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I.E.C - Abkürzung für International Electrochemical Commission.

i.LINK - Eigetragenes Warenzeichen von Sony für die FireWire- oder IEEE1394-Schnittstelle. Sony taufte 1997/1998 die IEEE 1394-Schnittstellen der firmeneigenen DV-Produkte von FireWire in "i.LINK" um. Eine Schnittstelle, die den bidirektionalen Austausch hoher digitaler Datenmengen ermöglicht. Sie basiert auf dem internationalem Standard IEEE 1394 und findet zur Zeit Anwendung bei digitalen Produkten wie DV-Camcorder, DV- Heimvideorecorder, DV-Walkman und digital gestützten Nachbearbeitungssystemen. Über nur ein Kabel werden Bild-, Ton- und Steuerimpulse verlustfrei übertragen.

I/O - Abkürzung für Eingang (Input) und Ausgang (Output)

I/O-Gate - Rechner im FIDO-Netz über den die Netmail einer Region läuft. Von einem I/O-Gate geht die Netmail nach unten an die Hosts, nach oben an andere I/O-Gates oder an ein Zonegate.

I/O-Karte - Input/Output-Karte. Das ist die Karte im Rechner, auf der die Schnittstellenbausteine (UART) untergebracht sind. Von hier aus gehen die Kabel für die Anschlußbuchsen zur Außenseite des Rechners. Zu den einzelnen Buchsen läßt sich durch Jumpereinstellungen bestimmen, welche Buchse welcher COM-Port sein soll.

I/Q - Abkürzung für In-/Quadratur-Phase

IAE - Abkürzung für ISDN-Anschlußeinheit. Standardisierte Steckdose, an der ISDN-Endgeräte angeschlossen werden. Diese weltweit genormte Steckertechnik wird auch Westernstecker oder RJ 45 genannt. Im NTBA finden Sie bereits zwei IAE. Auch ISDN-Dosen sind in der Regel mit je zwei IAE ausgestattet.

IANA - Abkürzung für Internet Assigned Numbers Authority, Organisation zur Überwachung und Vergabe der Internet Domain Namen.

IBC - Abkürzung für Integrated Broadband Communication (Projekt)

IBC - Abkürzung für International Broadcasting Center, typische Einrichtung während großer Veranstaltungen, wie zum Beispiel Olympiade, World Expo oder Fußball-WM, die für die Abwicklung der Rundfunk und Fernsehproduktionen für alle Staaten tätig ist.

IBC - Abkürzung für International Broadcasting Convention, Internationale Fachmesse für den Rundfunk- und Fernsehbereich, mit Tagungen und Kongressen; sie wurde 1967 von der britischen Industrie ins Leben gerufen und wird seit 1992 jährlich in Amsterdam abgehalten. Sitz der Verwaltung ist London.

IBO - Abkürzung für Input BackOff

IBP - Abkürzung für die drei Typen der Einzelbilder des MPEG Standards. Bei einem i-Frame wird der komplette Bildinhalt gespeichert. Eine Aufzeichnung in reinen i-Frames (i-Frames only) ist schnitttauglich. Mit einem P-Frame wird nur der Unterschied zum vorhergehenden Bild gespeichert. Ein B-Frame speichert ebenfalls nur Unterschiede ab. Es bezieht sich jedoch sowohl auf vorangegangene als auch auf folgende Einzelbilder. P und B Frames sind nicht schnitttauglich.

IC - Abkürzung für Integrated Circuit; englisch für Integrierte Schaltung.

IC-Logik - Tonband- und Cassettenmaschinen mit Tipptasten-Elektronik haben eine IC-Logik-Schaltung zur elektronischen Steuerung der Laufwerksfunktionen. Das bedeutet, daß die Tasten auf leichtes Antippen reagieren, Bedienungsfehler aber trotzdem ausgeschlossen sind.

ICM - Abkürzung für Intelligent Call Management. Funktion, welche die Übertragungsbandbreite zwischen Video, Audio und Daten dynamisch aufteilt bzw. steuert.

Icon - englischer Begriff für grafische Symbole zur Bedienerführung, insbesondere bei Anwendung der Maus-Technik (z.B. Microsoft Windows). Ikonen ersparen teilweise das Erlernen und eingeben von Befehlsstrukturen

ICQ - Eine Software. Der Hilferuf I seek you (Ich suche Dich) verhalf diesem Programm zu seinem Namen. Über ICQ erfährt man weltweit schnell und einfach, ob ein bestimmter anderer ICQ-Nutzer online ist (Buddy-List). Ist das der Fall, kann man Kontakt aufnehmen, miteinander chatten und Nachrichten und Dateien verschicken. Die Software erfreut sich großer Beliebtheit und die ICQ-Community und damit auch das globale Dorf wachsen ständig.

ICR - Abkürzung für Interrupt Control Register. Register im PIC (Prozessor Input Controller). Ist ein Interrupt beendet, muß dem PIC über das ICR mitgeteilt werden, daß jetzt ein neuer IRQ bearbeitet werden kann. Dazu wird an die Adresse 21h (ICR) ein EOI (20h) gesendet.

ICS - Abkürzung für Internet Connection Sharing - Englische Bezeichnung für Internetverbindungsfreigabe.
Man findet ICS in Windows 98SE, Windows ME (Millennium Edition) und Windows 2000. Für die Benutzung von ICS ist allerdings das Teilnetz 192.168.0.* zwingend erforderlich.

ID - Abkürzung für Identification, Identifier. Allgemein auch für Ausweis gebräuchlich.

IDC - Abkürzung für International Data Corporation. Einflussreicher Anbieter von Analysen, Studien und Prognosen zum weltweiten IT-Markt incl. des E-Learning-Markts. Teil der IDG, des weltweit größten IT-Medienunternehmens.

IDCT - Abkürzung für Inverse Diskrete Cosinus-Transformation, Methode zur Datenkompression.

IDFT - Abkürzung für Inverse Diskrete Fourier-Transformation, Methode zur Datenkompression.

IDR - Abkürzung für Initiative Digitaler Rundfunk. Im Rahmen der vom Bundeswirtschaftsministerium moderierten IDR haben Experten aus Politik, Wissenschaft, Sendeanstalten und Industrie die Szenarien vorgestellt, die den weiteren Weg zum digitalen Hörfunk und Fernsehen bestimmen werden. Die Bundesrepublik Deutschland hält dabei Schritt mit einer Entwicklung, die inzwischen weltweit eingeleitet oder angekündigt wurde. Verbraucherschutz und die Sicherstellung des Anspruchs auf Information spielten bei den Beratungen der IDR eine wichtige Rolle. Der Übergang vom heutigen zum digitalen Radio und Fernsehen wird nicht nur konsequent, sondern auch "sanft" erfolgen. Für eine Übergangszeit werden Radio und TV also gleichzeitig mit der alten und der neuen Sendetechnik ausgestrahlt. Bei Kabel und Satellit, über die 91 Prozent der Fernsehteilnehmer ihre Programme empfangen, gibt es ausreichend technische Möglichkeiten zu einer parallelen Versorgung. Lediglich beim terrestrischen Empfang, der langfristig vor allem für portable und mobile Radio- und Fernsehdienste genutzt werden wird, könnten regional insofern Kompromisse erforderlich werden, als nicht für beliebig lange Übergangszeiten jedes gewohnte Programm in der gewohnten Qualität nach alter und neuer Sendenorm empfangbar ist. Sowohl für Radio als auch für Fernsehen wird es während der Übergangsperiode - sie dauert bei Kabel und Satellit so lange wie erforderlich, beim terrestrischen Fernsehen bis 2010 und beim terrestrischen Radio bis 2015 - so genannte Mehrnormen-Geräte für analogen und digitalen Empfang geben. Im übrigen kann jedes vorhandene Fernsehgerät jetzt oder später durch eine so genannte Settop-Box zum digitalen TV-Gerät erweitert werden. Neben Settop-Boxen für Fernseher werden übrigens auch Einsteckkarten und Zusatzgeräte angeboten, die den Computer zum Digital-TV-Empfänger erweitern.

IDTV - Abkürzung für Improved Definition Television. Englischer Begriff für Fernsehen mit verbesserter Auflösung; IDTV ist keine eigene Fernsehnorm, vielmehr bieten sogenannte IDTV-Fernsehgeräte mit Hilfe einer aufwendigeren Technik eine bessere Bildqualität, etwa durch 100-Hz-Technik und Verwendung von digitalen Kammfiltern.

