Baby-Stativ
- gebräuchliche Bezeichnung für ein flaches, fahrbares Bodenstativ für
Kamerafahrten mit niedriger Kameraperspektive
Backbone -
Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen verschiedenen Datenübertragungsnetzen.
Mehrere zusammengeschaltete, weltumspannende Hochgeschwindigkeitsleitungen
innerhalb des Internet. Der Atlantik Backbone stellt die Verbindung zwischen
Europa und USA her. Jeder Internet-Provider Provider ist direkt oder indirekt
zumindest an einen Backbone angeschlossen.
Back-Pack
- getrennter Verstärkerteil einer tragbaren elektronischen Kamera, der auf dem
Rücken getragen wird
Back
up-Software:
Sicherungskopie eines Datenbestandes, um bei Bedienungs- oder
Verarbeitungsfehlern nicht den gesamten Datenbetsand neu erfassen müssen
Backward
motion vector - Ein für
den Bewegungsausgleich von einem Referenzbild (vector used for motion
compensation) ermittelter Bewegungsvektor, der für die Anzeigeordnung zuständig
ist.
Backwards
Compability - Die Fähigkeit
eines Verschlüsselungsstandards, von vorhandenen Decodern erkannt zu werden.
Bajonettenanschluß
- Befestigungsmechanismus am Kameragehäuse für Wechselobjektive
Balgeneinstellgerät
- Hilfsgerät für Nah- und Makroaufnahmen mit Foto- oder Filmkamera; ein
harmonikaförmiger Balgen dient dabei als lichtdichte Verbindung zwischen dem
vorgezogenen Objektiv und dem Kameragehäuse
Balgenkompendium
- Vorsatzgerät für Foto- und Filmkameras; es schützt das Objektiv vor störendem
Lichteinfall und dient auch als Halterung für Filter und Masken
Ballempfang
- Empfang eines Hörfunk- oder Fernsehprogramms mit einem hochwertigen Empfänger;
das empfangene Programm wird einem zweiten Sender zugeleitet und erneut
abgestrahlt; dadurch werden Leitungskosten gespart
Ballempfänger
- hochwertiger Empfänger für den Ballempfang
Bandantriebsachse
- Rolle im Video- oder Audiorecorder (Tonbandgerät), die das Magnetband mit
gleichbleibender Geschwindigkeit transportiert
Bandbreite
- Breite eines Magnetbandes, zum Beispiel 2", 1", 3/4" oder
1/2"
Bandbreite
- Die Bandbreite gibt an, wie viele Daten über eine Leitung gleichzeitig übermittelt
werden können. Ein ISDN-Kanal hat beispielsweise die Bandbreite von 64 kbps
(64.000 Bits pro Sekunde).
Bandbreite
- Frequenzbereich, in dem ein Signal ohne größere Abweichung von den Nenndaten
übertragen wird.
Bandbreite
- Frequenzbereich im Datenübertragungskanal. Je größer die Bandbreite, desto
mehr Informationseinheiten (Sprache, Bilder und andere Daten) lassen sich in
einer bestimmten Zeitspanne übertragen.
Bandbreite
- Frequenzumfang eines elektrischen Signals. Ein Kommunikationskanal, wie das
Telefon zum Beispiel, verkraftet nur eine bestimmte Menge von Informationen
innerhalb einer bestimmten Zeit. Diese Menge pro Zeiteinheit wird Bandbreite
genannt. Wird diese überschritten, wird die Kommunikation entweder sehr
langsam, oder sie bricht ganz zusammen. Je höher also die Bandbreite ist, desto
mehr Informationseinheiten lassen sich pro Zeiteinheit übertragen.
Bandbreiten-Umschaltung
- Bei der Bandbreite des Zwischenfrequenzfilters eines UKW Empfängers müssen
Tuner-Entwickler einen Kompromiss eingehen zwischen Trennschärfe und
Klangqualität. Bei manchen Geräten läßt sich die Bandbreite deshalb
umschalten: “Wide” für optimalen Klang bei Ortssendern, “Narrow” für
empfangskritische Stationen bei etwas reduzierter Klangqualität.
Bändchen-Lautsprecher
- Schallwandler, bei dem eine meist gewellte, dünne Aluminium-Folie, das Bändchen,
zwischen zwei Magneten eingespannt ist. Und zwar so, daß die Magnete rechts und
links neben der Folie sitzen. Das Bändchen wird vom Signalstrom durchflossen
und bewegt sich durch die Erzeugung wechselnder Magnetfelder im Takt des
Musiksignals vor und zurück. Dieser Wandlertyp kommt hauptsächlich als sehr
schneller, massearmer Hochtöner zum Einsatz. Es gibt aber auch
Vollbereichs-Lautsprecher (z.B. Apogee) nach diesem Prinzip, das auf ein
Mikrofon zurückgeht.
Bändchenmikrofon
- Bauart eines elektrodynamischen Mikrofones
Bandendeabschaltung
- bei Video- und Audiorecordern (Tonbandgeräten) das automatische Abschalten
des Bandantriebs am Bandende
Bandfehler - Fehler in der
Magnetschicht oder mechanische Beschädigung eines Magnetbandes; rufen Störungen
bei der Wiedergabe hervor, z.B. sogenannte Drop-Outs
Bandfilter
- elektronische Schaltung, die nur ein bestimmtes Frequenzband passieren läßt
Bandführungstrommel
- bei Videorecordern ein Zylinder für die Bandführung und für den sicheren
Kontakt mit dem Videokopf (-köpfen)
Bandgeschwindigkeit
- Transportgeschwindigkeit, mit der ein Magnetband im Bandgerät an den Magnetköpfen
vorbei läuft; die Tonbandgeschwindigkeiten sind international genormt: 76,2
cm/s; 38,1 cm/s; 19,05 cm/s; 9,5 cm/s 4,75 cm/s; 2,4 cm/s
Bandpaß
- elektronische Schaltung, die nur ein bestimmtes Frequenzband durchläßt
Bandpaß
- Variante der Bassreflexbox mit mindestens zwei Kammern, bei der nur die
Reflex-Öffnung Schall abstrahlt. Der eigentliche Lautsprecher sitzt dabei
verborgen im Innern des Gehäuses. Das Verfahren wird nur im Tiefbaßbereich
angewendet. Bei geschickter Konstruktion ergibt sich eine systembedingte
mechanische Filterung ohne jede elektrische Frequenzweiche.
Bandsorte
- Man unterscheidet - nach ihrem Vormagnetisierungsbedarf- die drei Klassen
“Normal”, “Chrom” und “Metall” für Audio Recorder. Der Recorder
erkennt die eingelegte Bandsorte an entsprechenden Markierungen im Kassettengehäuse
und stellt sich automatisch darauf ein. Chrom- und vor allem Metallbänder haben
den Vorteil einer guten Höhendynamik. Außerdem gehen die Höhen nicht so
schnell durch Lagerung und Verschleiß verloren. Metallbänder empfehlen sich
vorwiegend für Musik mit starkem Hochtonanteil.
Bandsortenumschaltung
- mit einer Bandsortenumschaltung können Sie die Vormagnetisierung auf die
jeweils verwendete Bandsorte abstimmen. Dies erhöht die Qualität der
Aufzeichnungen und garantiert, daß die Bänder wirklich alles her- bzw.
wiedergeben
Bandsperre -
elektronische Schaltung, die ein bestimmtes Frequenzband sperrt
Bandwidth - Der Umfang
von Signalfrequenzen den ein Audio oder Videosignal verarbeitendes Gerät
verarbeiten kann. Im Audiobereich normalerweise zwischen 0 Hz und 20 kHz, im
Videobereich von 0 Hz bis 6 MHz.
