firmen wie Pointcast und Marimba bieten auch Microsoft (Active Desktop, Channel im Internet Explorer) und Netscape (Netcaster im Communicator) entsprechende Push-Services an.

Push Pull Sound - Zwei exakt aufeinander abgestimmte Lautsprecher, hintereinander in einem Lautsprechergehäuse integriert, garantieren beeindruckende Bässe und einen kristallklaren Sound.

Push-Technologie - Normalerweise werden Inhalte aus dem Internet abgerufen. Mit der Push-Technologie können Inhalte (sogenannte Channels) abonniert werden, die dann automatisch an den jeweiligen Computer "gesendet" werden.

PVC - Abkürzung für Permanent Virtual Channel; festgeschaltete (also von Hand in eine Tabelle eingetragene) virtuelle Verbindung zwischen ATM-Endgeräten.

PVRG - Abkürzung für Portable Video Research Group

PVW - Abkürzung für preview, Vorschau. Steht für simulierter Video-Schnitt, Probeschnitt oder den Vorwahlausgang eines Bildmischers.