IEC - Abkürzung für International Electronical Commission; internationale Kommission zur Standardisierung (Normung) für die Elektrotechnik

IEEE-1394 - auch Firewire genannt. Der 1994, von der US-Ingenieursvereinigung IEEE verabschiedete Standard soll die Datenübertragung revolutionieren und die SCSI-Norm ablösen. Zunächst als Standard für eine preisgünstige digitale Schnittstelle entwickelt, wurde sie 1995 von Sony (dort heißt sie i.Link) in DV-Camcorder integriert. Die wichtigsten Spezifikationen: - Daten werden mit 100, 200 oder 400 Megabit pro Sekunde transportiert. Eine digitale Schnittstelle, die eine nahtlose Verbindung zwischen dem Computer und anderen Peripheriegeräten erlaubt (digitale Daten müssen nicht in analoge Daten gewandelt werden). - Eine physikalisch kleine Schnittstelle. Eine Schnittstelle, bei der 1394-Geräte im angeschalteten Zustand angeschlossen/entfernt werden können. Die derzeitige maximale Übertragungsrate liegt bei 400 Megabit pro Sekunde, künftig 800 Mbit/s. USB schafft hingegen nur acht Mbit/s.

IEEE - Abkürzung für Institute of Electrical and Electronics Engineers. Mit 320.000 Mitgliedern der größte Berufsverband der Welt. Eine der wichtigsten Funktionen des 1963 gegründeten Institutes ist die Koordination, die Entwicklung und die Veröffentlichung von Standards für elektrische und elektronische Geräte und Systeme. - Viele lEEE-Standards werden von Computer-, Audio- und Videogeräteherstellern übernommen. Der wohl bekannteste ist der IEEE-1394-Standard, auch Firewire genannt.

IEI - Abkürzung für Inter-Enterprise-Integration. Integrationsplattform, die die Infrastruktur-Architektur bereitstellt, um externe Geschäftsprozesse zu automatisieren.

IF - Abkürzung für Innenfokusierung. Objektive mit Innenfokusierung bestehen aus einem festen Tubus, der bei der Scharfeinstellung nicht verändert wird. Nur eine einzelne Linse wird verschoben, damit ergibt sich eine sehr schnelle Scharfeinstellung.

IFFT - Abkürzung für Inverse Fast Fourier Transform(ation), Inverse schnelle Fourier-Transformation.

I-Kennlinie - Ladung eines Energiespeichers mit konstantem Strom ohne Kontrolle der Spannung. Sie ist nur sinnvoll mit kleinen Ladeströmen (z.B. I20), da sonst parasitäre Reaktionen (Temperaturerhöhung, Wasserverlust) eintreten.

Ikonen - (englisch Icons), grafische Symbole zur Bedienerführung, insbesondere bei Anwendung der Maus-Technik (z.B. Microsoft Windows). Ikonen ersparen teilweise das Erlernen und eingeben von Befehlsstrukturen.

ILOVEYOU - Computervirus, welcher durch die Übertragung von E-mails durch Microsofts Outlook Express verbreitet wurde.

IMA 4:1 - Kompressionsalgorythmus für 16 Bit Audio Dateien. Namesgeber ist die Interactive Multimedia Association.

iMac - Rechnertyp der Firma Apple, welcher hauptsächlich auf den Consumer-Bedarf ausgerichtet ist und gefälliges Design Aufsehen erregte..

Image - Englische Bezeichnung für Bild oder Aufnahme.

Image-File - Das Image-File besteht aus den Daten, die auf die CD gebrannt werden sollen. Es wird unterschieden zwischen einem physikalischen und einem virtuellen Image. Beim physikalischen werden die Daten 1:1 auf der Festplatte gespeichert. Beim virtuellen Image werden nur die Informationen gespeichert, wo die Brenn-Software welche Daten findet.

Image Processing - englischer Begriff für Bildbearbeitung. Die Erfassung und Manipulation von digitalen Bildern mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen, um den Informationsgehalt zu verbessern oder zu erweitern. Die gebräuchlichsten Manipulationen betreffen die Farb-, Helligkeits- oder Kontrastkorrektur.

Image Resolution - englischer Begriff für Auflösung. Die Anzahl der Bildpunkte oder eine Angabe der Bildpunkte in horizontaler und vertikaler Richtung sind Standardangaben zur Bildauflösung. Diese Angaben erfolgen in ppcm (Pixel pro cm), ppi (Pixel per Inch). Oftmals wird auch die Gesamtzahl an darstellbaren Bildpunkten angegeben, so z.B. 1.75 Mio. Bildpunkte. Auflösung horizontal x vertikal : 1528x1146 entspricht 1.75 Mio. Bildpunkten.

IMAP4 - Abkürzung für Internet Message Access Protocol - Version 4 (gem RFC 1730). Während POP3 zum Abholen von Nachrichten und SMTP zum Senden von Nachrichten an einen eMail-Server verwendet werden, beschreibt IMAP4 die Verwaltung der Nachrichten auf dem eMail-Server. Dort können vom Benutzer sogenannte Mailboxen (Verzeichnisse) eingerichtet werden, in denen Nachrichten archiviert werden können. In der Mailbox mit dem Namen INBOX landen zunächst alle eingehenden Nachrichten. Von dort können sie vom Benutzer in andere Mailboxen verschoben oder gelöscht werden.

IMAP - Abkürzung für Internet Message Access Protocol. Protokoll, das die Verwaltung der gesamten Post auf dem Mail-Server des Providers ermöglicht, ohne dafür Platz auf der eigenen Festplatte zu benötigen.

IMEI - Abkürzung für International Mobile Equipment Identity - Internationale Gerätekennung. Die IMEI-Nummer ist ein 15stelliger Zahlencode, durch den jedes Mobiltelefon eindeutig zu identifizieren ist. Bei Geräten, die für den deutschen Markt hergestellt wurden, beginnt diese immer mit der Zahl "49". Die IMEI-Nummer ist wichtig bei Verlust oder Diebstahl Ihres Mobiltelefons. Durch die eindeutige Kennzeichnung jedes Handys mit einer einmaligen Nummer kann das Netz, d.h. das EIR, prüfen, ob ein Gerät zugelassen ist oder nicht.

iMovie - Videoschnitt-Software von Apple, die kostenlos mit iMac Computern geliefert wird, und einen einfachen Einstieg in den Umgang mit Digital Video bietet.

Impedance - englisch für Scheinwiderstand. Elektrischer Widerstand, den zum Beispiel ein Lautsprecher-System dem antreibenden Verstärker entgegensetzt. Die Impedanz ist ein sogenannter Scheinwiderstand, der nur bei anliegender Wechselspannung, beispielsweise dem Musiksignal, auftritt. Die Impedanz einer Lautsprecherbox sollte drei Ohm nicht wesentlich unterschreiten. Anderenfalls können empfindliche Verstärker Schaden nehmen. Siehe Innerer Widerstand.

Impedanz - Scheinwiderstand einer elektrischen Baugruppe, wie Verstärker, Kabel, etc.; zusammengesetzt aus Reaktanz und ohmschen Widerstand.

Implementierung - Maßnahmen zur Inbetriebnahme des Computers, sowohl der Hardware als auch der Software

Importieren - Hiermit wird das Öffnen von (Bild-) Dateien und Übergeben dieser Information von einer Digitalkamera (oder Scanner) in eine Anwendungssoftware bezeichnet. Im PC Bereich werden dafür Importmodule, meist sogenannte TWAIN Schnittstellen eingesetzt, die es z.b. ermöglichen direkt aus einer Bildbearbeitungssoftware den Scanner anzusprechen.

Imposer - Ein digitaler Speicher im Camcorder für den gefilmten Titel. Dieser wird dann in die laufende Szene eingestanzt.

Impulse - sind kurze elektrische Signale; in der Fernsehtechnik dienen sie vor allem zum Synchronisieren der Gerätekette von der Bildaufnahme bis zur Wiedergabe (Empfänger).

Impulsgeber - in der Fernsehtechnik andere Bezeichnung für Taktgeber.

Impulswählverfahren - Das Puls- oder Impulswählverfahren dient zur Weitergabe der Rufnummer an die Vermittlungsstelle. Jeder Ziffer der Rufnummer wird dabei eine bestimmte Anzahl von Impulsen zugeordnet. Die Anzahl der Impulse entspricht der gewählten Ziffer. In Deutschland wird das Impulswählverfahren mit der Modernisierung der Vermittlungsstellen der Telekom durch das Tonwahlverfahren abgelöst.

IMR - Abkürzung für Interrupt Mask Register. Das Register im PIC, durch das bestimmt wird, ob ein IRQ an die CPU weitergeleitet wird. Ist ein Bit gesetzt (maskiert =1) dann wird der IRQ NICHT weitergeleitet. Die Nummer des betroffenen IRQ entspricht der Nummer des Bits im IMR. Port-Adresse des IMR im PC ist 21h.