Banner - Werbeform im
Internet in unterschiedlichen Größen (Meßgröße: Pixel, ein Bildpunkt). Ein
Button kann interaktiv mit der Website des werbetreibenden Unternehmens
verbunden sein, so daß der Nutzer durch Anklicken der Werbefläche auf eine
bestimmte Seite des Internet-Angebots des Werbetreibenden gelangt; oder er ist
ein rein statischer Informationsträger. Die Unterscheidung zwischen Button und
Banner ist von der Größe und Form der Werbefläche abhängig. Danach sind
Banner eher längliche, schmale Werbeflächen, die häufig über die ganze
Breite einer Internet-Seite gehen (Standardformate sind 156 x 60, 234 x 30 und
468 x 60 Pixel); Buttons hingegen sind eher quadratisch und die Fläche ist
kleiner.
BAS - Abkürzung für
Bild-, Austast- und Synchronsignal
BA-Signal - Bildsignal
mit Austastsignal ohne Synchronisationsimpulse
Basisanschluss - Ein
ISDN-Anschluß, der zwei Nutzkanäle (B-Kanäle) von je 64.000 bit/s und einen
Steuerkanal (D-Kanal) mit 16.000 bit/s umfaßt. Die beiden Nutzkanäle können
unabhängig voneinander für jeden im ISDN angebotenen Dienst genutzt oder bei
Bedarf zusammengeschaltet werden (Kanalbündelung). Zusätzlich steht ein
sogenannter D-Kanal für die Übertragung von Systemdaten bereit, über der
beispielsweise der automatische Rückruf bei Besetzt eingeleitet wird.
Oberbegriff für Mehrgeräteanschluß und Anlagenanschluß. Das bedeutet, daß
damit zwei Verbindungen (z.B. Telefonate) gleichzeitig geführt werden können.
Beim Basisanschluß gibt es die Varianten Anlagenanschluß und Mehrgeräteanschluß.
(siehe auch Primärmultiplexanschluß)
Basisstation - Der
Teil des Schnurlostelefons, der an die Telefonbuchse angeschlossen wird (kurz:
Basis).
BASP-Signal - Bild-,
Austast- und Synchron-Signal mit Prüfzeile
Bassanhebung -
Anhebung tiefer Tonfrequenzen unter 600 Hz
BAS-Signal - Ein aus
Bildsignal, Austastsignal und Synchronsignal zusammengesetztes Videosignal;
sendefähiges Schwarz/Weiß-Fernsehsignal
Baßreflexbox -
Lautsprecher, dessen Gehäuse eine oder mehrere definierte Öffnungen aufweist,
die meist mit Rohren oder Kanälen bestückt sind. Der von der Rückseite des
Tieftöners abgestrahlte Schall gelangt durch Resonanz in einem definierten
Frequenzbereich gefiltert nach außen und addiert sich zum Schall, der von der
Vorderseite des Tieftöners abgestrahlt wird. Die Folge ist eine verstärkte Baßwiedergabe.
Baßreflexprinzip -
ein Schallabstrahlungsverfahren in Lautsprecherboxen, bei dem durch Umlenkung
der von der Lautsprechermembran nach hinten abgestrahlten Schallwellen erreicht
wird, daß sie gleichphasig mit den nach vorn abgestrahlten Schallwellen aus der
Box austreten, dadurch wird eine Verstärkung der Baßwiedergabe erreicht
BAT - Abkürzung für
Bouquet Assocation Table
Battery Check -
Batterieprüfung
Baud (Bd) - Maß der
Datenübertragungsgeschwindigkeit in Bits pro Sekunde.
Baud - Nach dem französischen
Ingenieur Baudot benannte Einheit. Sie gibt im Prinzip die Datenübertragungsrate
einer seriellen Schnittstelle an. Oft werden die Einheiten Bit/s und Baud fälschlicherweise
gleichgesetzt.
Baudrate -
Umgangssprachliche Bezeichnung für die Übertragungsgeschwindigkeit eines
Modems, die in Bit (Zeichen) pro Sekunde gemessen wird. Gängig sind derzeit
14.400 / 28.800 /33.600 Bit per Sekunde.
Bauhöhe - Maß für
die obere Grenze der Bühnenbauten (Dekorationen): wird bestimmt vom
Kameraabstand bzw. von der Objektivbrennweite (Öffnungswinkel), maximale Bauhöhe
im Studio von dessen Höhe bestimmt
Baulicht -
Arbeitslicht beim Aufbau der Dekorationen (Bühnenaufbauten) im Fernsehstudio
B-Bild -
(Bidirectionally predictive-coded picture) Ein Bild, das mit Hilfe der
Bewegungsanalyse verschlüsselt wird, enthält Berechnungen aus vorangegangenen
und/oder zukünftigen Referenzbildern.
BC - Abkürzung für
Blind Copy. Automatisches Verteilen einer elektronischen Nachricht an mehrere
Empfänger, wobei für die einzelnen Empfänger einer BC jedoch nicht sichtbar
ist, wer die Nachricht sonst noch erhalten hat.
BCH - Abkürzung für
Bose-Chaudhuri-Hocquenghem Code
BCN -
Firmenbezeichnung für ein Fernseh-Magnetbandaufzeichnungssystem mit
1-Zoll-Magnetband
BCST - Abkürzung für
Broadcast
Bedienerführung -
Elektronische Bedienungsanleitung, die den Anwender per Display Schritt für
Schritt zu gewünschten Funktionen eines Endgeräts wie z. B. Telefon,
Anrufbeantworter oder Faxgerät führt. (Menügeführte Bedienung).
Befehlsmodus - Status
eines Modems, in dem es ankommende Zeichenfolgen als Kommandos (Hayes-Befehle)
interpretiert ( Datentransfermodus).
Begrenzer -
elektronische Schaltung, die ein elektrisches Signal auf einen festgelegten
Maximalwert begrenzt, damit keine Übersteuerungen eintreten
Bel. - Abkürzung für
Beleuchtung oder Beleuchten; auch Abkürzung für Belichtung oder Belichten
Bel.M. - Abkürzung für
Belichtungsmesser
Belastbarkeit -
Typische Leistungsangabe in Watt für Lautsprecher. Mit der Watt-Angabe wird
besonders gern im HiFi Bereich fehlinformiert. Offensichtlich zeugt es von
besonderer Potenz der Box und des Besitzers, wenn der Lautsprecher möglichst
viele “Watt” hat. Eine Lautsprecherbox an sich ist passiv und erzeugt keine
Leistung, sie hält lediglich Leistung aus, die der Verstärker in sie
hineinpumpt. Bei gebräuchlichen HiFi Boxen ist die echte Belastbarkeit nicht
einmal besonders groß, zudem ist sie über den Frequenzbereich verschieden. Das
genormte Prüfsignal für die Messung nach DIN ist nämlich im Baß- und
Hochtonbereich sehr viel leiser als in der Mittellage. Das entspricht der
statistischen Verteilung bei zum Beispiel klassischer Musik. Mit heute üblichen
synthetischen Klängen ist die Box dann deutlich früher am Ende der
Belastbarkeit und nimmt eventuell Schaden. Vorteilhaft ist immer eine
Kombination aus in Leistung und Impedanz gut aufeinander abgestimmter Geräte.