IMSI - Abkürzung für International Mobile Subscriber Identity - Internationale Teilnehmerkennung. Diese Nummer befindet sich auf der SIM-Karte, im HLR sowie AUC und dient zur eindeutigen Identifizierung eines Mobilfunkteilnehmers (15-stellig).

IMSI-Nummer - Die "International mobile subscriber identity" ist eine (höchstens fünfzehnstellige) Nummer zur eindeutigen Kennzeichnung des Teilnehmers. Hat man als Kunde beispielsweise Telefon- und Faxdienste abonniert, so erhält man dafür zwei verschiedene Telefonnummern zugeteilt, der Kunde wird aber über eine IMSI-Nummer verwaltet. Sie setzt sich zusammen aus der dreistelligen Mobillandeskennzahl, zwei Stellen Netzwerkcode und max. zehn Stellen zur eindeutigen Identifizierung des Teilnehmers.

IMUX - Abkürzung für Input MUltipleXer. Gerät für das Übertragungsmanagement bei Nutzung mehrerer ISDN-Kanäle für Video- oder Datenkommunikation.

Inaktivitätstimer - Ein Inaktivitätstimer trennt eine bestehende Datenverbindung automatisch, wenn innerhalb einer bestimmten Zeit keine Daten mehr übertragen werden.

Inbetriebsetzung - Siehe Konditionierung

Inbetriebsetzungsladung - Die Inbetriebsetzungsladung ist der erste Ladeprozess einer Batterie, nachdem der Elektrolyt in eine trocken vorgeladene Batterie eingefüllt worden ist, um die Zelle oder die Batterie auf volle Anfangskapazität zu bringen.

in-betweens - englisch für Zwischenphasen einer Trickfilm Animation, ausgehend von einem Anfangs- und einem Endpunkt bzw. Position der Bewegung.

Indeo - Bezeichnung für eine Reihe von Codecs, welche von der Firma Intel entwickelt wurden.

Indexanwahl - Mit einem Index versehene Musikpassagen können damit direkt angewählt werden.

Index - Begriff aus dem eCommerce. Spiegelung der Entwicklung eines Teilmarktes der Börse, etwa ein Branchenindex.

Index Search - englisch für Index Suchlauf. Bei hochwertigen Recordern wird bei jedem Aufnahmestart eine Markierung auf das Band geschrieben, der sogenannte Index. Über die Fernbedienung kann später eine solche Stelle schnell gesucht werden, um so beispielsweise bequem den Anfang eines aufgezeichneten Films zu finden

Index Titler - In Verbindung mit dem integrierten Speicherchip (Cassette Memory) der DV-Cassette, haben Sie die Möglichkeit, Szenen mit einem selbsterstellten oder vorprogrammierten Titel zu versehen. Durch die Speicherung der Titeldaten auf dem Cassettenchip ist ein gezielter Titelsuchlauf sowie eine nachträgliche Titeleinblendung bei der Wiedergabe (über Video-Out) möglich.

Indicator - englischer Begriff für optische Anzeige.

indizierte Farben - Bei bitmap -Grafiken, bei denen die Farbinformationen als Farb-Palette abgespeichert sind, werden die einzelnen Farben der Reihe nach mit einem Index versehen (z. B. bei einem GIF -File mit 256 Farben von 0 bis 255).

Indoor-Versorgung - Versorgung innerhalb von Gebäuden - Die Mobilfunknetze wurden ursprünglich für den Außenbetrieb aufgebaut. Im Inneren von Gebäuden wird das Funkfeld häufig abgeschirmt, so dass der Empfang beeinträchtigt werden kann. Der weitere Ausbau (steigende Zahl von Funkstationen) ermöglicht es inzwischen, überwiegend auch innerhalb von Gebäuden Netzempfang zu haben. Entscheidend dafür ist die Anzahl der Funkstationen. Je mehr Funkstationen um ein Gebäude verteilt sind, desto weniger Funkschatten gibt es.

Indossament - Begriff aus dem eCommerce. Auf einem Wechsel oder sonstigen Orderpapier rückseitig angebrachter Übertragungsvermerk des Inhabers.

Industrial Protection - englisch für Industrielle Schutzklasse. Schutzgrade IP 54 und IP 68 sind übliche Standards in der Elektronik nach der Euronorm 60529. Die dort festgelegten IP-Schutzgrade definieren den Schutz des Gehäuses gegen das Eindringen von Fremdkörpern und von Wasser. Gehäuse der Schutzklasse IP 54 bieten Schutz gegen das Eindringen von Staub und Spritzwasser. Die IP 68 beinhaltet vollständige Staubdichtheit sowie vollständigen Schutz gegen das Eindringen von Wasser bis zu einer Tauchtiefe von 1m.

Industriebatterie - Eine Speicherbatterie, die zur elektrischen Versorgung von Industrieausrüstung verwendet wird (z.B. für Gabelstapler).

InfoLITHIUM - Akku mit integrierter Datenschnittstelle. Durch eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Akku und Camcorder ist eine exakte Kapazitätsanalyse möglich. Die Restkapazität des Akkus wird dem Anwender über den Sucher, LCD-Bildschirm oder das LC-Display auf die Minute genau übermittelt.

Informatik - Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung und Anwendung von Informationen mit Hilfe von Computern.

Infrarot-Fernbedienung - meist angewendete Art der drahtlosen Fernbedienung, z.B. von Fersehempfängern, Videorecordern etc. als Träger für die Steuerimpulse werden infrarote Lichtstrahlen genutzt.

Infrarot-Schnittstelle - Infrarot-Schnittstellen werden bei Mobiltelefonen für die optische Übertragung zwischen Telefon und Computern genutzt. Viele Nokia Mobiltelefone besitzen eine solche Schnittstelle, mit welcher der Datenaustausch, z.B. mit einem Computer, ganz ohne Kabel möglich ist

Infrarot-Übertragung - Kabellose Verbindung von Computern, Handys, Peripherie-Geräten etc. mit Hilfe von Infrarotsignalen (bis zu 4Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit). Viele neue Geräte werden mittlerweile mit IrDA-Ports ausgeliefert. IrDA steht für Infrared Data Association, eine Gruppe von Peripherie-Geräte-Herstellern, die den IrDA-Standard für den Datenaustausch über Infrarotsignale entwickelten. Sind zwei Geräte mit einer solchen Schnittstelle ausgestattet, zum Beispiel Computer und Drucker, muß man sie nur voreinander stellen, und der Datenaustausch kann beginnen.

Infraschall - Schallschwingungen unterhalb von 16 Hz; für das menschliche Ohr unhörbar; breiten sich vor allem in festen Medien aus.

Ingest - englischer Begriff für „in-sich-aufnehmen“. Wird in Zusammenhang mit Nonlinearen Schnittsystemen oder Server Systemen genutzt und beschreibt die Einspielung, Digitalisierung oder Übernahme von Audio- und Videosequenzen.

Initialisieren - (Formatieren), einmaliges Vorbereiten eines Datenträgers zum Beschreiben und Lesen. Initialisiert man einen bereits beschriebenen Datenträger, so löscht man dadurch den gesamten Inhalt.

Initiative Digitaler Rundfunk - Intressengemeinschaft von Industrie und Sendeanstalten zur Förderung des digitalen Rundfunks.

Inkasso - Begriff aus dem eCommerce. Einziehung von Rechnungen, Versicherungsbeiträgen oder Prämien.

Ink Drop Modulation - Variable Tintenmengen und Tropfenvolumen bei einem Tintendrucker. Hierdurch lassen sich Farben noch feiner und gezielter wiedergeben.

Ink Jet Drucker - Tintenstrahldrucker. Eine von Hewlet+Packard entwickelte Druckertechnologie.

Inkjet Printer - Englische Bezeichnung für Tintenstrahldrucker. Eine von Hewlet+Packard entwickelte Druckertechnologie.

Inlay - Ähnlich wie beim Overlay. Einstanzen eines Videobilds in ein Bildschirmfenster des Computers auf digitaler Basis. Die Videokarte AV Master von Fast bietet unter Windows 9x ein Inlay zur Kontrolle des Videos am PC-Bildschirm.

Inlay-Kamera - kleine Schwarz/Weiß-Fernseh-Kamera, die eine Schablone für das Inlay-Verfahren aufnimmt; siehe Inlay-Verfahren

Inlay-Verfahren - elektronisches Trickmischverfahren, bei dem drei Bildgeber nötig sind für Vordergrund, Schablone und Hintergrund; in den Vordergrund wird ein der Schablone entsprechender Teil des Hintergrundbildes eingefügt.

Innenfokusierung - Objektive mit Innenfokusierung (IF) bestehen aus einem festen Tubus, der bei der Scharfeinstellung nicht verändert wird. Nur eine einzelne Linse wird verschoben, damit ergibt sich eine sehr schnelle Scharfeinstellung.

Innenrequsiteur - Requisiteur, der bei Studioproduktionen beschäftigt ist.

Innenwiderstand, effektiver - Feststellbarer Widerstand gegen Stromfluss in einer Batterie, der sich durch einen Abfall der Batteriespannung proportional zum Entladestrom zeigt. Der Wert hängt von Bauweise, Ladezustand, Temperatur und Alter der Batterie ab.

Innerer Widerstand - Ohmscher Widerstand einer Batterie.

in-point - Einstiegspunkt beim Bild- oder Tonschnitt

Input - englische Bezeichnung für den Eingang von elektronischen Geräten (Verstärker etc).

input source - Am Eingang (z.B. eines Bildmischers) anliegendes Quellensignal.

Insert - Beim Film wird eine neue Szene wird in eine bereits vorhandene Einstellung eingesetzt.

insert - bezieht sich auf das "Füllsignal" (fill video, insert video) für den Key.

insert control - Regelmöglichkeit (am Bildmischer) für den clip level beim clipped key.

Insert - Ein- oder Zwischenschaltung eines Teilbildes im Videoschnitt.

insert - englisch für Einfügen,.

Insert-Schnitt - Einfügen von Bildern bei Erhaltung der Tonspur. Beispiel: In einem langen Interview, dessen Ton durchläuft, werden immer wieder kurz andere Szenen gezeigt. Gegenüber dem Assemble-Schnitt wird per Insert eine neue Szene in eine bestehende Aufnahme mittendrin eingefügt. Diese Funktion beherrschen störungsfrei nur hochwertige Videorecorder. Der Ton kann dabei auf dem Aufnahmeband erhalten bleiben, es werden dann lediglich die Bilder ausgetauscht.

Insert - statische Darstellung z.B. Graphik, Schrift, Zeichnung etc.

insert video - insert, fill (video), meint die Videoquelle, die bei einem Stanzverfahren (Chroma oder Luma Key) das einzufüllende Signal darstellt.

Instruktionsdesign - Instruktionsdesign ist die etwas fragwürdige Eindeutschung von "instructional design" aus dem Amerikanischen (Glaser, Gagne) und wird in Deutschland bislang nur für CBT/WBTs verwendet. Der Begriff bezeichnet die didaktische Struktur und das rechner-/onlinegestützte methodische Instrumentarium (Layout, Programmführung, Einsatz von Multimedia usw.) von Lernangeboten. Kritiker bemängeln eine von ihm nahegelegte Fokussierung auf Lehraktivitäten (im Unterschied zu Lernprozesssen) und ziehen den Begriff "Didaktisches Design" vor.

Integrierter Schnittcomputer - In DV-Camcordern. Bis zu 20 Schnitte lassen sich via Menü vorprogrammieren. Der Camcorder fungiert als Zuspieler. Das digitale Aufnahmegerät wird über i.LINK und Infrarot-Signal gesteuert.

Integrierte Schaltung - (Integrated circuit = IC), eine aus miniaturisierten Bauelementen bestehende elektronische Schaltung auf einem Chip. Man faßt hierzu möglichst viele einzelne elektronische Schaltelemente zu einer logischen Funktionseinheit in einem Gehäuse zusammen, um möglichst kostengünstig produzieren zu können

Intelligenter Fotoschuh - Über zusätzliche Kontakte am Fotoschuh ist eine Kommunikation mit einem entsprechend ausgestatteten Zuberhörprodukt möglich. Dies kann z.B. eine Leuchte sein, die bei Aufnahmestart automatisch eingeschaltet wird.

Intelsat - Internationaler Satellitenbetreiber.

Intensitäts-Stereophonie - sterephonische Aufnahme einer Tondarbietung mit zwei Mikrofonen, bei der ausschließlich die Intensitäts- (Lautstärke-) Unterschiede der beiden Aufnahmekanäle ausgenutzt werden.

Interaktives TV - Fernsehen, das im Gegensatz zum Broadcast-TV einen Rückkanal hat: Via Set-Top-Box können die Zuschauer den Programmablauf steuern oder Programme ihrer Wahl anfordern.

Intercarrier-Brumm - Tonstörungen in älteren Heim-Fernsehempfängern, die durch den Intercarrier (Zwischenträgerfrequenz) entsteht, wenn durch die Abbildung vertikaler Streifenmuster oder Schriften unerwünschte Mischfrequenzen erzeugt werden.

Intercarrier - elektrische Zwischenträgerfrequenz in älteren Heim-Fernsehempfängern, die Moirée- und Brummstörungen verursachen kann.

Intercom - direkte Sprechverbindung zwischen verschiedenen Stationen eines Interkom-Systems im Studio. Meist wird mit dem Drücken einer Taste direkt der gewünschte Teilnehmer angesprochen, ohne daß dieser sein Intercom Gerät bedienen muß. Es sind auch Gruppen, zum Beispiel Regie an Alle an der Sendung beteiligten Funktionen, möglich oder externe Stationen wie die Zentrale, die von einem Ü-Wagen gerufen wird.

Interconnection - Zusammenschaltung von Telekommunikationsnetzen verschiedener Netzbetreiber. Besonders bedeutsam ist Interconnection im Zuge der Liberalisierung und Deregulierung von Telekommunikationsmärkten.

Interessengemeinschaft - Begriff aus dem eCommerce. Vertragliche Vereinbarung zwischen mehreren natürlichen oder juristischen Personen zur Wahrung meist wirtschaftlicher Interessen.

Interface - Bezeichnet eine Schnittstelle für die Verbindung von Hardware untereinander, von Software zur Hardware oder auch das Bedienelement, mit dem der Nutzer Geräte steuert.

Interface - elektronisches Gerät für die Zusammenschaltung von elektronischen Apparaten, um sie einander anzupassen.

Interface - Schnittstelle zwischen Ein- und Ausgabegerät oder zwischen anderen Computersystemen. Hierzu gehört neben der Hardware auch die Software.

Interferenz - Störfrequenz (Schwebung), die bei der Überlagerung zweier benachbarter Schwingungen entsteht.

interfield coding - "Zwischenhalbbild-Codierung": Kompressions-Codierung unter Ausnutzung der zwischen den Halbbildern bestehenden Redundanzen.

Interfield - Der Begriff kennzeichnet Beziehungen zwischen benachbarten Halbbildern.

interframe coding - Zwischenbild-Codierung: Kompressionsverfahren, bei dem unter Ausnutzung der zwischen aufeinanderfolgenden Bildern bestehenden Redundanzen lediglich die Unterschiede codiert werden.

Interframe - Der Begriff kennzeichnet Beziehungen zwischen benachbarten Vollbildern.

Interkom - Sprechverbindung zwischen Basisstation und Mobilteil eines schnurlosen Telefons.

interlace artefacts - Bildfehler beim Halbbildbetrieb (interlaced mode): Twitter, Crawl, Auflösungsverluste, Bewegungs-Artefakte.

interlaced - Ein Verfahren, bei dem ein Bild 'schichtenweise' eingelesen wird, d. h. es erscheint zuerst eine wenig detaillierte Version des Bildes, die nach und nach immer deutlicher wird, bis schließlich das gesamte Bild geladen ist. Das Prinzip ist, die Bildzeilen nicht nacheinander, sondern in sogenannten Pässen einzulesen. Das Schema ist z. B. bei einem aus 16 Zeilen bestehenden GIF -File 0-8, 4-12, 2-6-10-14 und schließlich 1-3-5-7-9-11-13-15 (vier Pässe). Die Option für den normalen Bildaufbau heiß dementsprechend non-interlaced . Neben dem 4-Paß-Interlacing von GIF gibt es noch für das JPEG -Format das sogenannte progressive encoding, das allerdings von bestimmten Browsern nicht unterstützt wird, sowie das 7-Paß-Interlacing von PNG . Außerdem wird Interlacing auch im Broadcast-Bereich angewandt (beispielsweise bei MPEG-2 ), wo ein Einzelbild eigentlich als zwei Halbbilder ausgegeben wird, um die Trägheit der Fluoreszensscheibe des Fernsehschirms auszugleichen.

interlaced mode - interlaced scanning, englisch für Zeilensprungverfahren, Halbbildbetrieb.

Interlaced-Modus - (auch Zeilensprung- oder Halbbildverfahren, vergleiche Non-Interlaced-Modus) Ein Anzeige-Modus, in dem der Elektronenstrahl einer Bildröhre bei jedem Durchlauf nur jede zweite Zeile der Bildschirmanzeige wiederholt - das heißt, in einem Zyklus wird nur jeweils die Hälfte aller Abtastzeilen des Bildes erneut geschrieben. Dieser Modus wird verwendet, wenn die Grafikkarte bei hohen Auflösungen nicht mehr in der Lage ist, eine ausreichende Bildwiederholrate zu erzeugen. Bei modernen Monitoren mit kurz oder mittellang nachleuchtendem Phosphor ist diese Darstellungsart nicht flimmerfrei und somit auch nicht ergonomisch einsetzbar.