Beleuchterbrücke -
schmaler, im Studiodeckenbereich befindlicher Gang, um das Aufstellen und
Einrichten von Beleuchtungskörpern, das Aufhängen von Mikrofonen und Zusatzgeräten
zu ermöglichen
Beleuchtung - das am
Aufnahmeort benötigte Licht
Beleuchtungsstärke -
lichttechnische Größe; Maß für den auf eine Fläche auftreffenden
Lichtstrom. Quotient aus dem auf eine Fläche auftreffenden Lichtstrom und der
beleuchteten Fläche; die Maßeinheit ist Lux. Bei Camcordern wird vom
Hersteller die notwendige Mindest-Beleuchtungsstärke (z.B.7Lux) angegeben, bei
der man allerdings “Bildrauschen” (Gries) in Kauf nehmen muß
Beleuchtung - üblicher
Begriff für das Beleuchtungswesen
Belichtungskorrektur -
Für die richtige Belichtung einer Aufnahme sind Belichtungszeit und Blendenöffnung
verantwortlich. Bei fester Belichtungszeit kann man mit Öffnen und Schließen
der Blende das Bild leicht über- oder unterbelichten, was insbesondere bei
Blitz- oder Gegenlichtaufnahmen oft sinnvoll ist.
Belichtungsmesser -
handliches Meßinstrument zur Messung der Beleuchtungsstärke am Aufnahmeort
Belichtungszeit - Die
Dauer, während das Licht auf das lichtempfindliche Material (Film bei
konventionellen Kameras, Chip bei Digitalkameras) fällt, heißt
Belichtungszeit.
Bell Standard -
Amerikanische Übertragungsnorm. Bell 103 für 300 bps, Bell 212A für 1200 bps
BER - Abkürzung für
Bit Error Rate, Bitfehlerrate oder -wahrscheinlichkeit
Berechtigungsklassen -
An Endgeräten einer Telefonanlage wird definiert, welche Verbindungen erlaubt
sind, z. B. nur Intern- oder Ortsgespräche oder keine Auslandsgespräche.
Beschallung -
Publikumsbeschallung bei öffentlichen Veranstaltungen; bei gleichzeitiger Hörfunk-
oder Fernsehaufnahme wird dafür eine gesonderte Tonmischung vorgenommen
Beschichtung, Randspur -
nachträgliches Aufbringen einer Magnetspur auf den Randbereich eines Bildfilmes
Bespurungsband -
schmales, dünnes, Spezialmagnetband zum Aufbringen im Randbereich eines
Bildfilmes für die Randspurvertonung
Betacam - Ein
Videomagnetbandformat, entwickelt von Sony, das auf 1/2 Zoll breitem Band
aufzeichnet und Mitte der 80er Jahre erstmalig die Komponenetentechnik in einem
tragbaren Camera-Recorder System darstellte.
Betamax - Ein Videomagnetbandformat, entwickelt von Sony, das auf 1/2 Zoll breitem Band aufzeichnet. Für den Consumer Markt entwickelt und Basis für das professionelle Betacam Format
Betrachtungsabstand
- Abstand des Betrachters vom Fernsehbildschirm; optimaler Betrachtungsabstand
etwa 4 bis 6-fache Bildhöhe
Betriebssystem
- Das Betriebssystem ist die zentrale Software, die unter anderem für das
Zusammenspiel zwischen der Hardware des PC mit den Anwendungsprogrammen wie
Textverarbeitung oder Grafikprogramm sorgt z.B. Windows 95, Windows 98, Windows
NT/2000 oder Mac OS. Das Betriebssystem organisiert auch den Datentransfer
zwischen dem Rechner und angeschlossenen Geräten.
Bewegungsunschärfe
- kann bei Filmaufnahmen bei schnellen Bewegungen des aufgenommenen Objektes
auftreten
Bézierkurve
- Ein Verfahren zum bestimmen von Kurven nach Professor Pierre Bézier. Vier
Punkte bestimmen die Bézierkurve, je zwei End- und zwei Kurvenziehpunkte. Die
Kurve ändert sich durch andere Einstellungen der Kurvenziehpunkte, in
Drag&Drop System durch einfaches Ziehen mit der Maus
Bezugsband
- mit Messsignalen bespieltes Magnetband für Bild oder Ton zum Einstellen der
Aufnahme- und Wiedergabeanlagen (MAZ-Maschinen; Tonbandmaschinen)
Bezugsfilm
- mit Messsignalen bespielter Bildfilm mit Magnetrandspur zur Justierung von
Filmabtastern und Filmprojektoren
Bezugsfrequenz
- genormte Frequenzgröße, auf die sich alle weiteren entsprechenden Daten
beziehen; bei Tonfrequenzen normal 1000 Hz
Bezugspegel
- genormte Größe elektrischer Signale zum Einstellen von Übertragungsanlagen
und Übertragungsleitungen
Bi-Amping
- Betrieb einer Lautsprecherbox, die doppelt herausgeführte Anschlüsse
besitzt, zum Anschluss von zwei Endstufen. Dabei betreibt eine beispielsweise
den Tieftöner, die andere den Hochtöner. Die nunmehr weniger geforderten Verstärker
sollen die Box deutlich besser erklingen lassen.
Bias-Steller
- Verändert den sog. Vormagnetisierungsstrom bei der Aufnahme. Dem Nutzsignal
wird eine hohe Frequenz überlagert, die die Magnetpartikel empfänglicher für
die eigentliche Nutzinformation macht. Dieser hochfrequente Strom hat
erheblichen Einfluß auf das Klangbild: Mehr Bias bedeutet weniger Höhen, und
umgekehrt. Mit dem Bias-Steller können also auch höhenschwache Bänder auf
linearen Klang getrimmt werden.
Bildachse
- dramaturgische Achse, die den Bildinhalt in Rechts und Links teilt und für
die Aufnahme einer ganzen Szene bestehen bleiben sollte; beim Kamerawechsel über
die Bildachse (Achsensprung) tritt eine Seitenverkehrung ein
Bildauflösung
- Maß für die Fähigkeit eines optischen oder elektronischen Systems sowie
einer fotographischen Schicht, kleinste Bildteile wiederzugeben
Bildaufnahmeröhre
- Elektronenröhre in der Videokamera, die das optische Bild in elektrische
Signale umwandelt; dabei wird das Bild auf eine fotoelektrische Schicht
projiziert, die von einem Elektronenstrahl abgetastet wird
Bildausfall
- die Unterbrechung eines Bildsignals durch eine technische Störung
Bildbearbeitung
- Als Datei vorliegende Bilder können Sie mit dem Computer bearbeiten. Im
Lieferumfang von Digitalkameras ist in der Regel eine einfache Software zur
Bildbearbeitung enthalten, mit der sich Helligkeit, Kontrast und Schärfe leicht
korrigieren lassen. Meist gehören zur Ausstattung auch einfache Effektfilter.