Interlaced-Modus - Darstellungsart, bei der der Elektronenstrahl pro Bilddurchlauf nur jede zweite Zeile beschreibt. Abwechselnd werden so einmal die geraden und danach die ungeraden Zeilen abgetastet. Typischer Mode für Fernsehen, womit aus 25 Bildern 50 Halbbilder erzeugt werden. Jede einzelne Zeile wird also nur 25mal pro Sekunde aufgefrischt, dennoch wird dem menschlichen Auge insgesamt der Eindruck einer Bildwiederholfrequenz von 50 Hz vermittelt. Dieses Verfahren ist nur praktikabel, wenn lange nachleuchtende Phosphorsorten verwendet werden, so daß sie exakt dann wieder aufgefrischt werden, wenn sie zu verblassen beginnen. Das menschliche Auge neigt dazu, Licht ähnlicher Intensität zu mischen.

interlace - englisch für Verflechten, verschachteln, verzahnen

interlace flicker - Zwischenzeilenflimmern, -flackern

Interlace - Synonym für Zwischensprung, Zwischenzeile, Zeilensprung-Verfahren.

Interlace - Zur besseren Darstellung von Videobildern auf Fernsehern werden die einzelnen Frames in obere und untere Halbbilder geteilt und erst bei der Übertragung wieder zusammengesetzt. Dies hat den Ursprung in der alten Röhren/Phosphor-Technologie früherer Fernsehgeräte. Da Fernsehbilder immer von oben nach unten aufgebaut wurden, hatte dies bei der langsamen Phosphor-Darstellung den Nachteil, das der untere Teil des Bildschrims noch nachleuchtete, während der obere Teil schon mit einem nachfolgenden Frame aufgebaut wurde. Das Interlacing besteht aus Halbbildern, welche stufenweise aufeinander aufbaut werden. So besteht ein Fernseh-taugliches Bild nicht aus 25 einzelnen Frames, sondern aus 50 Halbbildern.

Interleave - Eine Anordnung von Audio- und Videodaten, bei der sich Teile der Audioinformation und Teile der Videoinformation abwechseln, zum Beispiel: AVAVAV.

interleave - englisch für Verschachteln, verzahnen, verflechten

interleaving - "Verschachtelung", Verkämmung, Verflechtung; speziell: Umsortierung von Datenblöcken zum Abmildern von Bündelfehlern bei der Übertragung.

Interline - englisch für Zwischenzeile.

interline flicker - (Zwischen-)Zeilenflimmern, kann bei horizontalen Kanten mit starkem Kontrast auftreten.

Intermodulation - Diese Verzerrungsart tritt immer dann auf, wenn ein elektronisches Gerät zwei oder mehr Töne gleichzeitig zu verarbeiten hat. Aus zwei Tönen entsteht dann ein dritter bei der Differenzfrequenz, also zum Beispiel aus acht und zehn Kilohertz entsteht ein 2-Kilohertz-Störton. Je kleiner der angebene Prozentwert, desto geringer die Störung. Intermodulationen bei sehr hohen Frequenzen werden durch die Messung der sogenannten Transientenintermodulation (TIM) erfaßt.

Internationaler Ton - Geräusch- und Musikanteile einer Vertonung; der Internationale Ton wird bei Fernseh-Live-Sendungen über separate Leitungen an angeschlossene ausländische Anstalten geliefert und dort jeweils mit dem landessprachlichen Kommentar gemischt.

International Organization for Standardisation - (ISO) Eine weltweite Vereinigung nationaler Normungsinstitutionen, die internationale Standards erarbeitet. Diese Standards werden von speziellen technischen Ausschüssen, die jeweils für eine bestimmte Norm zuständig sind, zunächst in Form von Entwürfen vorgelegt.

International Roaming - "Internationales Wandern". Fachbegriff für das Telefonieren mit dem eigenen Mobiltelefon in einem ausländischen - Mobilfunknetz. Es ermöglicht, mit der Telefonkarte in vielen Ländern Europas und der Welt mobil zu telefonieren und unter der eigenen Mobiltelefonnummer (GSM) länderübergreifend erreichbar zu sein. International Roaming ist möglich, wenn der Betreiber des eigenen Funknetzes mit dem ausländischen Anbieter einen Roaming-Vertrag geschlossen hat (siehe auch Roaming).

Internet - Abkürzung für "International Network". Weltweiter Verbund von Datennetzen, welches sich aus vielen kleinen lokalen Netzwerken zusammensetzt. Ursprünglich wurde das Internet in den sechziger Jahren vom amerikanischen Verteidigungsministerium entwickelt, um ein Computernetz, das ARPANET-Projekt, ohne zentralen Server einzurichten, das durch einen militärischen Schlag nicht zu zerstören ist. Zunächst für ausschließlich militärische Nutzung vorgesehen, dann zunehmend von Universitäten und Instituten zum (Daten-)Austausch von Forschungsergebnissen verwendet. Im Gegensatz zu anderen Online-Diensten gibt es beim Internet keinen verantwortlichen Betreiber. Mittlerweile kann jede Privatperson über Provider den eigenen PC per Modem oder ISDN-Karte mit dem Internet verbinden. Das Internet ist inzwischen das weltweit größte Computernetz. Es besteht aus über 35 000 Einzelnetzen und "beheimatet" mittlerweile mehr als 50 Millionen Benutzer in mehr als 150 Ländern. Das Internet ist nicht kommerziell und besitzt auch keine klare Gliederung. Jeder lokal im Internet angeschlossene Rechner fungiert gewissermaßen als selbständiger Server. Zu verstehen ist das Internet als ein weltweiter loser heterogener Verbund von Teilcomputernetzen, die mittels bestimmter Übertragungsprotokolle kommunizieren und ein einheitliches Adressierungsschema verwenden, in dem jeder angeschlossene Rechner seine eigene IP-Adresse erhält bzw. auf einen solchen Rechner zugegriffen werden kann. Verbindet heute mehrere Millionen Computer und verschiedene Netzwerke und ermöglicht die sekundenschnelle, weltweite Kommunikation. Einfluß auf die Netzplanung und das Management des Internet nimmt das IAB (Internet Architecture Board), ein nichtkommerzielles, unabhängiges Komitee von 20 gewählten Wissenschaftlern und Fachleuten, das sich vor der Internet Society (ISOC) verantworten muß. Wer heute vom Internet spricht, meint damit nicht nur den physikalischen Zusammenschluß weltweit verstreuter Rechner, sondern eben ganz bestimmte Server, die Daten in bestimmten Formaten für den allgemeinen Zugang bereithalten. Ganz wichtig ist hier das WWW. Gemeinsame technische Basis des Internet ist das Protokoll TCP/IP. Oft als Datenautobahn oder Datenhighway bezeichnet.

Internet-Adresse - auch IP-Adresse, eindeutig zuordnungsfähige Adresse eines Rechners im Netz.

Internet-Adresse - Die Adresse, unter der ein Internet-Angebot von der ganzen Welt aus erreichbar ist; auch URL genannt. Stellt den Namen des Angebotes in Form des Domain-Namens dar.

Internet-by-Call - Man wählt sich über einen günstigsten Anbieter ins Netz. Mittlerweile bieten fast alle größeren Telefongesellschaft einen Internet-Zugang auf diese Weise an, bei dem dann ohne Grundgebühr der jeweilige Tarif für die Online- und Telefonkosten anfällt.

Internet-Kennung - Die letzte Zeichenfolge eines Domain-Namens. Aus ihr geht entweder das Land hervor, in der die Domain steht, oder die Art des Teilnetzes - at - Österreich; au - Australien; ca - Kanada; ch - Schweiz; de - Deutschland; fi - Finnland; fr - Frankreich; nl - Niederlande; uk - Großbritannien; com - kommerzielle Organisation, edu - amerikanische Bildungseinrichtung, etwa eine Universität; gov - amerikanische Regierungsstellen; net - Netzwerkorganisation; mil - US-Verteidigungsministerium; org - sonstige nicht-kommerzielle Organisation.

Internet Protokoll - (siehe auch TCP/IP) Ein herstellerunabhängiges Übertragungsprotokoll, auf dem das Internet basiert. IP verpackt die Informationen, die gesendet werden sollen, in ein IP-Datenpaket und wählt den besten Weg, um das Paket an sein Ziel zu schicken. Dort wird das Paket wieder ausgepackt. Jedes IP-Paket besteht aus einem Header (Kopf), der u. a. die Quell- und Zieladresse trägt, und den eigentlichen Daten.