Bildbrumm
- elektrisches Störsignal; bei der Bildwiedergabe als horizontale Streifen, die
das Bild vertikal durchlaufen, sichtbar
Bilddauer
- Dauer vom Beginn der Übertragung eines Fernsehbildes bis zum Beginn des nächsten
Bildes; bei uns 40 ms
Bildendkontrolle
- Raum im Fernseh-Sendekomplex, in dem die letzte technische Kontrolle der
Bildsignale des gesendeten Programms vorgenommen wird
Bildfehler -
Verschiedene Verzerrungen lassen die Bildwiedergabe eines Monitors unsauber und
unnatürlich erscheinen; Moirè: Ein physikalischer Effekt, der durch Überlagerungserscheinungen
(Interferenzen) zwischen dem angezeigten Bild und der Leuchtschicht in der Bildröhre
entsteht. Bei feinen Punktrastern sind diese Schlieren und Streifen fast nicht
zu vermeiden. Besonders gute Monitore mit scharfem Bild haben mit Moirè-Bildung
zu kämpfen. Einige Geräte haben eine Regelmöglichkeit, die für Linderung
sorgt, Unschärfe: verursacht durch mangelhafte Bündelung der
Elektronenstrahlen oder zu hohe Strahlenintensität. Vor allem in den
Bildschirmecken verschwimmen dann feine Strukturen. Bei dunkel eingestellten
Bildschirmen tritt dieses Problem weniger stark auf; Pumpen: Bei schnellem
Farbwechsel, z.B. wenn ein dunkles Fenster vor einem weißen Hintergrund geöffnet
wird, verändert sich kurzzeitig die Bildgröße und/oder die Helligkeit.
Ursache ist eine unzureichende Hochspannungsstabilisierung; Grieseln: Im Bild
flimmern einzelne Pixel stark. Besonders an Hell-Dunkel-Übergängen ist oft ein
Grieseln sichtbar. Der Grund können die Grafikkarte oder eine unzureichende
Anpassung des Monitors sein.
Bildfenster
- genormte Öffnung in der Filmkamera oder im Projektor, die das Filmbild
begrenzt
Bildformat
- das Verhältnis von Breite zur Höhe eines Bildes
Bildfrequenz
- Anzahl der Einzelbilder in der Sekunde bei Aufnahme oder Wiedergabe
Bildführung
- Aufteilen eines Handlungsablaufes bei der Fernsehproduktion in einzelne
Kameraeinstellungen
Bildgeber
- allgemeiner Ausdruck für Geräte, die Bilder in elektrische Signale umsetzen
(z.B. Fernsehkameras, Filmabtaster usw.)
Bildgestaltung
- Anordnen der Bildinhalte nach den Erfordernissen des Handlungsablaufes, der
Bildkomposition, der Farbdramaturgie und der Wahrnehmungspsychologie
Bildhelligkeit
- Gesamthelligkeit eines Fernseh- oder Filmbildes bei der Wiedergabe
Bild-in-Bild-Technik
- (Picture-in-picture, PIP) bei speziell dafür ausgestatteten Fernsehern läßt
sich auf dem Bildschirm in das laufende Programm zur Kontrolle ein kleines Bild
aus einem anderen Programm einblenden.
Bild-in-Bild
- Wiedergabe von mehreren Bildquellen gemeinsam auf einem Fernsehbildschirm
Bildingenieur
- Ingenieur, der beim Fernsehen für die Bildqualität nach technischen und künstlerischen
Gesichtspunkten verantwortlich und daher Mittler zwischen Bildtechnik und Regie
ist
Bildkennung
- in das Fernsehbild eingemischte Herkunftsbezeichung
Bildkippen
- vertikales Durchlaufen des Fernsehbildes
Bildkontrast
- Verhältnis der dunkelsten zu den hellsten Partien eines Bildes
Bildkontrollgerät
- Fernsehmonitor, kombiniert mit einem Video-Oszilloskop, für die genaue
Kontrolle des Fernsehbildes
Bildleitung
- Leitung für die Übertragung von Fernseh-Bildsignalen
Bildmischer(in)
- bedient im Fernsehregieraum das Bildmischpult; schaltet nach Absprache mit dem
Regisseur die ausgewählten Bildquellen auf den Ausgang zur Aufzeichnung oder
Sendung
Bildmischpult
- in ihm laufen im Regieraum eines Fernsehstudios die Signale aller betriebenen
Bildgeber (z.B. Kameras, MAZ, Diaabtaster, Filmabtaster usw.) zusammen, um nach
Auswahl auf die Sendung oder zur Aufzeichnung geschaltet zu werden; dabei können
die Bilder überblendet oder hart geschaltet werden; durch Tricktechnik ist es möglich,
die verschiedensten Über- und Einblendungen zu produzieren
Bildmuster -
erste Kopie von einem entwickelten Negativfilm oder Umkehrunikat
Bildplatte
- audiovisuelles Plattensystem zur Speicherung von Bild- und Toninformationen
Bildpunkt
- (auch Pixel) Ein Punkt in einem aus einer Vielzahl von Punkten
zusammengesetzten Bild. Bei Monitoren mit einer Bildröhre oder auf einer über
einen Punktmatrixdrucker ausgegebenen Seite wird das Bild aus einer Vielzahl von
Punkten zusammengesetzt.
Bildpunktfrequenz
- (siehe Punktfrequenz) Die Häufigkeit, mit der Punkte (oder Bildpunkte) auf
dem Bildschirm zum Leuchten gebracht werden, das heißt die Schnelligkeit, mit
der ein einzelner Punkt auf dem Bildschirm erzeugt werden kann. Die allgemeine
Formel für die Berechnung der Punktfrequenz lautet: Anzahl der Punkte x
Bildwiederholrate.
Bildqualität
- Ein guter Monitor soll ein verzerrungsfreies und scharfes Bild liefern. Die
Farben sollen klar und kräftig, die Darstellung hell und kontrastreich sein. In
der Praxis sind viele Monitore von diesem Ideal weit entfernt. Die Fehler lassen
sich in drei Gruppen einteilen. Geometriefehler - Farbfehler - Bildfehler, siehe
auch Geometriefehler, Farbfehler und Bildfehler
Bildregie
- Raum eines Fernsehstudiokomplexes mit Bildmischpult
Bildregie
- Tätigkeit des Regisseurs bei einer Fernsehproduktion
Bildschärfe
- Maß für die Wiedergabe kleiner Einzelheiten eines Bildes; wird in Auflösung
von Linien pro Millimeter oder in Megahertz angegeben
Bildschirmmenü
- bei Monitoren je nach Hersteller auch OnScreen-Display (OSD) oder
OnScreen-Manager bezeichnet. Der Monitor blendet ein kleines Fenster zur
Steuerung der einzelnen Eigenschaften des Monitors in das Bild ein. Bei einigen
Geräten müssen Sie sich in diesem Menü per Tastendruck zur gewünschten
Funktion durchklicken.
Bildschirmtext
- Informationssystem der Bundespost zur Übertragung von Informationen, zur Übermittlung
von persönlichen Nachrichten, zum Bestellen von Waren usw.; die Übertragung
geschieht über das öffentliche Fernsprechnetz mit Hilfe des Heimfernsehempfängers
und eines speziellen Anschlussgerätes
Bildschnitt
- Aneinanderreihen der ausgewählten Bilder von Kameras und anderer Bildquellen
zu einem gemeinsamen Programm
Bildschnitt
- Tätigkeit des Bildmischers bei der Fernsehproduktion
Bildschramme
- strichförmige Beschädigung der Filmschicht
Bildsignal
- elektronisches Bildsignal ohne Austast- und Synchronsignal
Bildstand
- die Bildruhe eines Filmbildes bei der Aufnahme oder Wiedergabe; der Bildstand
wird von der Perforation und der Transportmechanik bestimmt
Bildstrich
- Rasen (Trennungsstrich) zwischen den Einzelbildern eines Filmes
Bildsuchlauf -
bei Videorecordern der schnelle Vor- und Rücklauf des Magnetbandes bei
sichtbarem Bild
Bildtechniker
- kontrolliert, justiert und bedient im Fernsehstudio die Bildgeber (Kameras,
MAZ, Filmabtaster usw.)
Bildtelefonieren
- Kommunikationsart, bei der die Teilnehmer nicht nur akustisch miteinander
kommunizieren, sondern auch in direktem Blickkontakt miteinander stehen.
Bildtelefonverbindungen werden im ISDN über Videokonferenzsysteme realisiert.
Bild-Ton-Versatz
- gerätetechnisch bedingter und genormter Abstand zwischen dem Bild und dem
zugehörenden Ton auf kombinierten Bild-Ton-Trägern. Oder ein Übertragungsfehler
bei getrennter Signalführung, zum Beispiel Bild über Richtfunk und Ton über
Leitungen.
Bildträger
- Material zur Speicherung von Bildinformationen (Magnetband, Film, Bildplatte
etc.)
Bildträger
- Trägerfrequenz eines Fernsehsenders für das Videosignal
Bildüberblendung
- optischer Übergang zweier ineinanderfließender Szenen; 1) mit einer
Trickkamera; 2) durch elektronische Trick<->überblendung am Bildmischpult
oder 3) beim Kopierverfahren beim Film herstellen
Bildübersprechen
- Nutzsignal mit störender Überlagerung eines oder mehrerer fremder
Bildsignale
Bildwechselzahl
- Anzahl der Einzelbilder in der Sekunde (Aufnahme oder Wiedergabe) =
Bildfrequenz
Bildwiederholfrequenz
- Die Bildwiederholfrequenz wird in Hertz (Hz) gemessen und gibt an, wie oft der
Monitor das Bild pro Sekunde neu anzeigt. Abhängig von der Beleuchtung des
Aufstellungsraumes und der Verschmelzungsfrequenz des menschlichen Auges ist
eine Bildwiederholfrequenz zwischen 75 und 100 Hz für eine flimmerfreie
Darstellung erforderlich.
Bildwiederholfrequenz
- Die in Hertz gemessene Bildwiederholfrequenz gibt an, wie oft ein Bild in
einer Sekunde neu gezeichnet wird. Bei einer Bildwiederholfrequenz von 80 Hz
wird das Bild dementsprechend 80mal pro Sekunde neu gezeichnet. Als flimmerfreie
Bildwiederholfrequenz gilt eine Wiederholfrequenz, bei der die meisten Menschen
das schnelle Abdunkeln und Aufhellen der Bildschirmanzeige nicht mehr
wahrnehmen. Eine flimmerfreie Anzeige ist nach wissenschaftlichen Untersuchungen
bei einem 14"-Bildschirm erst bei Bildwiederholfrequenzen von 73 Hz oder höher
möglich.
Bildwinkel
- von einem Kameraobjektiv erfasste Fläche, abhängig vom Aufnahmeformat und
der Brennweite des Objektivs
Binär
- Aus zwei Einheiten bestehend. In der Datenverarbeitungstechnik werden Signale
logisch in 0 oder 1 aufgeschlüsselt (bit).
Binärcode
- Binärzahl - Das binäre System ist ein Zahlensystem mit der Basis 2 und
verwendet zur Darstellung aller Zahlen nur die beiden Ziffern 0 und 1.
Elektrisch steht die 0 dabei für low/aus, die 1 dagegen für high/an.
Biopolarer
Transistor - Älteste Bauform des Transistors. Sein Funktionsprinzip beruht
darauf, daß ein kleiner Steuerstrom einen großen Laststrom lenkt.
BIOS
- Abkürzung für Basic Input Output System. Auf einem ROM-Chip auf der
Hauptplatine (Motherboard) fest installiertes Programm, das immer dann
automatisch ausgeführt wird, wenn der PC eingeschaltet wird oder ein Kaltstart
vorgenommen wurde. Die Vorgehensweise des Programms ist in etwa wie folgt:
Selbsttest und Initialisieren der Hardware, Ansprechen der Laufwerke, Laden des
Betriebssystems. Diese vorgegebenen Routinen sind in der Regel unveränderbar.
Bit (Binary Digit)
- Kleinste Informationseinheit in digitalen Systemen und in der
Datenverarbeitungstechnik. Informationen werden logisch in ja oder nein bzw. 0
oder 1 aufgeschlüsselt und als Strom oder kein Strom verarbeitet. Ein Bit ist
eine einzelne Zahlenstelle im Dualsystem, kann die Werte null und eins annehmen.
Die digitale 16 Bit Audio-Technik mit ihren 16-Bit-Zahlen vermag an die 65.500
verschiedene Spannungswerte darzustellen.
Bit
- Aus den englischen Worten “binary” und “digit” zusammengesetztes
Kunstwort. Ein Bit ist die kleinste Informationseinheit in der Computertechnik.
Ein Buchstabe setzt sich beispielsweise aus 8 Bits zusammen. Jeweils 8 Bit
werden zu einem Byte zusammengefasst.
Bit
- Die kleinste Informationseinheit für Daten. Entweder ist das Bit gesetzt oder
nicht. Acht Bit ergeben die Informationseinheit Byte, mit der Werte zwischen 0
und 255 beschrieben werden können.
Bit
depth - Die Anzahl von verwendeten
Bits, um die Farbe eines jeden Pixels in der Computertechnik zu beschreiben. Zum
Beispiel, eine Bit-Tiefe von zwei bedeutet, dass nur schwarze und weiße Pixel
dargestellt werden. Eine Bit-Tiefe von vier bedeutet, dass 16 verschiedene
Werte, eine Bit-Tiefe von acht, dass 256 Werte dargestellt werden.
Bitmap
- Bei Bitmaps oder Pixelgrafiken setzt das
Bild aus einzelnen Bildpunkten (Pixeln) zusammen, die jeder für sich
unterschiedliche Informationen tragen können. Üblicherweise werden die
einzelnen Punkte im RGB Farbraum mit je 8 Bit Tiefe dargestellt. So ergibt sich
der Vorteil, dass eine hohe Farbtreue erzielt wird. Zudem lassen sich viele
Filter nur auf Pixelgrafiken anwenden.
Bitrate
- Die Rate, in der ein Bildspeichersystem vermag, einen kontinuierlichen
Datenstrom (bitstream) zu liefern.
Bitratenadaption
- Verschiedene ISDN-Varianten arbeiten mit unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten
- Euro-ISDN z.B. mit 64.000 bit/s. Bei Datenübertragungen zwischen Systemen mit
unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten muß eine Anpassung erfolgen.
Diese Anpassung heißt Bitratenadaption.
Bitstromwandler
- moderne Version der digitalen Signalverarbeitung in der Audiotechnik.
Verarbeitet statt der kompletten 16-stelligen Dualzahl nur einstellige
Dualzahlen - dies aber mit entsprechend 16fach höherem Takt.
Bi-Wiring
- Betrieb einer Lautsprecherbox , die doppelt ausgeführte Anschlüsse besitzt,
mit zwei getrennten Anschlusskabeln. Dabei dient eines zum Anschluss des Tieftöners,
das andere zum Anschluss der Hochtöner. Die dabei weniger belasteten Kabel
sollen zu besserem Klang führen.
BK
- Abkürzung für Bild-Kopie (Filmkopie)
und Breitband-Kom<->munikation
B-Kanal
- Nutzkanal im ISDN-Netz. Jeder Basisanschluss verfügt über zwei B-Kanäle mit
einer Übertragungsgeschw.t von je 64 kBit/s.