Internet Provider - (Internet Service Provider, ISP) Netzdienstleister, der Teile seiner Netzkapazität an Unternehmen und Privatpersonen verkauft, die am Internet teilnehmen wollen.

Internet Service Provider - (ISP) Abkürzung für Internetdiensteanbieter. Organisationen oder Unternehmen, die, aufsetzend auf die Transportdienste der Teilnetze (Backbones) des Internet, ihren Kunden / Benutzern die vermittelte Datenkommunikation ermöglichen. Dazu zählen im wesentlichen die Leistungsbereiche Connectivity Service und NIC Service (Network Information Center). Connectivity Services beinhalten primär die für den Ende-zu-Ende-Datenaustausch notwendigen Paketvermittlungsdienste mit weltweitem Routing und Standard-Internet-Dienste, wie z. B. Unterstützung der IP-Protokollfamilie. NIC Services umfassen die organisatorischen und administrativen Aufgaben für den Zugang zum Internet. Dazu zählt z. B. die Bereitstellung von Internet-Adressen (IP-Adressen) oder die Bereitstellung und Verwaltung eines Namensraumes (Domain) im Domain Name System (DNS). Neben den ISP agieren im Bereich des Internet weitere Provider auf den verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette von Internet-Diensten. Abhängig davon, in welcher Kommunikationsschicht die angebotenen Dienste positioniert sind, bezeichnet man die Anbieter als: Network Service Provider, Internet Access Provider (IAP), Application Provider, Content Provider. Fast alle mittleren und größeren Provider operieren heute in mehreren Marktsegmenten des Internet. So treten z.B. Network Service Provider zugleich auch als Internet Service Provider, Access Provider und als Application Provider auf.

Interngespräche - Kostenfreie Verbindung zwischen Endgeräten an einer Telefonanlage.

Interngespräch - Telefonat bei Schnurlostelefonen zwischen zwei, an derselben Basis angeschlossenen Mobilteilen.

Intern - In der Telekommunikation Anschlüsse, die über eine TK-Anlage erreicht werden, ohne das öffentliche Telekommunikationsnetz zu verwenden.

Internrufnummer - Jedes Mobilteil bekommt bei schnurlosen DECT-Telefonen von der Basis eine Rufnummer zugeteilt, unter der es von den anderen Mobilteilen derselben Basis zu erreichen ist.

Internrufton - Besondere Signalisierung an Telefonanlagen zur Unterscheidung von Intern- und Externanrufen.

Internverbindung - Verbindung zwischen den Nebenstellen einer Tk-Anlage, ohne das öffentliche Telekommunikationsnetz zu verwenden. Bei Internverbindungen entstehen keine Verbindungskosten.

Interpolieren - Erhöhung oder Absenkung der Bildauflösung. Hierbei werden neue Bildpunkte durch den Vergleich benachbarter Pixel errechnet. Das Ergebnis wirkt meist etwas unschärfer als Bilder, die mit der tatsächlichen oder auch physikalischen Auflösung einer Kamera oder eines Scanners umgesetzt wurden.

Interpreter - übersetzt ein Quellprogramm (aus einer höheren Programmiersprache) in eine für den Computer lesbare Version und führt die Programmanweisung zeilenweise sofort aus

Intervall-Aufnahmefunktion - Zur Erstellung von Trick- oder Zeitrafferaufnahmen wie z.B. das Aufblühen einer Blüte. Intervall- und Aufnahmezeit sind variabel ausgelegt.

Intervallrecording - automatische Momentaufnahme mit definierten Pausen, um z.B. Zeitraffer- oder Trickaufnahmen herzustellen

Intraday-Trading - Begriff aus dem eCommerce. Handel mit Wertpapieren innerhalb eines Tages.

intrafield coding - englisch für "Innenhalbbild-Codierung": Kompressions-Codierung unter Ausnutzung der zwischen den Punkten eines Halbbildes bestehenden Redundanzen (jedes Halbbild wird für sich allein codiert).

intrafield - Der Begriff kennzeichnet Beziehungen zwischen den Punkten eines Halbbildes.

intraframe coding - englisch für "Innenbild-Codierung": Kompressions-Codierung unter Ausnutzung der zwischen den Punkten eines Vollbildes bestehenden Redundanzen (jedes Bild wird für sich allein codiert, I-Bild).

Intraframe - Der Begriff kennzeichnet Beziehungen zwischen den Punkten eines Vollbildes.

Intranet - Als Intranet wird ein unternehmensinternes lokales Netzwerk (LAN) bezeichnet, das auf der Basistechnologie des Internets und des "World Wide Webs" aufsetzt. Das Intranet ermöglicht es, in erster Linie einem internen Benutzerkreis ein weitgehend plattform- und herstellerunabhängiges Informationssystem anzubieten. Wegen der weitgehend identischen Technik, mit der sie betrieben werden, kann man Intranets direkt oder über eine sogenannte "Firewall" an das Internet koppeln. Intranets können Teil des weltweiten Internet sein, müssen es aber nicht.

Intro-Scan - dient beispielsweise bei Philips-Recordern im Zusammenhang mit dem Index-Suchlauf dazu, automatisch zu einem Aufnahme-Anfang zu spulen und diese Aufnahme dann zehn Sekunden lang wiederzugeben, außerdem eine bestimmte Sequenz auf dem Band zu finden und ist wichtig bei selbst zusammengestellten Videos mit vielen Einzelszenen.

Intro Scan - Kurzes anspielen aller Titel einer CD.

Invar - (siehe auch Lochmaske) Eine spezielle Keramiklegierung, die gegen Auswölbung selbst dann resistent bleibt, wenn sie der Hitze des Elektronenstrahls ausgesetzt ist. Diese Legierung wird bei der Herstellung der Lochmaske verwendet.

Inverse Kinematik - Hierarchieform zur Verknüpfung von 3D-Objekten. Nur mit inverser Kinematik ist es möglich, beispielsweise ein Skelett so zu animieren, daß bei einer Bewegung der Fußes der Rest des Beines folgt. Ohne inverse Kinematik würde sich der Fuß vom Bein trennen.

inverted key - Invertierter Key (bei der Videobearbeitung): dort, wo normalerweise das Key-Füllsignal (fill) eingefügt wird, erscheint stattdessen der Bild-Hintergrund und umgekehrt.

Investmentfonds - Begriff aus dem eCommerce. Fonds, die Aktien oder Rentenpapiere oder beides beinhalten.

Investmentgesellschaften - Begriff aus dem eCommerce. Kapitalanlagegesellschaften, die aus Wertpapieren gebildete Vermögensmassen für einen großen Personenkreis anlegen und verwalten.

Ionenbeschichtete Prodrum - Mikrofeine Ionenbeschichtung der Kopftrommel verhindert Staub- und Bandablagerungen und sorgt damit für gleichbleibend gute Bild- und Tonqualität.

Ionisierende Strahlung - (vergleiche Nichtionisierende Strahlung) Unter Ionisierung versteht man die konstante Abnahme der Ionendichte in der Umgebung. Strahlung ist die Emission von Energie, die sich wellenförmig ausbreitet. Dementsprechend bedeutet ionisierende Strahlung - wie statische Elektrizität - die Emission von Energie, die zur Abnahme der Ionendichte führt. Um die ionisierende Strahlung zu reduzieren, werden Monitore mit speziellen Antistatikbeschichtungen versehen. Dadurch werden keine Staubpartikel zur Bildschirmoberfläche angezogen und auch nicht in Richtung des Benutzers geschleudert. Das Risiko von Haut und Schleimhautreizung, vor allem im Gesicht, wird dadurch gemindert.

IP - Abkürzung für Industrial Protection, Schutzklassen für Geräte und Anlagen.

IP - Abkürzung für Internet Protocol. Netzwerkprotokoll in verschiedenen Netzen. IP gehört zur TCP/IP Protokollfamilie. Das Übertragungsprotokoll definiert die Regeln und Vereinbarungen die den Informationsfluß in einem Netzwerk steuern. Hauptaufgabe des IP ist die netzübergreifende Adressierung.