B-Kanal
- So wird im ISDN der Kanal bezeichnet, auf dem die Nutzdaten ausgetauscht
werden. Bei einem Euro-ISDN Basisanschluss erhält der Teilnehmer 2 B-Kanäle
mit jeweils 64 kBit/s und einen D-Kanal mit 16 kBit/s. Es können damit zwei
Gespräche gleichzeitig geführt werden. Die Anzahl der Kanäle hat nichts mit
der Anzahl der Drähte zu tun, die zwischen Endgerät und Vermittlungsstelle der
Telekom benötigt werden, da die Daten zeitversetzt übertragen werden und von
den Geräten zu logischen Kanälen zusammengesetzt werden. In einer Sekunde
werden demnach 144 kBit (netto) übertragen. Der Primärmultiplexanschluss
stellt 30 Nutzkanäle mit je 64 kBit/s zur Verfügung.
B-Kanal-Protokoll
- Regelt den Datenaustausch im ISDN-Netz (z.B. X.75 für den Zugang zum
Internet-Provider).
BK-Netz
- Breitband-Kabelnetz, Verteilnetz für TV- und Radio-Programme auf einem sternförmigen
Netz von einer Kopfstation an einzelne Empfänger (Haushalte)
BK-Verstärker
- Kabelanschluß-Verstärker
BKVrSt
- Abkürzung für BK-Verstärkerstelle
BKZ
- (Bereichskennzahl) In T-Online gibt es bundesweite Angebote und regional
begrenzte Angebote. Dazu ist T-Online in Regionalbereiche unterteilt. Wollen Sie
ein Angebot aus einem anderen Regionalbereich nutzen, müssen Sie zunächst den
Regionalbereich wechseln. Auf Seite *71# wählen Sie dazu den gewünschten
Regionalbereich aus. Pro Seite eines anderen Regionalbereichs fallen
Zusatzkosten für Sie an.
Black Burst
- Bezeichnung für das Referenzsignal im Studio. Besteht aus einem Nutzvideo
Schwarz und dem notwendigen Synchronsignalen H- und V-Sync, Blanking, Burst und
PAL Schaltphase
Blacklisten
- Telefonnummern, die bereits einmal ohne Erfolg vom Modem gewählt wurden,
werden von einem postzugelassenen Modem “auf eine schwarze Liste gesetzt”,
damit sie nicht ununterbrochen angewählt werden können.
Black Matrix
- steigert den Kontrast des Fernsehbildes erheblich. Die Farben werden klarer
konturiert, einfallendes Licht absorbiert, Reflexionen vermindert. Die deutlich
sichtbare Wirkung wird durch eine Matrix ermöglicht, die die Phosphorstreifen
der Elektronenröhre durch schwarze Streifen voneinander trennt
Black Superplanar
- Superplanar bietet durch ihre dunkle Eintönung mehr Kontrast und eine noch größere
Tiefenschärfe. Darüber hinaus erfolgt die Bilddarstellung präzise und ohne
Verzerrung bis in die Randzonen des Bildschirms
Blankfilm
- Rohfilm, der nicht belichtet und nicht entwickelt, aber fixiert ist und als
Vor- und Nachlauf verwendet wird
Blankieren
- ist ein Verfahren, um Schrammen auf der Blankseite eines Filmes zu beseitigen
Blanking Interval
- Eine zeitliche Periode, in welcher kein Nutz-Videosignal übertragen wird. Im
Fernsehsignal auch als Austastlücke bezeichnet.
Blankschramme
- strichförmige mechanische Beschädigung der Blankseite eines Filmes; kann
unter Umständen durch Blankieren beseitigt werden
Blankseite
- die nicht mit fotographischer Emulsion beschichtete Seite des Film-Trägermaterials
Blauer Engel
- Bundesdeutsches Prüfsiegel für ökonomische und ökologische Gerätekonstruktion.
Hinsichtlich Ergonomie lehnt sich das Blaue Engel Siegel an die Empfehlungen von
MPR II und ISO 9241-3 an. Das Augenmerk liegt besonders auf Recycling gerechte
Konstruktion, sowie Schadstoffarmut der verwendeten Materialien. Zum Nachweis
genügt teilweise eine Hersteller Erklärung (EMV, Recycling, Schadstoffarmut,
Energiesparen). Produktsicherheit und Ergonomie sind jedoch durch einen Test
eines unabhängigen Prüfinstitutes zu belegen.
Blende
- beim Film und Fernsehen das Hellerwerden eines Bildes vom Schwarz bis zur
vollen Helligkeit sowie das Dunklerwerden bis zum Schwarz (Auf- und Abblende);
auch der fließende Übergang von einer Szene in die nachfolgende Überblendung
Blende
- bei Objektiven veränderbare Öffnung zur Regelung des Lichtdurchlasses,
mechanische Vorrichtung im Objektiv, um den Durchmesser des Strahlenbündels des
einfallenden Lichtes zu reduzieren
Blende
- bei Objektiven Vorrichtung zum Abschirmen von Störlicht, z.B.
Gegenlichtblende
Blende
- Die Blendenöffnung bestimmt den Durchmesser des auf den Film oder den CCD
einfallenden Lichtstrahls. Je kleiner die Blende gewählt ist, desto schärfer
wird das Bild. Andererseits verkürzt eine weit geöffnete Blende die nötige
Belichtungszeit und verhindert das lästige Verwackeln.
Blendenöffnung
- Durchlassöffnung der Kamera-Objektivblende
Blendenring
- drehbarer Ring am Kamera-Objektiv zum Einstellen der Blende; die eingestellte
Blende ist darauf ablesbar
Blendfrei
- Blendeffekte, das heißt störende helle Bereiche, entstehen auf dem
Bildschirm durch die Reflexion von hellem Licht. Sämtliche CRT-Bildschirme
reflektieren eine gewisse Lichtmenge, die Blendwirkungen verursachen könnte.
Dies hängt vom Aufstellort des Monitors in Beziehung zur Lichtquelle ab. Die Stärke
der Blendwirkung wird auch von der Qualität der Entspiegelung bestimmt.
Monitore mit Schutzglas verfügen über eine optische Oberflächenvergütungen.
Sie basieren auf dem gleichen Funktionsprinzip wie die Entspiegelung bei
Brillengläsern. Dank optischer Vergütung des Schutzglases sind auf solchen
Bildschirmen störende Blendwirkungen nahezu ausgeschlossen. Dadurch werden
Belastung und Ermüdung der Augen spürbar reduziert.
Blendung
- Blendeffekte, das heißt störende helle Bereiche, entstehen auf dem
Bildschirm durch die Reflexion von hellem Licht. Sämtliche Bildschirme
reflektieren eine gewisse Lichtmenge, die Blendwirkungen verursachen könnte.
Blimp
- Schallschutzgehäuse für Filmkameras, um das bei Tonaufnahmen störende
Kamera-Laufgeräusch zu unterdrücken
Blitz
- Künstliche Lichtquelle für die Photographie. Heute meist eine
Gasentladungslampe mit hohem, aber nur kurzzeitigem Lichtstrom. Achten Sie beim
Kauf einer Digitalkamera darauf, daß sie mit einem integrierten Blitz
ausgestattet ist. Das CCD ist zwar lichtempfindlicher als ein gewöhnlicher Film
, doch bei Innenaufnahmen ist eine Aufhellen meist unumgänglich.
BL-Kamera
- Abkürzung für geräuscharme Filmkamera
Block
- Eine Anordnung von acht Reihen und 8 Spalten von Pixeln oder 64 diskreter
Kosinustransformation Koeffizienten (Quelle, quantisiert oder dequantisiert) in
der Kompressionstechnologie.
Blooming
- Bildfehler bei Plumbikonkameras; bewegte Lichtpunkte können ein farbiges
Nachziehen verursachen
Blubbern
- entsteht bei Mikrofonaufnahmen durch Luftzug oder mechanische Erschütterung
des Mikrofons
Blue Box
- Auch Chroma Key oder Blue Screen. Ein aus der Tagesschau und der Wetterkarte
bekannter Trick. Bei der Blue Box werden in der Film- und Videotechnik
verschiedene Hintergründe in ein Bild elektronisch eingeblendet. Bei diesem
Vorgang wird jeweils eine Farbe (in der Regel Blau) durch den gewünschten
Hintergrund ersetzt; beispielsweise die Wetterkarte.
Blue screen
- veraltete Bezeichnung für Chroma Key
BN
- Abkürzung für ungeschnittenes Bild-Negativ
BNC
- Abkürzung für Bayonet Nut Connector; Steckverbinder für Koaxialkabel
BNC-Anschluss
- Ein Signal-Anschluss für Koaxial-Kabel, der so ausgelegt ist, dass Stecker
und Buchse miteinander verbunden werden, indem der Stecker auf den Anschluss
gesteckt und durch eine Drehung um 90° verriegelt wird. Ein derartiger
Anschluss mit BNC-Buchsen ist die in der Studiotechnik übliche Bauform.
Koaxial-Kabel wurden entwickelt, um die elektrischen und HF-Störungen, die von
Kabeln ausgehen, auf ein Mindestmaß zu reduzieren und das im Kabel selbst
transportierte Signal gegen die Auswirkungen von HF-Störungen abzuschirmen.
BNC-Stecker
- BNC-Stecker und Buchsen sind im semi- und professionellen Videobereich üblich.
BNC-Terminal
- Anschlussmöglichkeit an Monitoren für abgeschirmte Koaxialkabel. Jede
Farbinformation wird über eine separate Signalleitung übertragen; zusätzlich
stehen noch eine beziehungsweise zwei Leitungen für die Übertragung der
Synchronisationssignale zur Verfügung. BNC-Anschlüsse finden sich in der Regel
an hochwertigen Monitoren sowie im professionellen Grafikbereich.
B-Netz
- Nachfolger des A-Netzes in der Bundesrepublik. 1972 bis 1994, hatte etwa
28.000 Teilnehmer. Das analoge B-Netz stellte 64 Kanäle im 150-MHz-Bereich
bereit.
Board
- mit Board, oder auch Platine, bezeichnet man Bauteile eines Computers, auf dem
analoge und digitale Bauelemente vereinigt sind. So enthält z.B. das
Motherboard (das Herz des Computers) den Prozessor, interne Speicher,
Ein-/Ausgabeschnittstellen usw.
Bobby
- Spulenkern zum Aufwickeln von Film oder Magnetband
Bodenstativ
- leichtes, nicht fahrbares Kamerastativ; speziell für besonders niedrige
Kamerapositionen
Bookmark
- Lesezeichen, das ermöglicht, einmal besuchte Seiten bzw. Dateien auf Servern
wiederzufinden. In jedem Web-Browser können Sie die Adressen Ihrer bevorzugten
Seiten als Bookmark speichern, so dass sie leicht wieder geladen werden können...
Damit markieren Sie die Adresse und legen so Ihre eigene Liste von WWW-Adressen
an. Rufen Sie ein Bookmark auf, erscheint die Adresse automatisch im
Adressen-Eingabe-Fenster und die Seite wird vom Browser geladen.
Booster
- allgemein Verstärker, in der Akustik Lautsprecher für den Tieftonbereich
(etwa 15 bis 60 Hz)
Booster
- Antennenverstärker, das in die Antennenleitung eines Autotelefons
eingeschleift wird und dessen Sendeleistung auf maximal 8 Watt verstärkt. Es
gleicht Signalverluste auf dem Kabelweg von der Außenantenne zum Handy aus
(auch Compensor genannt). Damit wird es möglich, auch in schwach versorgten
Gebieten zu telefonieren. Wird meistens im Auto in Verbindung mit einer
Freisprecheinrichtung eingesetzt.
booten
- selbständiges Laden eines Programms (z.B. Betriebssystem) nach Einschalten
(oder Reset) des Computersystems
Borderline
- Umrandung der Bildübergänge zweier ineinander gestanzter Fernsehbilder
Bouncen
- indirekte Blitzbeleuchtung bei der Fotographie
BP
- Abkürzung für Bandpass
BP
- Abkürzung für Bild-Positiv
bpi
- Abkürzung für Bit per Inch Angabe der Schreibdichte auf einem Magnetspeicher
bps
- Abkürzung für “bit per second”. bps ist die Maßeinheit für die
Datenrate, also die Übertragungsgeschwindigkeit. Wird auch als kbps (“kilo
bps”, 1024 bps), bzw. Mbps (“Mega bps”) angegeben.
bps
- Abkürzung für Bits pro Sekunde. Wird auch Bit/s abgekürzt. Es ist die Maßeinheit
für die Geschwindigkeit der reinen Datenübertragung, mit der Daten z.B. über
Telefonleitungen transportiert werden. Je höher der Wert bps, desto besser bzw.
schneller ist die Verbindung.
BR
- Abkürzung für Bayrischer Rundfunk, Öffentlich Rechtliche Rundfunkanstalt in
Bayern
Breitbanddienst
- Dienst, der seinem Nutzer eine schnellere Datenübertragung zur Verfügung
stellt.
Breitbandkabelnetz
- Leitungsgebundenes Übertragungssystem. Das Breitbandkabelnetz ermöglicht
unter Verwendung von Übertragungskabeln mit hoher Bandbreite und entsprechender
Vermittlungstechnik die Übertragung großer Datenmengen in kurzen Zeiträumen.
z.B. Fernsehen, Hörfunk usw.
Breitbandverstärker -
Verstärker, der imstande ist, ein besonders breites Frequenzband zu verstärken;
z.B. Antennenverstärker
Breitbildverfahren -
Filmprojektionen mit einem Seitenverhältnis von 1,66 : 1 bis 1,85 : 1
Breitfilm - 70 mm
Projektionsfilm für Breitbildverfahren
Breitwand - andere
Bezeichnung für Breitbildverfahren
Brennweite - der in
Millimeter angegebene Abstand zwischen dem Brennpunkt und dem Mittelpunkt einer
Linse; Kenngröße bei optischen Systemen; die B. eines Objektives ist der
Abstand zwischen seinem Hauptpunkt und dem Schnittpunkt (Brennpunkt) aller
parallel einfallenden Lichtstrahlen; aus Bildformat und Objektivbrennweite
ergibt sich der Bildwinkel
Brennweite - Da die Fläche
des CCDs kleiner ist als die eines Filmes, sind die Objektivbrennweiten nicht
miteinander vergleichbar; sie werden in der Regel im Vergleich zur
Kleinbildbrennweite angegeben, von der sie sich etwa um den Faktor 10
unterscheiden.
Brennweitenverlängerer -
Vorsatzlinse zur Verlängerung der Brennweite eines Objektives
Brillanz - subjektive
Bezeichnung für die Bildqualität (z.B. Kontrast, Konturen, leuchtende Farben
usw.)