IP-Adresse - Adresse eines Computers im Internet oder Netzwerk. Bei Netzwerken, die mit dem TCP/IP-Protokoll arbeiten, also auch im Internet, ist jeder angeschlossene Rechner über eine numerische Adresse identifiziert. Die Adressen des derzeitig verwendeten IP gemäß IP Version 4 (IPv4) bestehen aus vier Bytes (Zahlen zwischen 0 und 255), die durch Punkte getrennt geschrieben werden. Die Zahlen (zum Beispiel 212.185.46.135) identifizieren das Netz und die Subnetze sowie den Computer selbst. Über die Zahlen werden in einem Netzwerk die Ressourcen (Server, PC, Drucker, Web-CAM usw.) identifiziert. Auch der Rechner eines Anwenders, der sich über einen Provider in das Internet einwählt, erhält eine IP-Adresse; das ist dann entweder immer die gleiche (statische IP-Adresse) oder bei jedem Verbindungsaufbau eine neue (dynamische IP-Adresse). Die Adressen werden zentral vergeben (InterNIC), womit ihre Eindeutigkeit gewährleistet wird. Da durch den Internet-Boom die verfügbaren Adressen langsam knapp werden, wurde die neue Version 6 (IPv6) entwickelt, mit der Adressen bis zu 128 Bit (statt 32 Bit) möglich werden (acht 4-stellige Hexadezimalzahlen, die durch Doppelpunkt getrennt sind). Auch wenn Sie über einen Online-Dienst eine Verbindung zum Internet aufbauen, erhält Ihr Rechner für diese Zeit eine IP-Adresse. Ihr Online-Dienst teilt Ihnen die Adresse für die Online-Zeit aus seinem Vorrat dynamisch zu. Unter Windows 95 ermitteln Sie Ihre aktuelle IP-Adresse bei bestehender Internet-Verbindung durch Aufruf des Programms WINIPCFG.EXE aus dem Windows-Verzeichnis. Untereinander verbunden versenden Computer Daten an diese Adressen. Damit der Benutzer sich nicht mit diesen komplizierten Zahlen abgeben muß, werden sie für das Internet automatisch in Klartext Adressen wie www.avinvest.de übersetzt. Dieser Vorgang im Zugangsserver des Providers heißt Domain Name Service (DNS).

IP-Adresse - Dynamische IP: Aus einer bestimmten Anzahl von Adressen, die auf dem Server bereitliegen, bekommt der Internetnutzer eine beliebige, gerade unbenutzte Adresse für den Zeitraum, in dem er online ist, zugewiesen.

IP-Adresse - Feste IP: Jeder User hat seinen eigene "feste" Adresse, die er für den Internetzugang nutzt.

IP - Internet Protocol; Protokoll zur Übertragung von Daten im Internet.

IP Nummer - Von Internet Providern oder Netzwerk Administratoren individuell vergebene Adressen für Computer im Internet. Eine IP-Nummer besteht immer aus vier Blöcken á ein bis drei Ziffern, z. B. 172.34.288.0. Hierbei ist der erste Zahlenblock das Land oder die Region, der zweite der Knoten, der dritte der Unterknoten des Netwerks und der vierte die individuelle Adresse. ISDN - Integrated Services Data Network Auf Glasfaserkabeln laufendes Netzwerk zur Übertragung von Daten, Sprache und Bildern. ISDN unterstützt 64KB/sec. im Single-Mode und 128KB/sec. im Dual Mode.

IP-Telefonie - (IP=Internet-Protocol) Darunter versteht man das kostengünstigere, "paket-vermittelte" Telefonieren über das Internet. Übertragung der klassischen Telefondienste, wie Telefonieren oder Fax, mit Hilfe des Internet Protokolls. Die komprimierten Daten werden dabei über besondere Internetverbindungen geleitet, die speziell gesichert sind.

IPX - Abkürzung für Internetwork Packet Exchange; Protokoll der Firma Novell, das in Netware eingesetzt wird. IPX stammt von XNS ab und hat einen ähnlichen Leistungsumfang wie IP.ISP - Abkürzung für Internet Service Provider; Der ISP stellt den Anschluss zu den Internet-Backbones zur Verfügung. Das Internet besteht in Summe aus den Teilnetzen der ISP, die untereinander verbunden sind. Die lokalen Zugangspunkte zum Internet, also die lokalen Knoten für die Einwahl zum Ortstarif betreiben in der Regel die POPs. Große deutsche ISP sind u.a. das DFN, UUnet, T-Online, NTG/Xlink.

IQ-Picture - Ein integrierter, lichtabhängiger Sensor, ermittelt die Helligkeit des Umgebungslichtes und optimiert alle wesentlichen Grundeinstellungen des Bildes - für eine klare Bildwiedergabe auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen.

IQ-Sound - Mit einfachen Schritten läßt sich die Toncharakteristik durch verfügbare Voreinstellungen auf die jeweiligen Tonquellen anpassen. Geräte mit Dolby Pro Logic Decoder schalten beim Empfang entsprechend codierter Sendungen automatisch in den Dolby Pro Logic Betrieb.

IQ-Vision - Eine spezielle Korrekturschaltung (Dynamic Digital Picture Enhancement Circuit / DDPEC) prüft die Inhalte der darzustellenden Bilder und optimiert Helligkeit und Kontrast. Extrem dunkle oder helle Bildpassagen gewinnen an Brillanz und Tiefe, für klare und detailreiche Bilder.

IRC - Abkürzung für Internet Relay Chat - Internet-Protokoll, das Benutzern ermöglicht, sich in Echtzeit per Tastatur und Bildschirm über das Internet zu unterhalten. Der User kann dabei zwischen diversen Kanälen wählen, die jeweils einem Thema gewidmet sind. Für die Benutzung ist ein eigenes Programm nötig. Der Dienst wird über einen IRC-Client (z.B. MIRC, siehe http://www.mirc.co.uk) genutzt. Der IRC-Client verbindet den Benutzer mit einem IRC-Server. Über das Kommando /list wird eine Auswahl an sog. Kanälen angezeigt, innerhalb derer sich die Teilnehmer unterhalten können. Zum Betreten eines Kanals wird das Kommando "/join #NameDesKanals" verwendet. Ab dann werden alle eigegebenen Zeichen für die anderen Teilnehmer des Kanals sichtbar. Mit /leave wird der Kanal verlassen. Komfortablere IRC-Clients erlauben es, die Kommandos über Menüauswahl einzugeben. Ein deutscher IRC-Server ist z.B. irc.uni-erlangen.de.

IRD - Abkürzung für Integrated Receiver Decoder. Im internationalen Sprachgebrauch verwendeter Fachbegriff für eine Settop-Box mit eingebautem Empfangsteil und Decoder für analoges oder digitales Fernsehen.

IRE - Abkürzung für Institute of Radio Engineers

Iridium - Iridium LLC ist ein internationales Konsortium führender Telekommunikations- und Industrieunternehmen. Seit dem 1. November 1998 stellt Iridium das erste globale mobile Kommunikationsnetzwerk bereit. Dies wird nicht allein durch die Schaffung von Kompatibilität terrestrischer Mobilfunknetze erreicht. Zusätzlich gewährleistet Iridium mit insgesamt 66 Satelliten die Möglichkeit, an den entlegensten Flecken der Erde zu telefonieren.

Irisblende - aus vielen Einzelsegmenten bestehende variable Blende, die sich fast kreisförmig öffnen und schließen läßt. In Film- und Foto-Kameras verwendet.

IRQ - Abkürzung für Interrupt Request. Unterbrechungsanforderung an der Prozessor. Ein Signal, das eine Hardware-Komponente des Systems an den PIC sendet, wenn ein Ereignis aufgetreten ist, das der Behandlung durch eine Routine bedarf. Der PIC leitet das Signal an die CPU weiter, die die entsprechende Routine ausführt.

IRT - Abkürzung für Institut für Rundfunktechnik (München), Forschungsinstitut der Rundfunkanstalten Deutschlands.

ISA - Abkürzung für Industry Standard Architecture

ISA - Abkürzung für Integrated System Architecture, steht für ein 1981 von IBM eingeführtes Bussystem, das den Datenfluß zwischen Prozessor und den Steckkarten oder Schnittstellen eines Computers regelt.

IS - Abkürzung für Integrierte Schaltung. Zusammengefasste Schaltung in einem Baustein (Chip) mit unterschiedlich vielfältigen Funktionen.

IS - Abkürzung für International Standard.

ISDBN - Abkürzung für Integrated Services Digital Broadband Network. Erweiterung des ISDN-Konzeptes für Breitbandanwendungen.

ISDN - Abkürzung für Integrated Service Digital Network (Diensteintegrierendes digitales Telekommunikationsnetz). Europäischer Standard zur flächendeckenden digitalen Vernetzung über bereits vorhandene Telefonleitungen auf Basis leitungsvermittelter 64-kbit/s-Verbindungen für die öffentliche Massenkommunikation und lokale Anwendungen (Schmalband-ISDN). Es können sowohl Sprache als auch Daten übertragen werden. In Deutschland ist ISDN Bestandteil des öffentlichen Telefonnetzes der Deutschen Telekom und wird unter dem Markennamen T-ISDN geführt. ISDN bietet z. B. zwei Leitungen und mind. drei Telefonnummern über einen Anschluß sowie eine eine ganze Reihe von Komfortleistungsmerkmalen. ADSL kann gemeinsam mit ISDN genutzt werden. Unter Euro-ISDN versteht man den gemeinsamen, 1989 von 26 Netzwerkbetreiber in 20 europäischen Staaten vereinbarten und 1993 eingeführten europäischen ISDN-Standard für eine grenzüberschreitende Kommunikation. Rechtliche Basis ist das Memorandum of Understanding on the Implementation of an European ISDN.