Broadcast quality -
Bezeichnet langläufig die Signalqualität der Signale eines Fernsehstudios. In
den USA wird damit die Fernsehnorm 525 Zeilen und 60 Halbbildern bezeichnet.
Siehe auch NTSC Format.
Browser - engl. “to
browse” und steht für durchblättern. Es ist die Bezeichnung für
Navigationsprogramme, mit denen der Benutzer auf Datenverzeichnisse zugreifen
und durchblättern kann. Ein Browser stellt Texte oder Bilder im gewünschten
Format dar.
Browser - Software,
die die Navigation im WorldWideWeb ermöglicht. Hierfür wandelt der Browser zunächst
den sog. HTML-Code in die Darstellung für den Bildschirm um. Dann interpretiert
er die Aktionen des Benutzers, indem Mausklicks auf einen Link in die passende
Aktion umgewandelt werden (Verfolgen eines Links, Vergrößern einer Grafik
usw.). Die grafische Oberfläche des Browsers ermöglicht die Darstellung von
Texten, Bildern, Grafiken und anderen Daten wie interaktiven Programmen (z.B.
Shockwave) und erleichtert die Suche im Netz. Netscape Navigator und Microsoft
Internet Explorer sind die wichtigsten elektronischen Navigationshilfen für
Reisen im WWW.
Brummspannung -
elektrisches Störsignal; bei der Tonwiedergabe als tiefer Ton hörbar; bei der
Bildwiedergabe sichtbar als horizontale Streifen, die das Bild vertikal
durchlaufen; hat die Ursache meistens in der Netzstromversorgung
Brumm - Störung in
Signalen durch Einstreuungen der Netzspannung oder Potentialunterschieden auf
der Ausgleichserde
Bruststativ -
Brustplatte mit Kamerabefestigung, die mit Schulterbügeln getragen wird
BS - (BTS) Abkürzung
für Base (Transceiver) Station - Basisstation = Sende- und Empfangsstation.
Dient zur Kommunikation mit den Handys einer Funkzelle und kann mit
omnidirektionalen oder sektorisierten Antennen auf-gebaut werden und versorgt
damit 1 bis 3 Funkzellen.
BSC - Abkürzung für
Base Station Controller - Basisstation-Steuerung. Verwaltet mehrere BTSen) und bündelt
die Daten zur Weiterverarbeitung in der MSC (Zentral-Vermittlungsstelle).
B-Signal - Abkürzung
für Bildsignal
BTA - Abkürzung für
Broadcasting Technology Association
BT - Abkürzung für
Bildträger
BTX - Bildschirmtext.
Frühere Bezeichnung für den Online-Dienst der Telekom, abgelöst durch den
Begriff T-Online und jetzt T-online Classic. Anwendungsbereich in T-Online neben
E-Mail und Internet.
BTX-Decoder -
Programm, mit dem man T-Online nutzen kann. BTX-Decoder unterstützen den
CEPT-Standard. Neuere Decoder auch den KIT-Standard. Der bekannteste
Shareware-Decoder ist XBTX von Jürgen Buchmüller. Eingeschränkt ist der
Zugang zu T-Online auch mit einer VT100-Terminalemulation möglich. Die ersten
Decoder waren spezielle Terminals, die nicht am PC angeschlossen waren.
Buchstabenwahl - Mit
der Buchstabenwahl (Vanity) werden die Rufnummern nicht - wie gewohnt - durch
Ziffern dargestellt, sondern durch Wörter. Vorteil für den Kunden: Ohne die
genaue Rufnummer zu kennen, kann er mittels buchstabenbeschrifteter
Telefontastatur die gewünschte Firma erreichen.
Buddy-List - Beliebter
Service bei AOL: Wenn ein Kumpel (Buddy), der auf einer selbst angelegten
Namenliste steht, auch online ist, bekommt man eine Benachrichtigung. Diese
Funktion wird mittlerweile auch von anderen Pogrammen angeboten, wie zum
Beispiel dem sehr erfolgreichen ICQ.
Buffer -
Zwischenspeicher oder Trennverstärker
Bug - (engl., Wanze).
Ein Fehler in Hard- oder Software wird bug genannt. Der Begriff wurde in den
40er Jahren geprägt, als ein Techniker eine verschmorte Wanze in einem Relais
eines Rechners fand.
Bühnenbohrer - auch
Theaterschraube genannt; eine mit einem Holzgriff versehene bohrerähnliche
Schraube, mit der Dekorationsteile am Studiofußboden oder untereinander
befestigt werden
Bühnengewicht -
Eisenblock, der als Gegengewicht für die Standsicherheit von Dekorationsteilen
sorgt
Bühnenwagen - flacher
Wagen zum Bewegen von Dekorationsteilen im Studio oder auf der Bühne, der in
seiner Größe veränderbar ist
Burst -
Farbsynchronisiersignal, das als Phasenfrequenz für die Farbinformation in
einem Fernsehsignal dient
Burstphase -
Phasenlage des Burstes im Vergleich zur Burstphase eines anderen Farbsignals.
Wichtig bei externer Synchronisation von Signalen zu einander
Burstphase -
Phasenlage des Burstes im Vergleich zur Phasenlage des Chrominanzsignals
Bus - Allgemein:
Bezeichnung für eine Sammelschiene, die mehrere Informations- bzw.
Kommunikationsmittel miteinander verbindet
Bus - Elektronische
Vielfach-Verbindung zur Übermittlung von Daten, beispielsweise zwischen
Hauptspeicher und Prozessor. Das Leitungssystem innerhalb des Rechners, das für
den Transport der Daten und Informationen zwischen Sender und Empfänger
verantwortlich ist. Je schneller seine Breite und die Frequenz, mit der
gearbeitet wird, desto schneller können die Daten über den Bus übertragen
werden.
Buttom Field - Eines
von zwei Feldern, die aus einem Rahmen von verschränktem Video bestehen. Die
Zeilen des oberen und unteren Feldes wechseln auf einem Bildschirm ab, so daß
jede Zeile von ein unteren Feld sich unterhalb der entsprechenden Zeile von
einem oberen Feld befindet.
BVr - Bereichs-Verstärker
in BK-Anlagen
Byte - Achtstellige
Dualzahl. Ein Byte ist die kleinste Einheit zur Kodierung von einem Zeichen und
die Bezeichnung von 8 Bit. Damit lassen sich 256 verschiedene Werte darstellen -
gerade ausreichend zur Übertragung von einem Textzeichen, siehe ASCCI
Zeichensatz. Daher stammt die Maßeinheit Byte. Die Kapazität von
Speichermedien wird in Megabyte (MB) oder Gigabyte (GB) angegeben. Bei der
CD-ROM beträgt sie rund 650 MB. Übertragungsgeschwindigkeiten, etwa in der
Datentechnik oder bei Radiosystemen, werden dagegen meist in Kilobit (nicht
Kilobyte) pro Sekunde gemessen. 1 Kbyte = 1024 Zeichen, 1 Mbyte = 1024 Kbyte,
Gruppe von 8 Bits; kann zwei Ziffern oder einen Buchstaben bzw. ein
Sonderzeichen ausdrücken
Byte aligned - Ein
Bit, das sich in einem verschlüsselten Bitstream um ein Vielfaches von 8 Bits
von dem ersten Bit entfernt im Datenstrom befindet
Byte - Eine Gruppe von
acht Bits (Binärziffern), die ein Zeichen darstellen.