ISDN - Abkürzung für Integrated Services Digital Network. Digitales Telekommunikationssystem (für max. Datenraten von 128 kBit/s). Durch die Digitalisierung werden die Daten mit großer Geschwindigkeit, Sicherheit und Übertragungsqualität übertragen. Außerdem werden zahlreiche Mehrwertdienste angeboten, wie CLIP, Makeln, Anklopfen oder AOC. Eine ISDN Verbindung ist um ein Vielfaches schneller als ein analoges Modem. Die ISDN-Leitung besteht aus zwei Basiskanälen, über welche jeweils 64 KBits übertragen werden können, sowie einem Steuerkanal, der mit 16 KBits die Steuerdaten übermittelt.

ISDN-Anlangenanschluß - Alternative zum ISDN-Mehrgeräteanschluß. Der Anlagenanschluß ist speziell für den Anschluß großer Telefonanlagen konzipiert. Nur ein ISDN-Gerät kann an den Anlagenanschluß angeschlossen werden, in der Regel eine Tk-Anlage.

ISDN-Dienst - auch Dienst, Oberbegriff für die verschiedenen Anwendungen des ISDN, z.B. Telefonieren, Datenanwendungen, Bildtelefonieren usw.

ISDN-Endgerät - Gerät, das an einem Kommunikationsnetz oder einer Tk-Anlage betrieben werden kann, z.B. Telefon, Faxgerät, Anrufbeantworter, ISDN-PC-Karte usw., siehe Endgerät

ISDN intern/extern - Alternative Bezeichnung für den S0-Bus.

ISDN-Kanal - Ein Kanal ist ein Verbindungsweg für die Telekommunikation, etwa vergleichbar mit einer bisherigen Telefonleitung. Jeder Basisanschluß stellt zwei Nutzkanäle und einen D-Kanal zur Verfügung.

ISDN-Karte - Adapter für den Anschluß vom PC an den ISDN-Basisanschluß. Technisch unterscheidet man aktive und passive Karten. Aktive ISDN-Karten verfügen über einen eigenen Prozessor, der Kommunikationsvorgänge unabhängig vom PC-Prozessor abwickelt und somit keine Ressourcen benötigt. Eine passive ISDN-Karte hingegen nutzt Ressourcen des PCs und arbeitet, je nach Leistungsfähigkeit des PCs, unter Umständen nur eingeschränkt im Hintergrund.

ISDN-Modem - Gerät für die Anbindung eines PC an das ISDN. Wird meist als Steckkarte in den PC eingebaut (ISDN-PC-Karte). Gibt es aber auch als eigenständiges Gerät (ISDN-PC-Box).

ISDN-PC-Adapter - Gerät für die Anbindung eines PC an das ISDN. Wird meist als Steckkarte in den PC eingebaut (ISDN-PC-Karte). Gibt es aber auch als eigenständiges Gerät (ISDN-PC-Box).

ISDN-PC-Box - Gerät für die Anbindung eines PC an das ISDN. Wird meist als Steckkarte in den PC eingebaut (ISDN-PC-Karte). Gibt es aber auch als eigenständiges Gerät (ISDN-PC-Box).

ISDN-PC-Karte - Gerät für die Anbindung eines PC an das ISDN. Wird meist als Steckkarte in den PC eingebaut (ISDN-PC-Karte). Gibt es aber auch als eigenständiges Gerät (ISDN-PC-Box).

ISI - Abkürzung für Inter-Symbol Interference, ImpulSInterferenz

ISO 9241 - Die International Standards Organisation hat mit den Normen ISO 9241-x die Bildqualitätsanforderungen an Monitore und deren Design festgelegt. Hier sind Bedingungen zu erfüllen für Entspiegelung, Flimmerfreiheit, Kontrast, Sichtabstand, Zeichenbreite, Zeichenhöhe und Zeichengleichmäßigkeit.

ISO 9660 - Standard-Format für die Dateistruktur einer CD.

ISO - Abkürzung für International Standard Organizations, internationales Normungsgremium, das Standardisierungsvorschläge ausarbeitet und Empfehlungen verabschiedet, die international beachtet werden und als Norm gelten können.

Isokey - Abkürzung für isolated key (source) extern(al) key

Isolationswiderstand - Der Isolationswiderstand ist der Widerstand zwischen einem elektrischen Gerät, dem Stromnetz oder einer Batterie und einer Masse/Erde (Fahrzeugkarosserie, Rumpf).

iso reels - (isolated reels) englischer Begriff für Magnetbänder mit Aufzeichnungen des gleichen Geschehens, jedoch aufgenommen mit verschiedenen Kameras und verschiedenen Recordern.

ISO-SIM-Karte - Scheckkartengroße Ausführung der SIM-Karte; siehe auch PC-Card

ISP - Abkürzung für Internet-Service Provider. Ein Unternehmen, dessen Geschäftszweck darin besteht, seinen Kunden den Zugang ins Internet zu ermöglichen oder Webseiten zu "hosten", also im Internet zur Verfügung zu stellen.

ISS - Abkürzung für Interactive Selling System. Programme, die speziell für die Unterstützung im Verkaufsgespräch gedacht sind. Beinhalten elektronische Produktkataloge, Produktkonfigurationen und häufig auch Marketing-Enzyklopädien. ISS können auch im Internet eingesetzt und vom Kunden selbst bedient werden (Unassisted Selling)

IT - Abkürzung für Internationaler Ton, meist nur die Atmo oder eine Mischung aus Atmo und Musik, ohne Kommentare oder Sprache.

IT-Band - Tonband, das nur den Internationalen Ton einer Vertonung enthält; vor allem bei Spielfilmen gewünscht, die in einer anderen Sprache synchronisiert werden sollen.

IT-Mischung - Mischung der Geräusch- und Musikanteile einer Vertonung zu einem Gesamtgemisch (IT-Band).

ITU - Abkürzung für International Telecommunications Union (UIT). Die International Telecommunications Union ist eine zivile Organisation, die etwa 175 Mitglieds- und Beobachter-Staaten vereinigt und auf eine weltweit standardisierte Telekommunikation hinarbeitet. Der Sitz der ITU ist Genf, zwei bekannte Untergremien der Union sind die CCIR und CCITT.

ITU-R 601 - Internationaler Standard für professionelles digitales Video. Digitalisierung von Komponent-Video mit einer horizontalen Auflösung von 720 Punkten und einer vertikalen Auflösung von 576 Zeilen (in PAL) mit 4:2:2 Quantisierung mit 8 oder 10 Bit Tiefe von 720 Luminanz-Samples pro Bildzeile, auch als D1 bezeichnet. Die Pixel sind in dieser Norm nicht exakt rechteckig; bei Darstellung auf dem Computermonitor erscheinen die Bilder deshalb leicht verzerrt. Abtastrate 13.5 Mhz. früher CCIR-601.

ITU-R - früher CCIR, Internationale Organisation für die Kommunikationstechnik Rundfunk.

ITU-T - früher CCITT, Internationale Organisation für die Kommunikationstechnik Telefon.

ITU-TSS - Abkürzung für International Telecommunication Union - Telecommunication Standardization Sector, Nachfolger der CCITT.

IU-Kennlinie - Bis Erreichen der Gasungsspannung eines Energiespeichers wird mit konstantem Strom geladen, danach Umschaltung auf U-Kennlinie, wobei die Grenzspannung unterhalb der Gasungsspannung liegt. Dadurch sinkt der Strom so stark ab, dass keine Überladung der Batterie auftreten kann. Produktinformation Ladegeräte.

IVR - Abkürzung für Interactive Voice Response. IVR sorgt dafür, daß Kunden per interaktiver Sprachsteuerung oder Tonwahltelefon Informationen selbständig abrufen können (z.B. Abfrage von Kontoständen bei Prepaid-Karten für Mobiltelefone). IVR wird auch zur Vorselektion von Kunden, z.B. nach dem Grund des Anrufs, eingesetzt.

IWV - Abkürzung für für Impulswahlverfahren. Veraltetes Wahlverfahren im Telefonnetz. Wählziffern werden durch eine definierte Anzahl von Gleichstromimpulsen dargestellt. Das Impulswahlverfahren wurde durch das (MFV, Tonwahl) abgelöst.